Die digitale Welt des Bankings – Erfahrungen

Nutzen Sie die Chance…! Die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren verlängert wegen der intensi-ven und tollen Nachfrage das Angebot, in der Sparkassenpassage in der REDBOX die digitale Welt des Bankings hautnah zu erleben. Die digitale Geschäftsstelle ist nun noch bis zum 2. August (10-17 Uhr) und von 12.8-16.8 für die Besucher täglich von 9-13 Uhr geöffnet.

Seit 7. Juni sind die Auszubildenden der Kreis- und Stadtsparkasse mit ihrem Projektteam in die RED BOX eingezogen und erklären die Welt des digitalen Bankings.

Die vergangenen Wochen haben dem Team gezeigt, dass es diese Form von Digitaler Ge-schäftsstelle noch nie bei einer Bank in der Umgebung gegeben hat. Trotz aller Aktualität der Digitalisierung und Präsenz in den Medien sind die digitalen Coaches in der REDBOX mit vielen Themen zum Online-Banking sehr stark nachgefragt.

„Ich war überrascht mit welchem großen Interesse und welcher Offenheit die Menschen auf uns zugehen und fragen,“ sagt Marc Abholz, Projektleiter der RED BOX. „Die Themen sind ganz unterschiedlich. Manche stecken ganz aktuell im Umstellungsprozess zum Online-Banking drin und kennen sich detailliert aus. Andere haben bisher noch keinen Kontakt damit und manchmal auch Vorurteile. Da können wir vieles richtig stellen.“

„Welche Änderung muss ich bei meinem Girokonto durch das Online-Banking erwarten“?
„Kann jeder das Online-Banking der Sparkasse Kaufbeuren nutzen?“
„Ist das Online-Banking sicher, obwohl ich es nur über zwei Apps nutze?“
„Wer hilft mir bei Fragen rund um das Thema Online-Banking?“
„Habe ich dann immer noch persönliche Ansprechpartner am Service?“
„Gibt es die ganzen Angebote des Online-Bankings wie z.B. den elektronischen Safe für mei-ne Dokumente wirklich kostenlos?“

In den ersten 3 Wochen konnte das Team um Herrn Abholz weit über 600 interessierten Kunden und Nichtkunden aktiv weiterhelfen, informieren und digitale Tipps geben.

Gut angekommen ist auch die Idee, dass sich das RED BOX-Team Unterstützung bei den Kol-legen in der Sparkasse geholt hat. Ob Sachbearbeiter, Bereichsleiter oder Kundenberater, viele Mitarbeiter sind in der RED BOX abwechselnd als Digitale Berater mit dabei. „Das hat ganz tolle Effekte für unser Projekt. Die Kollegen werden alle digital fit gemacht und es macht unheimlich Spaß, mit vielen unterschiedlichen Zusammensetzungen zu arbeiten. Da können wir alle von einander profitieren,“ freut sich das Projektteam.

Und was ist in der RED BOX am gefragtesten?
„Das lässt sich gar nicht so ganz genau sagen“, meint Nico Wagner vom RED BOX Team. „Die VR-Brille zur virtuellen Immobilienbesichtigung ist sehr beliebt. Die Möglichkeit, so einfach unterschiedliche Einrichtungsstile und verschiedene Ansichten der Häuser zu gene-rieren überrascht viele. Aber auch die Nutzungsvielfalt der Apps wird immer wieder nachge-fragt. Ob Kwitt oder e-Safe. Wir zeigen den Menschen gerne wie einfach das geht.“

Die Sparkassen-App ist deutschlandweit die beliebteste Finanz-App und Testsieger bei Stif-tung Warentest – das wissen viele Kunden nicht. „Gerade, wenn es um Bedienungsfreund-lichkeit und Sicherheit geht, können wir damit gut argumentieren,“ freut sich Lisa Boch aus dem Team. „Ich hatte sehr viele, sehr gute Gespräche hier in der RED BOX. Es ist schön, den Menschen weiterzuhelfen und ihre Fragen gut beantworten zu können.“

Das Team hat in der 7-wöchigen Phase der Umsetzung immer noch alle Hände voll zu tun.

