Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Schlag gegen Aktienkultur in Deutschland

Frankfurt, 26. Juni 2020

Seit Monaten dominierte in der zurückliegenden Woche erstmalig nicht das Covid-19-Geschehen die Schlagzeilen, vielmehr bestimmte die Insolvenz des Dax-Unternehmens wirecard das Geschehen an den Aktienmärkten. Allerdings ist dieses Ereignis alles andere als erfreulich für den Finanzplatz Deutschland. Es zeigt vor allem, dass zu einer Aktienkultur nicht nur besonnenes Verhalten von Anlegern gehört, sondern ebenso Wachsamkeit seitens der Aufsichtsbehörden und der Kapitalmarktöffentlichkeit. Angesichts dieses Skandals, der bereits jetzt in die Geschichtsbücher eingegangen ist sowie angesichts der gemischten Signale aus der Wirtschaft, verlief der Ausbruchversuch des deutschen Leitindex, der kurzzeitig bis auf 12.600 Punkte stieg, im Sande. Zwar verzeichneten die Stimmungsumfragen unter den deutschen Unternehmen Rekordanstiege, aber die absoluten Werte liegen immer noch deutlich im Rezessionsbereich.

Wichtige Zahlen im Anmarsch

Mit Spannung richtet sich der Blick in der kommenden Woche auf wichtige Wirtschaftszahlen. In China werden die Daten zur Industrieproduktion darüber Auskunft geben, wie die Erholung in der Volkswirtschaft weitergeht. Aussagekräftig ist die nicht zuletzt deswegen, weil China die Covid-19- Infektionen am schnellsten eindämmen konnte. Zwischenzeitlich sind aber auch wieder erste lokale Ausbrüche nach den landesweiten Showdowns aufgetreten. Ebenfalls als entscheidendes Signal für die Kapitalmärkte gelten die Arbeitsmarktzahlen aus den USA. Nach den jüngsten positiven Überraschungen – die Arbeitslosenzahl stieg im Mai nicht so stark an wie befürchtet – könnte ein weiterer kräftiger Arbeitsmarktbericht das Vertrauen in die wirtschaftliche Erholung aufrechterhalten. Die Aktienmärkte könnten es brauchen.

Ein Fahrtraining für Fahranfänger lohnt sich doppelt

Lisa Felber hat ein Fahrsicherheitstraining der Verkehrswacht absolviert. Das zahlt sich jetzt für sie aus.

Die Teilnahme an der Aktion „Könner durch Er-fahrung“ der Landesverkehrswacht Bayern hat sich für Lisa Felber aus Kaufbeuren gleich doppelt ausgezahlt. Nicht nur um Erfahrungen rund um die Fahrpraxis reicher, sondern zudem auch um 400 €. Denn unter allen Kursteilnehmer/innen, die an einem der Fahrsicherheitstrainings im Jahr 2019 teilgenommen hatten, wurden 25 Sparbücher mit der bereits angesparten Geldsumme von den bayerischen Sparkassen ausgelost. Stellvertretend für die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren überreichte Carmen Wallraven, Vertriebsleiterin Stationärer Vertrieb, der glücklichen Gewinnerin vergangenen Mittwoch den Scheck. Die bayerischen Sparkassen begleiten diese Aktion von Anfang an und stellen die Mittel aus dem Ertrag des Sparkassen- PS-Sparen und Gewinnen zur Verfügung.

v.l.n.r.: Helmut Folter von der Kreisverkehrswacht Kaufbeuren, Lisa Felber sowie Carmen Wallraven, Vertriebsleiterin Stationärer Vertrieb der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren

Genau 739 kostenlose Veranstaltungen für junge Fahranfänger/innen haben die Verkehrswachten 2019 in Bayern durchgeführt. Mit diesen „Könner durch Er-fahrung“ genannten Trainings haben die Verkehrswachten wieder einen großen Beitrag für die Sicherheit der jungen Fahrer/innen geleistet. Dies ist nötig, weil immer noch zu viele junge Menschen im Straßenverkehr ihr Leben lassen.

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Michael Sambeth

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Seit 35 Jahren bieten die bayerischen Verkehrswachten Fahrtrainings für junge Leute an, die ihren Führerschein für das Auto oder Motorrad seit ein bis zwei Jahren haben und die mit dem eigenen Fahrzeug testen wollen, inwieweit sie schon zu den „Könnern“ auf Bayerns Straßen zählen.

