500 Euro für den Schützenverein „Der Rotensteiner“ e.V. Ruderatshofen

Mit einer Spende in Höhe von 500 Euro unterstützt die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren den Schützenverein „Der Rotensteiner“ e. V. Ruderatshofen.

Der Betrag soll für die Ausbildung der Jugendverwendet werden.

„Die nachhaltige Förderung des Nachwuchses liegt uns besonders am Herzen und wir freuen uns dazu beizutragen“, so Teilmarktleiterin Claudia Heiß von der Sparkasse.

 

Das Bild zeigt Mitglieder des Schützenvereins „Der Rotensteiner“ e.V. Ruderatshofen mit Claudia Heiß, Teilmarktleiterin der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren

 

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Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren

Abteilung Marketing/Kommunikation

Petra Waldner

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Petra.waldner@sparkasse-kaufbeuren.de



 

 

Pressemitteilung 26. Januar 2020

Spendenübergabe der Sparkasse Kaufbeuren für die Kirchenrenovierung

in Oberostendorf am 19.02.2020

Die Arbeiten an der Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt in Oberostendorf haben seit dem vorigen Jahr gewaltig Fahrt

aufgenommen. Erwartungsgemäß sind die Kosten bei der ursprünglich auf 1.050.000,- € veranschlagten Außenrenovierung

des 1747 in der heutigen Form vollendeten überregional bedeutsamen Kulturdenkmals kräftig gestiegen.

Die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren unterstützt die Maßnahme dankenswerterweise mit 1.000,- €.

Der erste Bauabschnitt soll heuer zum größten Teil über die Bühne gehen. Ob und wann die ebenfalls dringend

notwendige Innenrenovierung folgen kann, ist im Augenblick noch offen.

Das Bild zeigt Frau Birgit Pfeifer (Leiterin Unternehmenskommunikation und Personal) bei der Übergabe an Herrn

Ulrich Reißner von der Kirchenverwaltung Oberostendorf.

 

(Text: Ulrich Reißner, Bild: Michael Sambeth, Sparkasse Kaufbeuren)

 

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Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren

Abteilung Marketing

Michael Sambeth

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Sechs goldene Regeln für Wertpapiersparer

Anfang 2010 stand der DAX bei 5.957 Zählern – Anfang 2020 notiert er bei mehr als 13.000 Punkten. Wertpapiersparer konnten sich freuen. Wie aus dem Lehrbuch bestätigte die vergangene Dekade sechs goldene Regeln, mit denen Wertpapiersparer ein Vermögen aufbauen können.

 

  1. Besonnen bleiben: Kaum war die Finanzkrise von 2008 einigermaßen verdaut, begann 2010 bereits die Griechenlandkrise und weitete sich zur Euro-Schuldenkrise aus. Einige Jahre später machte sich die Welt große Sorgen vor einem Wirtschaftseinbruch in China. 2018 ging schließlich nach kräftigen Leitzinserhöhungen in den USA die Angst um, dass die US-Notenbank Fed die Konjunktur abwürgen könnte. Wer die Nerven behielt, konnte dabei zusehen, wie die Kursrückschläge meist zügig überwunden wurden. Unterm Strich lief die Weltwirtschaft ordentlich, die Unternehmensgewinne stiegen und die Zinsen blieben auf niedrigem Niveau.

 

  1. Breit streuen: Diese Grundregel für den langfristigen Vermögensaufbau war auch in den Zehnerjahren wieder wichtig. Dabei täuscht zum Beispiel im DAX der große Kurserfolg in der Summe aller Werte darüber hinweg, dass einzelne Unternehmen sich extrem unterschiedlich entwickelten. So konnte etwa eine Aktie wie Adidas zwischen Silvester 2009 und dem gleichen Tag 2019 stark zulegen. Im gleichen Zeitraum hat die Deutsche Bank deutlich an Wert verloren. Wertpapiersparer sollten daher nie alles auf eine Karte setzen.