„Wir wollen immer wieder neue Hingucker schaffen in der RED BOX:
So wie unser digitales Spendenterminal, an dem jeder für einen guten Zweck 1 € spenden kann und gleichzeitig die Kontaktlosfunktion auf seiner EC-Karte testen kann. Dieser Termi-nal ist noch bis zum 30. Juli in der digitalen Geschäftsstelle.

„Ein weiteres Highlight ist für nächste Woche geplant: Für den 25. Juli konnten wir von 17-18 Uhr einige Spieler des ESVK für eine Autogrammstunde in der REDBOX gewinnen“, berichtet Michael Sambeth, der die Azubis in der Projektsteuerung unterstützt. Die Spieler Alex Thiel, Daniel Oppolzer, Florian Thomas und Jonas Wolter werden für die Fans vor Ort sein und Fra-gen beantworten.

Und dann ist am 31.7. Schluss mit der RED BOX?

„Wir haben uns dazu entschieden, die REDBOX bis zum 2. August verlängern und in der Wo-che vom 12.-16. August die REDBOX von 9-13 Uhr zu öffnen. Die Nachfrage ist groß und un-sere Motivation hier weiter zu machen auch.“ so das Projektteam.

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Deka Bank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Sorglosigkeit

Frankfurt, 12. Juli 2019

Die Geldpolitik wird es schon richten, irgendwie und auf jeden Fall. Zumindest US-Börsen feierten sich in dieser Woche, was sich am Aktienindexverlauf des S&P500 ablesen lässt. Das Börsenbarometer stieg über 3.000 und der Dow Jones-Index kletterte über die Marke von 27.000 Punkten. Zinssenkungserwartungen an die US-Notenbank begründet diese mit der Verunsicherung um die Weltkonjunktur vor allem aus den Handelsstreitigkeiten. Scheinbar macht sich Sorglosigkeit an den Märkten breit, der die Aktienmärkte trägt und Zinsaufschläge an Anleihemärkten drückt. Risiko wurde in den letzten Tagen gesucht: Die Emission der 50jährigen italienischen Staatsanleihe war bei einer Rendite von lediglich 2,84 Prozent vielfach überzeichnet. Immerhin, Produktionsdaten aus der Eurozone sowie Inflations- und Arbeitsmarktindikatoren aus den USA fielen ordentlich aus. Kein Grund zur Sorge um einen freien Fall der Konjunktur.

Blick ‚gen Osten: Wie geht ’s China?

Gleich am Montag werden wir erfahren, wie stark die chinesische Volkswirtschaft im zweiten Quartal gewachsen ist. Es sollte ein Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von mehr als 6 Prozent gemeldet werden. Ein solides Resultat, das trotz aller Unsicherheiten im Handelskonflikt mit den USA wahrscheinlich ist. Zumindest wird dort wieder miteinander verhandelt. Zur Wochenmitte erfahren wir dann, wie es um die amerikanische Industrie und den Einzelhandel bestellt ist. Den US-Daten kommt im Hinblick auf die Zinssenkungsphantasien eine hohe Bedeutung zu. Nicht zu vergessen ist, dass die Berichtssaison in den USA in der kommenden Woche startet.

Ihre Ansprechpartner in der Deka-Gruppe
Holger Ulrich
Telefon:+49697147 7207
E-Mail: holger.ullrich@deka.de
Dr. Markus Weber
Telefon: +49697147 1748
E-Mail:dr.markus.weber@deka.de

Sparkasse Kaufbeuren verteilt Fahrradsattelbezüge

Pressemitteilung
05.07.2019

Wer am Donnerstag in Kaufbeuren, Neugablonz oder Buchloe mit dem Fahrrad unterwegs war, ist vielleicht den Sparkassen-Auszubildenden begegnet. Die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren stattete alle Fahrräder mit Sparkassen-Sattelbezügen aus, denn wir lassen Sie nicht im Regen stehen. Ihr Fahrrad war nicht dabei? Fragen Sie einfach in unseren Geschäftsstellen. Solange der Vorrat reicht.