2019 nahmen knapp 7.350 junge Menschen an einem solchen Training teil. Seit Beginn der Aktion imJahr 1984 konnten knapp 490.000 Teilnehmer/innen von den Fahrsicherheitstrainings profitieren. So lernten sie, Gefahren im Straßenverkehr früh zu erkennen und richtig zu reagieren. Die Kursteilnehmer/innen der Fahrsicherheits-Trainings haben ein Drittel weniger Unfälle als ihre Altersgenossen, wie eine Untersuchung des TÜV SÜD belegt. „Könner durch Er-fahrung“ für junge Fahrer/innen zwischen 18 und 24 Jahren, ist bundesweit das erfolgreichste Programm für Fahrfertigkeitstraining.

Dank der Zusammenarbeit von 134 bayerischen Verkehrswachten, der Bereitschaftspolizei, des Bundesgrenzschutzes, der Bundeswehr und der Berufsgenossenschaften kann das Programm in Bayern nahezu flächendeckend angeboten werden. Rund 600 ehrenamtliche Moderatoren – darunter Fahrlehrer, Polizeibeamte, Soldaten oder TÜV-Mitarbeiter – üben mit den Fahranfänger/innen, ihr Auto oder Motorrad in schwierigen Situationen unter Kontrolle zu halten.

Nähere Auskünfte zur Aktion „Könner durch Er-fahrung“ erteilt die Kreisverkehrswacht Kaufbeuren,

Unter dem Berg 16 a, 87600 Kaufbeuren, Tel. 08341-18386,

Email: kreisverkehrswacht.kaufbeuren@online.de

 

 

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Aufwärts trotz Hindernissen

Frankfurt, 19. Juni 2020

Der Dax erholte sich von seinem Schwächeanfall der Vorwoche und das, obwohl es eine Reihe schlechter Nachrichten gab. So flackert das Covid-19-Infektionsgeschehen immer wieder auf, ob in Deutschland oder – noch besorgniserregender – in den Vereinigten Staaten, wo viele Bundesländer auch bei noch hohen Ansteckungsraten Lockerungsmaßnahmen eingeführt hatten. Erschwerend kommt hinzu, dass die handelspolitische Rhetorik aus den USA angesichts des nahenden Präsidentschaftswahlkampfes wieder schriller wird. Und dann kam es mit dem Wirecard-Finanzskandal und dem darauffolgenden Kursrutsch der Aktie zu einer weiteren Belastung, die den deutschen Leitindex allein hundert Punkte kostete. Gesamtwirtschaftlich zeigt sich, dass sich die deutsche Konjunktur nach nun mehr als einem Monat seit dem Ende des Showdowns wieder erholt. Der Auslastungsgrad dürfte jedoch immer noch in dem Bereich liegen, der in normalen Zeiten als schwere Rezession gegolten hätte. Die Aktienmärkte leben von der Hoffnung, dass die Erholung weiter zügig voranschreitet.

Stimmungssignale – Rückkehr zur ‚normalen‘ Konjunktur?

In der kommenden Woche gibt es den allmonatlichen Stimmungstest bei den deutschen Unternehmen. Die Einkaufsmanagerindizes für den Juni werden dann wohl Licht am Ende des Tunnels andeuten, ebenfalls wie das ifo-Geschäftsklima. Dabei steht insbesondere die Beurteilung der aktuellen Lage im Mittelpunkt des Interesses. Nachdem bereits im Mai die Erwartungen der Wirtschaftsteilnehmer auf eine Verbesserung der Lage deutlich angezogen hatten, waren die Einschätzungen der aktuellen Geschäftstätigkeiten noch sehr verhalten ausgefallen. Letztere müsste sich nun langsam in der kommenden Woche ändern, um die Hoffnungen auf eine Rückkehr zu einer normalen Konjunktur aufrecht zu erhalten.

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Sparkasse unterstützt die Jugendarbeit des Tennisclub Neugablonz

Der Tennisclub Neugablonz veranstaltete in den Pfingstferien ein Schnupper- und Probetraining mit dem ehemaligen Tennisprofi Martin Bartonek. Dieses Angebot traf auf reges Interesse nicht nur bei Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen vier und 15 Jahren, sondern auch etliche Erwachsene nutzten die Möglichkeit unverbindlich auszuprobieren, ob Ihnen Tennis Spaß macht. Mit Geduld und der Methodik des erfahrenen Trainers stellte sich schnell der Erfolg bei den meisten ein, einige Bälle über das Netz schlagen zu können. Die Freude an der Bewegung und dem Spiel mit Schläger und Ball war den Kindern und auch den Eltern förmlich anzusehen.

