„Börsenjahr 2019 – neigt die Party sich dem Ende zu?“

Pressemitteilung  9. Januar 2019

 

Dr. Jürgen Michels, Chefvolkswirt der BayernLB, zu Gast in Kaufbeuren

wie wirken sich die unruhigen handelspolitischen Umstände auf die Wirtschaft aus? Wie hängen die Zuspitzungen der politischen Risiken mit den Finanzmärkten zusammen? Wo ist heute Rendite überhaupt noch möglich? Auf diese und viele weitere Fragen möchten wir Ihnen gerne Antworten und Lösungen aufzeigen!

Am Montag, den 28. Januar 2019, wird über das neue Kapitalmarktjahr und dessen Chancen gesprochen, wenn die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren in das Sparkassenforum (Ludwigstr. 26, 87600 Kaufbeuren) einlädt.

Auch 2019 wird die Weltwirtschaft wieder ordentlich wachsen, dabei jedoch eine synchrone Abkühlungsphase einläuten. Denn das Auslaufen der US-Fiskalimpulse, die Belastung durch Handelsrestriktionen und die Normalisierung der (Fed-) Geldpolitik wirken sich auf die Konjunktur aus. Referent des Abends, Dr. Jürgen Michels, Leiter Research in der BayernLB, stellt in seinem Vortrag eine Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Verhältnisse am Kapitalmarkt und die künftige Zinsentwicklung dar.

Dr. Jürgen Michels ist seit Oktober 2013 Chefvolkswirt und Leiter Research der BayernLB in München. Vor seinem Start bei der BayernLB arbeitete er zwischen 2002 und 2013 als kapitalmarktorientierter Euro-Raum Volkswirt bei der Citigroup in London.

Dr. Michels studierte Volkswirtschaft an der Universität Bonn. Er promovierte mit einer Arbeit zu Zentralbankstrategien an der Universität Frankfurt. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Volkswirt und ist durch regelmäßige Medienauftritte bei Fernsehsendern, Radiostationen und auf Fachveranstaltungen bekannt und zählt zu den bedeutenden Finanzexperten in der Branche.

Der einstündige Vortrag beginnt um 19 Uhr (Einlass ist ab 18.30 Uhr).

Bitte melden Sie sich frühzeitig über www.sparkasse-kaufbeuren.de/michels an, um einen der begrenzten Plätze zu reservieren. Anmeldeschluss ist der 25. Januar.

Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren

Abteilung Marketing/Kommunikation

Michael Sambeth Tel. 08341 808-443

michael.sambeth@sparkasse-kaufbeuren.de

Christkind besuchte die Sparkassenpassage

Pressemitteilung 22. Dezember 2018

Musikalisch umrahmt vom Gospelchor „youngsoul“

Kurz vor Weihnachten, am Samstag, 22.12.2018, besuchte das Christkind und ihre Engel die Sparkassenpassage in Kaufbeuren. Musikalisch umrahmt wurde der Besuch vom Gospelchor „youngsoul“ unter der Leitung von Monika Stapf.

Eine Vielzahl an Gästen – klein und groß – versammelten sich in der Sparkassenpassage und warteten auf das Christkind. Nach einem Lied erschien das Christkind mit einer goldenen Krone mit roten Edelsteinen auf lockigem Haar am Fenster und begrüßte alle Kinder und Erwachsenen. Nach einem zweiten Lied kam das Christkind mit seinen zwei Engeln auf die Bühne.

Viele Kinder hatten ihren Wunschzettel dabei, den sie persönlich dem Christkind überreichen konnten. Nachdem das Christkind alle Fragen der Kinder beantwortet hat, verteilte es kleine „Wunschsterne“ und verabschiedete sich bis zum nächsten Jahr in der Sparkassenpassage.

Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren

Abteilung Marketing

Daniela Späth

08341 808-442

daniela.spaeth@sparkasse-kaufbeuren.de

Sparkasse Kaufbeuren unterstützt Feuerwehr und Musikverein Pforzen

Pressemitteilung

9. November 2018

“Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr”, lautet ein Feuerwehr-Spruch, der den Zweck der Hilfsorganisation passend beschreibt. Als Feuerwehrmitglied geht es darum, anderen zu helfen und sich gesellschaftlich zu engagieren. Retten, Löschen, Bergen, Schützen – das alles muss gelernt sein. So ist besonders die Jugendarbeit bei der Feuerwehr sehr wichtig.

Die Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren unterstützt die Freiwillige Feuerwehr in Pforzen mit einer Spende in Höhe von 1.000€ für die Anschaffung von Uniformen für die Jugendmannschaft.