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Normal war gestern – extrem ist heute

Frankfurt, 21. Juni 2019

Eine gelungene Börsenwoche liegt hinter uns. In den USA hat der S&P 500Index sogar ein Allzeithoch erreicht. Auch der Deutsche Aktienindex schaffte ein Plus, hingegen fiel die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen unter die Marke von minus 0,3 Prozent, ein Niveau rund um das bisherige Allzeittief. Das ist bemerkenswert und kann durchaus auf die aktuelle Kommunikation der Notenbanken zurückgeführt werden. Am Mittwoch hat die amerikanische Notenbank Fed eine präventive Zinssenkung ins Spiel gebracht, falls es nicht zu einer (überraschenden) Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China kommt. Auch EZB-Präsident Draghi ist zuletzt offen für neuerliche geldpolitische Unterstützung wahrgenommen worden. Kurzum: Aus Sicht der Finanzmärkte sind die Notenbanken aktuell absolut dominierend, so dass trotz politischer Risiken die Aktienmärkte freundlich tendierten.

 

Hohe Erwartungen an den G20-Gipfel

Die kommende Woche beginnt mit der Veröffentlichung eines wohl gesunkenen ifo Geschäftsklimas: Die globale Abschwächung, heimische Probleme und die zahlreichen Unsicherheitsfaktoren vom internationalen Handelsstreit über den Brexit bis hin zur Haushaltsdiskussion in Italien scheinen der deutschen Wirtschaft doch stärker und nachhaltiger zuzusetzen als bislang erwartet. Überragende Bedeutung wird dem G20Gipfel in Japan Ende der Woche beigemessen. Ob die USA und China miteinander reden und konstruktive Signale für eine Einigung im Handelskonflikt senden, dürfte marktbewegend sein, und zwar sowohl für die Aktien- als auch die Rentenmärkte.

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Es war eine weitere Woche im Seitwärtsmodus an den Aktienbörsen. Kleine Gewinne zu Beginn der verkürzten Handelswoche gingen später wieder verloren. Bemerkenswert: Die Finanzmärkte reagieren zurzeit wenig auf Konjunktursignale. Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass das zweite Quartal ein Totalausfall wird – zumindest was die Konjunktur in Deutschland angeht. Wahrscheinlich hat hier das gute erste Quartal einiges vorweggenommen. Doch die Aussicht auf noch niedrigere Zinsen kompensiert in den Augen der Börsianer das konjunkturelle Zwischentief. Ebenso haben die Marktteilnehmer akzeptiert, dass eine Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China noch in weiter Ferne liegt und dass ein harter Brexit wahrscheinlicher wird. Keine guten Aussichten, aber die Börsianer sind mittlerweile daran gewöhnt.

In der nächsten Woche schauen die Börsianer auf die Sitzung des Notenbankrates der US-Zentralbank Fed sowie die neuesten konjunkturellen Stimmungsdaten für Deutschland und den Euroraum. Die US-Notenbank hat in diesem Jahr bereits signalisiert, dass ihr die Entwicklung der Aktienmärkte nicht gleichgültig ist. Bleibt sie diesem Kurs treu, dürfte das den Märkten Unterstützung geben. Die Konjunkturdaten aus Europa geben erste Auskünfte darüber, wie es in der zweiten Jahreshälfte weitergeht. Nach dem enttäuschenden ersten Halbjahr wäre eine kleine Stimmungsaufhellung sehr erwünscht. Leider stehen die Vorzeichen dafür nicht besonders gut.

Elementarschäden – ein wirtschaftliches Risiko für jeden von uns

  • Keine staatlichen Soforthilfen mehr ab 1. Juli 2019

Auch das Allgäu ist vor extremen Wetterereignissen nicht gefeit. Sturmtief Axel, das erst im Mai durch Bayern fegte, erwischte diese Region empfindlich. Immer stärker rücken somit zunehmende Naturgefahren in den Fokus der Aufmerksamkeit, wie die Informationsveranstaltung „Elementarschäden – ein wirtschaftliches Risiko für jeden von uns“ der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren belegt.