Tennis ist ein Lifetime-Sport für Menschen von vier bis 90 Jahren, Generationen- und geschlechterübergreifend für die ganze Familie – ein Sport, der in Zeiten von Corona mit Abstand viele zusammenbringt. Dabei stehen neben Bewegung an der frischen Luft, Spaß, Fitness und Ausdauer vor allem auch die Förderung von Koordination, Konzentrationsfähigkeit, Taktik und mentaler Stärke im Vordergrund – alles was man auch in der Schule gut gebrauchen kann.

Die Sparkasse unterstützt die Jugendarbeit des Tennisclub Neugablonz großzügig mit einem Betrag von 500 Euro. „Durch die enge und langjährige Kooperation mit dem TC Neugablonz können wir gemeinsame Projekte unbürokratisch und schnell verwirklichen. Es freut uns sehr, dass unsere Kooperation in diesem tollen Projekt Ausdruck findet.“ sagte Michael Sambeth, Leiter Marketing der Sparkasse.

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Sparkasse Kaufbeuren unterstützt Kulturverein Podium

Der Kulturverein Podium Kaufbeuren ermöglicht mit seinen über viele Jahre aufgebauten guten Kontakten zu namhaften Künstlern und Agenturen ein attraktives Angebot unterschiedlichster Veranstaltungen. Schwerpunktmäßig gibt es im Podium Kabarett, Musik, Ausstellungen sowie über diese Bereiche hinausgehende Darbietungen. Doch die Corona-Krise zwang Kulturvereine, wie das Podium, in eine extrem schwierige Lage. Durch die Veranstaltungsabsagen und Konzertausfälle sind ihnen von einem Tag ein Großteil der Einnahmen weggebrochen.

„Mit dem Kulturverein Podium verbinden wir seit vielen Jahren eine partnerschaftliche Zusammenarbeit. Aus diesem Grund möchten wir mit einer Spende in Höhe von 2.500 € eine Unterstützung in dieser anspruchsvollen Zeit leisten.“ betont Angelo Picierro, Vorstandsmitglied der Sparkasse.

Auf dem Bild von links nach rechts:

Oda Lindner vom Kulturverein Podium und Angelo Picierro, Vorstandsmitglied der Sparkasse

Bild vom 09.06.2020, Michael Sambeth Sparkasse.

„Skepsis steigt“ – Marktkommentar von Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank

Skepsis steigt

 

Frankfurt, 22. Mai 2020

 

Die Aktienwoche endet mit einem negativen Unterton. Obwohl die wirtschaftlichen Öffnungen für jedermann sichtbar sind, häufen sich die skeptischen Einschätzungen über das Erholungspotenzial der Wirtschaft. Verbraucher und Unternehmen sind über die weiteren wirtschaftlichen Perspektiven verunsichert. Staatliche Hilfsprogramme sollen zwar die Rezession kurzhalten, aber es wächst die Einsicht, dass es nach einer ersten kräftigen Erholung immer mühsamer wird, die vorherigen Produktionszahlen zu erreichen. Zu viele Unternehmen müssen Kosten senken und zu viele Lieferketten sind noch länger gestört, angesichts der sich weiter ausbreitenden Infektionswelle in den Schwellenländern. Das alles lässt auch am Aktienmarkt wieder Rückschläge erwarten.

 

Schleppende Erholung

 

Die mühsame Erholung der deutschen Wirtschaft wird in der kommenden Woche voraussichtlich durch einen nur mäßig ansteigenden ifo-Geschäftsklima-Indikator untermauert werden. Die Inflationsrate im Euroraum dürfte im Mai auf null gefallen sein. Die Preise von Benzin, Diesel und Heizöl sind im Monatsvergleich weiter gesunken und übertönen den Preisanstieg bei frischen Lebensmitteln. Wie sehr die Corona-Krise auch in die Statistik eingreift, zeigt sich daran, dass angesichts der fehlenden Preisdaten aufgrund des Lockdowns ein großer Teil der Preise von den Statistikämtern geschätzt werden musste.

 

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Warnung vor betrügerischen Anrufen

Liebe Kundinnen und Kunden,
liebe Fans,

aktuell verzeichnen wir einen Anstieg von dubiosen Anrufen bei Kunden von Banken und Sparkassen. Betrüger geben sich als Bankmitarbeiter aus und bitten Euch um Abgleich von Konto- und Zugangsdaten oder um Anmeldung im Online-Banking, um wichtige Änderungen vorzunehmen. Die Anrufer nutzen hierbei die Technik des “Call ID Spoofing“, um die angezeigte Rufnummer zu manipulieren. Hiermit gaukeln die Betrüger beispielsweise einen Anruf von der Rufnummer der Sparkasse (08341/808-0) vor.