 

  1. Über den Tellerrand schauen: Anleger setzen gerne stark auf bekannte Unternehmen aus der Heimat. Das kann ein Fehler sein, der richtig Geld kostet. Und das gilt nicht nur für Griechen oder Zyprioten. Die konnten bei Investments in die Indizes ihrer Länder in den vergangenen zehn Jahren mehr als die Hälfte des eingesetzten Geldes verlieren.

 

  1. Nicht alles auf einen Schlag investieren: Wer sein gesamtes Kapital ausgerechnet am Beginn von Korrekturphasen im April 2015 oder im Januar 2018 am Aktienmarkt investierte, musste zunächst mitansehen, wie der Wert seines Depots weniger und weniger wurde. Erst langsam näherte sich beim anschließenden Aufschwung das Depot wieder seinen Startwerten. Wer die geplante Anlagesumme dagegen peu à peu – über mehrere Monate oder sogar Jahre in Fondsanteile verwandelt, erzielte in diesen Marktlagen einen besseren Durchschnittspreis. Für den schrittweisen Einstieg können Wertpapiersparer den Deka-Tauschplan nutzen. Aber auch langfristig lohnt es sich am Ball zu bleiben und regelmäßig kleinere Summen mit einem Deka-FondsSparplan zu investieren.

 

  1. Langer Atem: Dabeisein ist nicht alles; dabeibleiben macht den Unterschied. Das hat sich jüngst wieder bei der Bilanz des Jahres 2019 gezeigt – an vielen Börsen der Welt einem der stärksten Jahrgänge seit 2010. Anleger, die sich nach dem Kursrutsch im Jahr 2018 von Aktien abgewendet haben, haben dagegen allen Grund sich zu ärgern.

 

  1. Nicht auf Zinsen hoffen: Blech wert war es dagegen im ganzen Zehner, auf eine Renaissance der festverzinslichen Anlagen wie Tagesgeld zu hoffen. Im Euro-Raum war die Dekade ganz überwiegend von realen Negativzinsen geprägt. Geld in klassische Sparformen zu packen, das bedeutete darum – selbst bei niedrigen Inflationsraten – die Vernichtung von realen Vermögenwerten.

 

Die Nullzinszeit wird sich auch in den Zwanzigerjahren fortsetzen. Die Antwort heißt Wertpapiersparen. Wer aus den Lehren der Zehnerjahre die richtigen Schlüsse zieht, muss nicht auf Rendite und effektiven Vermögenszuwachs verzichten. Das ist die wichtigste Erkenntnis aus zehn Jahren Anlegerschule an den Aktienmärkten. Auch die Zwanziger können wieder goldene Jahre werden.

 

Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen Wesentlichen Anlegerinformationen, Verkaufsprospekte und Berichte, die in deutscher Sprache bei den Sparkassen oder der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt, und unter www.deka.de erhältlich sind

 

Quelle: fondsmagazin.de

Wie schnell die Zeit vergeht..

Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht! Vor knapp einem Jahr war es noch mein Lehrjahr, das sich auf den Weg nach Wertach zur Seminarwoche gemacht hat. Nun, 365 Tage später, sind wir bereits mitten im zweiten Ausbildungsjahr und unser neuer Nachwuchs darf schon bald die Koffer für eine spannende Woche zusammenpacken.

Rückblickend betrachtet hatte das Seminar für mich drei wichtige Aspekte:

  1. Wir konnten uns alle besser kennenlernen und sind zusammengewachsen.
  2. Die Inhalte der verschiedenen Seminartage konnte ich sowohl im betrieblichen als auch im privaten Umfeld sehr gut einsetzen.
  3. Die Chance, unser in Wertach ausgearbeitetes Projekt und natürlich auch uns als Azubi-Gruppe vor dem Vorstandsvorsitzenden, Herrn Endhardt, zu präsentieren, war klasse.