2 Experten informierten bei der Informationsveranstaltung „Elementarschäden – ein wirtschaftliches Risiko für jeden von uns“ am 3. Juni 2019 (19 Uhr) die rund 120 Besucher über die Entwicklungen von Naturkatastrophen, gaben Hintergrundinformationen und zeigten Lösungen auf, wie persönliche Risiken abgesichert werden können.

Axel Flöring, Diplom-Ökönom und Rückversicherungsmakler bei Guy Carpenter & Compan, sowie Geowissenschaftlerin Dr. Miriam Dühnforth von der Versicherungskammer Bayern standen interessierten Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort zu klimatischen Entwicklungen, heutigen und künftigen Gefahren sowie dem geeigneten Versicherungsschutz. Zusätzlich ist Frau Caroline Moser, Leiterin des Wirtschaftsreferats der Stadt Kaufbeuren, in einem Grußwort auf die lokale Situation in Kaufbeuren und die städtischen Liegenschaften eingegangen. Fr. Moser erklärte, dass alle städtischen Immobilien mit einer Elementarversicherung für den Ernstfall ausgestattet sind.

Miriam Dühnforth erläutert: „Starkregenereignisse nehmen zu und können auch in Siedlungsgebieten fernab von Flüssen zu katastrophalen Überschwemmungen führen. Daher ist es in Zeiten des Klimawandels wichtig, für derartige Ereignisse abgesichert zu sein.“ Nach wie vor unterschätzen viele Menschen die Gefahr, beispielsweise Opfer von Überschwemmung durch Starkregen oder Hochwasser zu werden. Dazu kommen im Winter die Gefahren durch Schneedruck oder Lawinen. Schäden an Hab und Gut können existenzgefährdend sein. Und zwar auch in Gegenden Bayerns, in denen kein Mensch damit gerechnet hat.

In der Wohngebäude- bzw. Hausratversicherung deckt der Kernschutz Schäden durch Sturm und Hagel. Überschwemmung durch Starkregen oder Hochwasser, Schneedruck oder Lawinen sind nur versichert, wenn jeweils eine Elementarschadenversicherung als Zusatz vereinbart ist. Während in Deutschland heute 43 Prozent aller Gebäude mit einer Elementarschadenversicherung gegen Naturgefahren wie z.B. Überschwemmung durch Starkregen oder Hochwasser, Rückstau, Lawinen, Schneedruck, Erdbeben und Erdrutsch versichert sind, haben in Bayern bislang nur 34 Prozent der Häuser diesen elementaren Schutz. Hr. Flöring zeigte in seiner Präsentation auf, wie andere Staaten mit diesem Thema umgehen und wie bspw. die Schweiz eine Versicherungsquote von 99 % erreichen konnte.

Der Blick auf die aktuellen Schadenzahlen erhärtet die Notwendigkeit des richtigen Versicherungsschutzes:Allein in Bayern zahlte die Versicherungskammer Bayern 2018 rund 100 Millionen Euro für Schäden durch Unwetter an Betroffene aus.

Zunehmend wichtiger wird diese Absicherung auch aufgrund eines Kabinettsbeschlusses der Bayerischen Staatsregierung: Ab dem 1. Juli 2019 wird es keine staatlichen Soforthilfen mehr geben, sofern die Immobilie gegen Elementarschäden versicherbar gewesen wäre. Deshalb ist es wichtig, sich selbst gegen Elementarschäden bei Naturkatastrophen abzusichern. Für ein Standard-Einfamilienhaus kostet eine Elementarversicherung rund 100 Euro im Jahr. Das ist deutlich weniger als eine Vollkaskoversicherung für ein Auto. Übrigens liegen die starkregenreichsten Regionen Deutschlands allesamt in Bayern.

 

 

 

Wenn Sie unseren Presse-Service nicht mehr nutzen möchten, kontaktieren Sie uns bitte events@sparkasse-kaufbeuren.de. Hinweise zum Datenschutz und zur Widerrufserklärung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter www.sparkasse-kaufbeuren.de/datenschutz.

Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren www.sparkasse-kaufbeuren.de
Abteilung Marketing/Kommunikation info@sparkasse-kaufbeuren.de
Michael Sambeth
08341 808-443
michael.sambeth@sparkasse-kaufbeuren.de

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Besorgte Notenbanken
Frankfurt, 7. Juni 2019

Die Börsen präsentierten sich in der zurückliegenden Woche uneinheitlich. Insgesamt überwogen negative Neuigkeiten. Das große politische Risiko durch die anhaltendenden Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China wurde erneut durch Drohungen des US-Präsidenten befeuert. Erschwerend kamen Zollankündigungen gegenüber Mexiko hinzu. Und doch gab es Halt für die Aktienmärkte. Er kam von den Notenbanken, deren Besorgnisse über die sich verdüsternden Konjunktur- und Inflationsperspektiven Hoffnung auf Unterstützung der Geldpolitik nährt. Der US-Notenbank Fed werden baldige Zinssenkungen unterstellt. Passend dazu kommunizierte die Europäische Zentralbank bei ihrer Sitzung am Donnerstag, dass sie bereit steht zusätzliche expansive Maßnahmen zu ergreifen, wenn sich die Perspektiven weiter eintrüben.

 

Wenig Inflation, noch geringere Zinsen

Die Inflationserwartungen sind wieder zurückgegangen. Gepaart mit der erkennbaren Bereitschaft der Notenbanken, konjunkturellem Ungemach bei Bedarf entgegenzuwirken, ist die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe auf ein Rekordtief von unter minus 0,2 Prozent gefallen. Die zur Veröffentlichung anstehenden Konjunkturdaten werden an dieser Situation kaum etwas ändern. Der Stimmungsindikator Sentix dürfte dank der Zolldrohungen nachgeben, und die Industrieproduktion der Eurozone war im April schwach. Vermutlich werden eher überraschende politische Nachrichten die Aufmerksamkeit der Aktienmärkte auf sich ziehen.

 

 

 

Ihre Ansprechpartner in der Deka-Gruppe:

Holger Ullrich                                        Dr. Markus Weber
Telefon: +49 69 7147 7207                         +49 69 7147 1748
E-Mail:  holger.ullrich@deka.de               dr.markus.weber@deka

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Es läuft nicht wie geschmiert

Frankfurt, 31. Mai 2019

Wieder durchlebten die Börsen eine Woche mit wenig hilfreichen Nachrichten aus der Politik. Die chinesische Regierung droht, Lieferungen von wichtigen Rohstoffen wie Seltenen Erden in die USA zu begrenzen. Für die High-Tech-Industrien sind diese essenziell. US-Präsident Trump weitet seine Zollpolitik auf Mexiko aus. Hier geht es um die Sanktionierung illegaler Immigration. In Europa steht die italienische Regierungskoalition kurz vor dem Platzen. Es läuft also vieles nicht wie geschmiert, obwohl sich der Rohölpreis, ein Schmiermittel der Weltwirtschaft, in dieser Woche rutschartig weiter verbilligte. All dies bestätigt, dass die Notenbanken tendenziell weiter marktstützend und expansiv wirken wollen. So gaben die Renditen deutscher und amerikanischer Staatsanleihen noch einmal spürbar nach, während das Minus an den Aktienmärkten moderat ausfiel.

Weiterhin expansiver Kurs der EZB

Am Donnerstag wird die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer Sitzung Farbe bekennen und zeigen müssen, wie sie die Perspektiven im Umfeld der politischen Risiken bewertet. Sie wird auch Vorhersagen für das Wirtschaftswachstum und die Inflation veröffentlichen. Die Märkte dürften in ihrer Auffassung bestätigt werden, dass die Leitzinsen mindestens bis zum Jahresende auf ihren derzeitigen Niveaus bleiben – ohne eine nachhaltige Zunahme der Inflation möglicherweise auch weit darüber hinaus. Zum Wochenschluss sollte der amerikanische Arbeitsmarktbericht von solidem Beschäftigungsaufbau und unauffälliger Stärke der Binnenwirtschaft in den USA zeugen.