Zu eurer eigenen Sicherheit möchten wir Euch auf folgendes hinweisen:
Keiner unserer Mitarbeiter wird Euch telefonisch kontaktieren, um Daten wie eure IBAN, PIN, TAN, Kartennummern oder ähnlich sensible Daten zu erfragen oder Euch zur Anmeldung in Online-Banking auffordern. Im Zweifelsfall bitten wir Euch, sich vertrauensvoll an euren persönlichen Berater in der Geschäftsstelle vor Ort zu wenden.

Eure Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Flut schlechter Daten

 

Frankfurt, 3. April 2020

 

Zu den Besonderheiten der gegenwärtigen tiefen Corona-Rezession gehört, dass sie erkannt worden war, noch bevor die Wirtschaftsdaten überhaupt etwas anzeigten. Da sich ökonomische Zahlen immer auf einen Zeitraum beziehen, der einen bis drei Monate zurückliegt, laufen jetzt erst die ersten Daten ein, die den Zeitraum der Pandemie abdecken. Diese rauschen zwar in historischem Ausmaß nach unten, etwa die Arbeitsplatzverluste in den USA, die in die Millionen gehen sollten, oder die Stimmungswerte in der Industrie, die teilweise historische Tiefstände erreichen. An den Aktienmärkten war das alles jedoch schon erwartet worden, daher gab es kaum noch weitere Kursreaktionen. An den Finanzmärkten liegt das Augenmerk insbesondere darauf, ob genügend finanzielle Mittel aus den staatlichen Programmen bereitgestellt werden können, um Unternehmenspleiten zu verhindern.

Warten auf Besserungssignale

 

Mit schlechten Zahlen wird es noch eine Weile lang weitergehen. Auch in der kommenden Woche werden Umfrageergebnisse die gedrückte Stimmung an den Finanzmärkten bestätigen. In Deutschland wird die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe gemeldet. Da sich diese Daten jedoch erst auf den Februar beziehen, dürfte hier der Corona-Effekt immer noch nicht sichtbar sein. Zur Diagnose der gegenwärtigen Lage sind sogenannte Echtzeitdaten, also etwa Verkehrsbewegungen oder Energieverbrauch wesentlich hilfreicher. Sie werden auch als erstes wieder nach oben zeigen, wenn ab Mai, wie es gegenwärtig wahrscheinlich ist, die Produktion in Europa allmählich wieder angefahren wird.

 

500 Euro für den Schützenverein „Der Rotensteiner“ e.V. Ruderatshofen

Mit einer Spende in Höhe von 500 Euro unterstützt die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren den Schützenverein „Der Rotensteiner“ e. V. Ruderatshofen.

Der Betrag soll für die Ausbildung der Jugendverwendet werden.

„Die nachhaltige Förderung des Nachwuchses liegt uns besonders am Herzen und wir freuen uns dazu beizutragen“, so Teilmarktleiterin Claudia Heiß von der Sparkasse.

 

Das Bild zeigt Mitglieder des Schützenvereins „Der Rotensteiner“ e.V. Ruderatshofen mit Claudia Heiß, Teilmarktleiterin der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren

 

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Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren

Abteilung Marketing/Kommunikation

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Pressemitteilung 26. Januar 2020

Spendenübergabe der Sparkasse Kaufbeuren für die Kirchenrenovierung

in Oberostendorf am 19.02.2020

Die Arbeiten an der Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt in Oberostendorf haben seit dem vorigen Jahr gewaltig Fahrt

aufgenommen. Erwartungsgemäß sind die Kosten bei der ursprünglich auf 1.050.000,- € veranschlagten Außenrenovierung

des 1747 in der heutigen Form vollendeten überregional bedeutsamen Kulturdenkmals kräftig gestiegen.

Die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren unterstützt die Maßnahme dankenswerterweise mit 1.000,- €.

Der erste Bauabschnitt soll heuer zum größten Teil über die Bühne gehen. Ob und wann die ebenfalls dringend

notwendige Innenrenovierung folgen kann, ist im Augenblick noch offen.

Das Bild zeigt Frau Birgit Pfeifer (Leiterin Unternehmenskommunikation und Personal) bei der Übergabe an Herrn

Ulrich Reißner von der Kirchenverwaltung Oberostendorf.

 

(Text: Ulrich Reißner, Bild: Michael Sambeth, Sparkasse Kaufbeuren)

 

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