Es war wirklich eine tolle Woche, die wir absolut nicht vergessen werden! Wir waren in einer tollen Unterkunft untergebracht und hatten auch abseits der Seminare eine große Auswahl an Freizeitprogramm. Sauna, Schwimmen, Kegeln – cool oder? Darüber hinaus haben wir auch tolle Aktivitäten gemacht, wie z.B. den Escape-Room in Kempten besucht. Das hat uns die Möglichkeit gegeben, unser Teamwork unter Beweis zu stellen.

Ich habe Klassenfahrten immer geliebt – und die Woche in Wertach hat sich fast so angefühlt wie früher.

Unserem jetzigen ersten Ausbildungsjahr wünschen wir für die anstehende Seminarwoche im Februar bereits jetzt eine Menge Spaß!

Jasmina Gentile, 2. Ausbildungsjahr

Der Azubi-Alltag im S-Vermögensmanagement

Mein Name ist Tim Seelinger und ich bin zurzeit als Azubi im 2. Lehrjahr im Vermögensmanagement der Sparkasse eingesetzt. Das S-Vermögensmanagement ist unser Kompetenzcenter in allen Themen rund um Wertpapiere und Geldanlage. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen des Teams macht mir viel Spaß und ist von einem tollen Teamgedanken geprägt.

In der Früh starte ich meinen Arbeitstag mit routinemäßig anfallen Aufgaben. Im Laufe des Tages habe ich Ausbildungsgespräche zu verschiedenen Themen (z.B. Arten von Investmentfonds, Börsenplätze und deren Besonderheiten oder auch Merkmale von festverzinslichen Wertpapieren), bilde mich über Online-Trainingseinheiten weiter, nehme Telefonate entgegen oder empfange Kunden an unserem Schalter des Vermögensmanagements.

Die Arbeit in der Sparkasse ist sehr abwechslungsreich. Abseits des Einsatzes am Kundenschalter werden uns Azubis andere wichtige Aufgaben zu Teil. Als Beispiel zu nennen ist das Azubiprojekt des 2. Lehrjahres. Jedes Jahr wird dem 2. Ausbildungsjahr ein spannender Projektauftrag gegeben, welcher gemeinschaftlich mit allen Auszubildenden des Lehrjahres über längere Zeit geplant, organisiert und letztendlich durchgeführt wird (z.B.: Eröffnung der Filiale in Pforzen, RedBox – digitale Geschäftsstelle als Pop-up Store).

Wir sind alle schon sehr gespannt, welche Herausforderung in diesem Jahr auf uns wartet!

Tim Seelinger, 2. Ausbildungsjahr

 

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Turbulent, aber erfolgreich

 

Frankfurt, 10. Januar 2020

 

Bereits zu Beginn des Jahres spiegelten sich an den Finanzmärkten

wesentliche Themen des Jahres: In den USA markierte der Aktienleitindex

Dow Jones in den ersten Handelstagen gleich mehrere neue Allzeithochs,

in Australien gerieten die Buschfeuer außer Kontrolle und mit der Attacke

auf den wichtigsten General des Irans hatte die Welt ihre erste

geopolitische Krise des neuen Jahres. Jeder dieser Vorfälle deuten auf

breitere Trends, die die Märkte im gesamten Jahresverlauf beschäftigen

werden hin: Die hohe Bewertung von Aktien setzt sich fort. Angesichts

eines möglichen Politikwechsels in den USA häufen sich die politischen

Börsen. Schließlich greifen Klima- und Nachhaltigkeitsthemen immer stärker

in die Veränderungen von Vermögenswerten und damit ins

Marktgeschehen ein. In dieser Woche ging es gut aus: Der Dax näherte sich

seinem Allzeithoch von 13.597 Punkten.