Ihr Ansprechpartner
Michael Sambeth
Leiter Marketing
08341 808-443

 

Kampf dem Herztod – Einweihung eines Defibrilators in der Sporthalle in der Schelmenhofstraße

Im Notfall kommt es auf jede Sekunde an. Deshalb haben die Fördervereine der Staatlichen Berufsschule und der FOSBOS Kaufbeuren mit Hilfe einer großzügigen Spende der Sparkasse einen sogenannten AED (Automatisierter Externer Defibrilator) finanziert. Dieser leitet bei Notfallsituationen wie z. B. Herzrhythmusstörungen oder Kammerflimmern den Anwender mittels Sprachanweisungen durch die lebensrettenden Schritte.

Da das Gerät im Eingangsbereich der Turnhalle angebracht wurde, haben sowohl beide Schulen als auch die Vereine, die die Halle abends benutzen, während der Schulzeiten von 7:00 bis 22:00 Uhr Zugang.
Für die Anschaffungskosten erhielten beide Fördervereine der Schulen je € 750,00 von der Sparkasse Kaufbeuren überreicht. Die Restkosten von noch jeweils etwas mehr als € 150,- wurden von den Fördervereinen beigesteuert. Für die Unterhaltskosten kommt die Stadt Kaufbeuren auf.
Beide Schulleiter und die Mitglieder des Schulsanitätsdiensts der FOSBOS Kaufbeuren, der die Initiative zur Anschaffung des AED ergriffen hatte, bedanken sich bei den Sponsoren ganz herzlich für den „Lebensretter“.

 

 

für Rückfragen:
Barbara Ebert
08341/90 83 38-0
b.ebert@fos-kaufbeuren.de

Elementarschäden – ein wirtschaftliches Risiko für jeden von uns

Dr. Miriam Dühnforth und Axel Flöring zu Gast in Kaufbeuren

Wie können Sie Ihre Immobilie gegen Naturschäden absichern? Wie sind die Prognosen für unsere Region? Ist eine Elementarschutzversicherung angesichts des steigenden Risikos für Naturgefahren sinnvoll? Gerade nach dem Wegfall der Staatsgarantien möchte die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren auf diese und viele weitere Fragen gerne Antworten aufzeigen.

2 Experten informieren bei der Informationsveranstaltung „Elementarschäden – ein wirtschaftliches Risiko für jeden von uns“ am 3. Juni 2019 (19 Uhr) die Besucher über die Entwicklungen von Naturkatastrophen, geben Hintergrundinformationen und zeigen Lösungen auf, wie persönliche Risiken abgesichert werden können.

Als Referenten des Abends konnte die Sparkasse Kaufbeuren Frau Dr. Miriam Dühnforth, Sachverständige für Naturgefahren bei der Versicherungskammer Bayern und Axel Flöring, Geschäftsführer von Guy Carpenter & Company, gewinnen. Zusätzlich wird Frau Caroline Moser, Leiterin des Wirtschaftsreferats der Stadt Kaufbeuren, in einem Grußwort auf die lokale Situation in Kaufbeuren eingehen.

Neben Hintergrundanalysen erwartet Sie eine Fülle an Informationen und angeregte Diskussionen rund um das komplexe Thema Elementarschäden. Im Anschluss an den Informationsvortrag gibt es die Möglichkeit, sich an einem Messestand bei den Versicherungsexperten der Sparkasse unverbindlich zu informieren.

Weiterführende Informationen inkl. Anmeldemöglichkeit unter www.sparkasse-kaufbeuren.de/elementar. Die Veranstaltung ist kostenfrei – um vorherige Anmeldung wird gebeten. Beginn ist am 3. Juni um 19 Uhr (Ludwigstr. 26, 87600 Kaufbeuren).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Sie unseren Presse-Service nicht mehr nutzen möchten, kontaktieren Sie uns bitte events@sparkasse-kaufbeuren.de. Hinweise zum Datenschutz und zur Widerrufserklärung finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter www.sparkasse-kaufbeuren.de/datenschutz.
Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren www.sparkasse-kaufbeuren.de
Abteilung Marketing/Kommunikation info@sparkasse-kaufbeuren.de
Michael Sambeth
08341 808-443
michael.sambeth@sparkasse-kaufbeuren.de