 

„Kleine“ Einigung im Handelsstreit

Die schrittweise Einigung zur Deeskalation des Handelskonflikts zwischen

den USA und China soll am 15. Januar besiegelt werden. Die Aussicht

darauf hat in den vergangenen Wochen an den Finanzmärkten bereits für

Erleichterung gesorgt. Das Wachstum in Deutschland ist dadurch 2019

trotzdem verhagelt worden. In der kommenden Woche wird die

Veröffentlichung des Bruttoinlandsprodukts zeigen wie stark. In den USA

dürfte die Jahresteuerungsrate im Dezember mit 2,3 Prozent ihren

höchsten Stand seit gut einem Jahr erreicht haben – einen Wechsel hin zu

einer strafferen Geldpolitik und damit höheren Zinsen bedeutet dies jedoch

nicht.

 

Ihre Ansprechpartner in der Deka-Gruppe:

 

Holger Ullrich

Telefon: +49 69 7147 7207

E-Mail: holger.ullrich@deka.de

Dr. Markus Weber

Telefon: +49 69 7147 1748

E-Mail: dr.markus.weber@deka.de

 

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Frohes neues Börsenjahr?

 

Frankfurt, 3. Januar 2020

 

Nach dem grandiosen Börsenjahr 2019 wäre es für die Aktienmärkte

hilfreich, wenn eher ruhigere Töne in der Geopolitik angeschlagen würden

und die Konjunkturindikatoren wieder etwas mehr Zuversicht ausstrahlen.

Dazu passen die Verlautbarungen von US-Präsident Trump, Mitte Januar

ein erstes Handelsabkommen mit China unterzeichnen zu wollen sowie

seine Reiseabsichten zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Sah dies

zunächst nach kooperativeren Schritten aus, so hat doch die amerikanische

Militärattacke im Iran die politische Risikowahrnehmung an den Märkten

schlagartig wieder anspringen lassen. Der schwelende Konflikt in der

Region könnte mit weiteren Eskalationen zumindest kurzfristig eine

Belastung für die Aktienmärkte werden.

 

Freundliche Konjunktursignale gewünscht

 

Für das neue Jahr spielen an den Finanzmärkten die

Konjunkturperspektiven eine zunehmende Rolle. Denn die Erwartungen,

dass eine Rezession vermieden wird, sollten Bestätigung finden. Zur

Veröffentlichung steht insbesondere der US-Arbeitsmarktbericht an, der

ebenso wie der ISM-Index für das Nicht-verarbeitende Gewerbe von

Robustheit zeugen dürfte. Die deutschen Produktionsdaten fallen für

November zwar leicht positiv aus, ändern aber nichts an der Schwäche in

der Industrie. Weder für die Aktien- noch für die Zinsmärkte sind

wesentliche Impulse von den Inflationsdaten in Euroland abzusehen. Die

Geopolitik dürfte kommende Woche die Märkte eher bewegen.

 

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Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Feierlaune

Frankfurt, 27. Dezember 2019

Es ist der entspannte Jahresausklang eines turbulenten, aber aus

Kapitalmarktsicht mehr als versöhnlichen Jahres. Die zur Jahresmitte

überraschende Kursänderung der Notenbanken hin zu einer wieder

expansiveren Geldpolitik versetzte die europäischen Anleihe- und

Aktienmärkte im Verlauf des Jahres in Feierlaune. In Deutschland fehlte

beim DAX nicht viel zum Allzeithoch, an den US-Aktienmärken wurden die

Rekordniveaus sogar geknackt. Dabei half auch, dass sich die

geopolitischen Nebelschwaden rund um den Brexit und um den

Handelskonflikt zwischen den USA und China gegen Ende des Jahres

zumindest vorerst gelichtet haben. Das Jahr enttäuschte zwar aus

konjunktureller Sicht, doch das durchaus erfolgreiche Kapitalmarktjahr 2019

kann mit Fug und Recht mit einer ordentlichen Jahresausklangsparty

verabschiedet werden.

Nullzinswüste

2020 wird zeigen, ob sich die Sonne gegen den geopolitischen Nebel

durchsetzen kann. Ebenso spannend bleibt auch der Konjunkturverlauf:

Wird es im neuen Jahr gelingen, die Weltkonjunktur zu stabilisieren und

wieder mehr Schwung in die Weltwirtschaft zu bringen? Wie immer wird es

in der ersten Kalenderwoche hierzu erstmal wenig neue Informationen

geben. Aber eins scheint klar: Die Nullzinsen stehen bereit, das neue

Jahrzehnt zu begrüßen und auch ein längeres Stück weit zu begleiten.

Anleger müssen sich also auch 2020 in der Nullzinswüste zurechtfinden

und nach Renditeoasen suchen.

 

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Die digitale Welt des Bankings – Erfahrungen

Nutzen Sie die Chance…! Die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren verlängert wegen der intensi-ven und tollen Nachfrage das Angebot, in der Sparkassenpassage in der REDBOX die digitale Welt des Bankings hautnah zu erleben. Die digitale Geschäftsstelle ist nun noch bis zum 2. August (10-17 Uhr) und von 12.8-16.8 für die Besucher täglich von 9-13 Uhr geöffnet.

Seit 7. Juni sind die Auszubildenden der Kreis- und Stadtsparkasse mit ihrem Projektteam in die RED BOX eingezogen und erklären die Welt des digitalen Bankings.

Die vergangenen Wochen haben dem Team gezeigt, dass es diese Form von Digitaler Ge-schäftsstelle noch nie bei einer Bank in der Umgebung gegeben hat. Trotz aller Aktualität der Digitalisierung und Präsenz in den Medien sind die digitalen Coaches in der REDBOX mit vielen Themen zum Online-Banking sehr stark nachgefragt.

„Ich war überrascht mit welchem großen Interesse und welcher Offenheit die Menschen auf uns zugehen und fragen,“ sagt Marc Abholz, Projektleiter der RED BOX. „Die Themen sind ganz unterschiedlich. Manche stecken ganz aktuell im Umstellungsprozess zum Online-Banking drin und kennen sich detailliert aus. Andere haben bisher noch keinen Kontakt damit und manchmal auch Vorurteile. Da können wir vieles richtig stellen.“

„Welche Änderung muss ich bei meinem Girokonto durch das Online-Banking erwarten“?
„Kann jeder das Online-Banking der Sparkasse Kaufbeuren nutzen?“
„Ist das Online-Banking sicher, obwohl ich es nur über zwei Apps nutze?“
„Wer hilft mir bei Fragen rund um das Thema Online-Banking?“
„Habe ich dann immer noch persönliche Ansprechpartner am Service?“
„Gibt es die ganzen Angebote des Online-Bankings wie z.B. den elektronischen Safe für mei-ne Dokumente wirklich kostenlos?“

In den ersten 3 Wochen konnte das Team um Herrn Abholz weit über 600 interessierten Kunden und Nichtkunden aktiv weiterhelfen, informieren und digitale Tipps geben.

Gut angekommen ist auch die Idee, dass sich das RED BOX-Team Unterstützung bei den Kol-legen in der Sparkasse geholt hat. Ob Sachbearbeiter, Bereichsleiter oder Kundenberater, viele Mitarbeiter sind in der RED BOX abwechselnd als Digitale Berater mit dabei. „Das hat ganz tolle Effekte für unser Projekt. Die Kollegen werden alle digital fit gemacht und es macht unheimlich Spaß, mit vielen unterschiedlichen Zusammensetzungen zu arbeiten. Da können wir alle von einander profitieren,“ freut sich das Projektteam.

Und was ist in der RED BOX am gefragtesten?
„Das lässt sich gar nicht so ganz genau sagen“, meint Nico Wagner vom RED BOX Team. „Die VR-Brille zur virtuellen Immobilienbesichtigung ist sehr beliebt. Die Möglichkeit, so einfach unterschiedliche Einrichtungsstile und verschiedene Ansichten der Häuser zu gene-rieren überrascht viele. Aber auch die Nutzungsvielfalt der Apps wird immer wieder nachge-fragt. Ob Kwitt oder e-Safe. Wir zeigen den Menschen gerne wie einfach das geht.“

Die Sparkassen-App ist deutschlandweit die beliebteste Finanz-App und Testsieger bei Stif-tung Warentest – das wissen viele Kunden nicht. „Gerade, wenn es um Bedienungsfreund-lichkeit und Sicherheit geht, können wir damit gut argumentieren,“ freut sich Lisa Boch aus dem Team. „Ich hatte sehr viele, sehr gute Gespräche hier in der RED BOX. Es ist schön, den Menschen weiterzuhelfen und ihre Fragen gut beantworten zu können.“

Das Team hat in der 7-wöchigen Phase der Umsetzung immer noch alle Hände voll zu tun.

„Wir wollen immer wieder neue Hingucker schaffen in der RED BOX:
So wie unser digitales Spendenterminal, an dem jeder für einen guten Zweck 1 € spenden kann und gleichzeitig die Kontaktlosfunktion auf seiner EC-Karte testen kann. Dieser Termi-nal ist noch bis zum 30. Juli in der digitalen Geschäftsstelle.

„Ein weiteres Highlight ist für nächste Woche geplant: Für den 25. Juli konnten wir von 17-18 Uhr einige Spieler des ESVK für eine Autogrammstunde in der REDBOX gewinnen“, berichtet Michael Sambeth, der die Azubis in der Projektsteuerung unterstützt. Die Spieler Alex Thiel, Daniel Oppolzer, Florian Thomas und Jonas Wolter werden für die Fans vor Ort sein und Fra-gen beantworten.

Und dann ist am 31.7. Schluss mit der RED BOX?

„Wir haben uns dazu entschieden, die REDBOX bis zum 2. August verlängern und in der Wo-che vom 12.-16. August die REDBOX von 9-13 Uhr zu öffnen. Die Nachfrage ist groß und un-sere Motivation hier weiter zu machen auch.“ so das Projektteam.

Elementarschäden – ein wirtschaftliches Risiko für jeden von uns

Dr. Miriam Dühnforth und Axel Flöring zu Gast in Kaufbeuren

Wie können Sie Ihre Immobilie gegen Naturschäden absichern? Wie sind die Prognosen für unsere Region? Ist eine Elementarschutzversicherung angesichts des steigenden Risikos für Naturgefahren sinnvoll? Gerade nach dem Wegfall der Staatsgarantien möchte die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren auf diese und viele weitere Fragen gerne Antworten aufzeigen.

2 Experten informieren bei der Informationsveranstaltung „Elementarschäden – ein wirtschaftliches Risiko für jeden von uns“ am 3. Juni 2019 (19 Uhr) die Besucher über die Entwicklungen von Naturkatastrophen, geben Hintergrundinformationen und zeigen Lösungen auf, wie persönliche Risiken abgesichert werden können.

Als Referenten des Abends konnte die Sparkasse Kaufbeuren Frau Dr. Miriam Dühnforth, Sachverständige für Naturgefahren bei der Versicherungskammer Bayern und Axel Flöring, Geschäftsführer von Guy Carpenter & Company, gewinnen. Zusätzlich wird Frau Caroline Moser, Leiterin des Wirtschaftsreferats der Stadt Kaufbeuren, in einem Grußwort auf die lokale Situation in Kaufbeuren eingehen.

Neben Hintergrundanalysen erwartet Sie eine Fülle an Informationen und angeregte Diskussionen rund um das komplexe Thema Elementarschäden. Im Anschluss an den Informationsvortrag gibt es die Möglichkeit, sich an einem Messestand bei den Versicherungsexperten der Sparkasse unverbindlich zu informieren.

Weiterführende Informationen inkl. Anmeldemöglichkeit unter www.sparkasse-kaufbeuren.de/elementar. Die Veranstaltung ist kostenfrei – um vorherige Anmeldung wird gebeten. Beginn ist am 3. Juni um 19 Uhr (Ludwigstr. 26, 87600 Kaufbeuren).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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