Auch der Musikverein Pforzen darf sich über eine Spende in Höhe von 1.000€ freuen. Mit dieser Unterstützung können Bühnenpodeste
angeschafft werden.


Auf dem Bild v.l.n.r.: Michael Schmidt, 1. Vorstand der FFW Pforzen, Ralf Wohlfahrt, Teilmarktleiter der Sparkasse und Herbert Hofer, Bürgermeister Pforzen und Vertreter des Musikvereins.

 

Austritts-Chaos

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Deka Bank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Frankfurt, 14. Dezember 2018

Eine Woche im Brexit-Fieber. Eine verschobene Abstimmung in London und weiterhin Ratlosigkeit angesichts der eigentlich vorhersehbaren Schwierigkeiten, die Zollunion mit Irland und damit auch mit der Europäischen Union zu verlassen. Die Auswirkungen eines harten Brexits auf die Finanzmärkte wären heftig, insbesondere im Vereinigten Königreich selbst. Trotz des Chaos bleibt ein harter Brexit weiterhin die am wenigsten wahrscheinliche Variante – nach einer Annahme des „Deals“ oder einer Verschiebung der Entscheidung. Gute Nachrichten, etwa die verbesserten Aussichten im Handelsstreit zwischen den USA und China, nehmen die Märkte gegenwärtig kaum auf. Wichtig war in dieser Woche auch der sich verdichtende Eindruck, dass die geldpolitische Wende kleiner und kürzer ausfällt als erwartet. Nach der US-Notenbank (Fed) kommunizierte auch die Europäische Zentralbank (EZB) eher vorsichtig über Konjunkturperspektiven und Möglichkeiten zu Zinserhöhungen.

Stimmungstest bei hiesigen Geschäftsklima

In der neuen Woche steht mit dem ifo Geschäftsklimaindex ein Stimmungstest der deutschen Konjunktur bevor. Die Nachrichtenlag schwankt zwischen Sorge und Erleichterung. So waren zuletzt Meldungen von US-chinesischen Verhandlungen oder einem leichten Einlenken der italienischen Regierung im Haushaltsstreit geeignet, die Stimmung aufzuhellen. Doch gleichzeitig findet eine öffentlichkeitswirksame Abwärtsrevision von Konjunkturprognosen statt und der Brexit nimmt immer chaotischere Züge an. Vorweihnachtliche Freude will da nicht aufkommen. Schließlich wird die Fed sehr wahrscheinlich ihre vierte Leitzinserhöhung in diesem Jahr beschließen. Spannend wird der Ausblick, den sie damit verbindet.

 

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SV Mauerstetten freut sich über Unterstützung

1000€ Spende für die Vereinskasse

Der SV Mauerstetten freut sich über eine Spende in Höhe von 1.000 €, die zur Unterstützung der aktiven Vereinsarbeit und zur Anschaffung von neuen Trikots verwendet wird.

Die Mannschaft Damen 2 hat gemeinsam mit ihrem Trainer Peter Schulz und ihrem Vereinsvorstand Max Merkel die Spende in Höhe von 1.000 € von der Sparkasse entgegengenommen. Claudia Heiß, Wilhelm Pache und Michael Sambeth besuchten die Mannschaft beim Heimspiel gegen den FC Penzing, bei dem sie den klaren Heimsieg live miterleben durften.

„Durch die enge und langjährige Kooperation mit dem SV Mauerstetten können wir gemeinsame Projekte unbürokratisch und schnell verwirklichen. Es freut uns sehr, dass unsere Kooperation auch auf den neuen Trikots ihren Ausdruck findet“, sagte Michael Sambeth, Leiter Marketing der Sparkasse.

 

 

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Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren verlost Riesen-Eisbär

Am Weltspartag, 30.10.2018, veranstaltete die Sparkasse in Buchloe einen Nachmittag
zum Spardosenbemalen. Die von den Kindern buntbemalten Dosen wurden anschließend zwei Wochen in der Geschäftsstelle Buchloe ausgestellt und konnten besichtigt werden. Alle Kinder, die eine Spardose bemalten, konnten außerdem an einer Verlosung teilnehmen. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gab es den Plüscheisbär „Mats“ zu gewinnen. Die 6-jährige Eileen Nauert freut sich, als Alexander Herz, Teilmarktleiter Buchloe, ihr den riesigen Teddy überreicht.

Fotos vom 15.11.2018, Sparkasse

 

 

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Social Media Post Zertifikate-Auszeichnung 2018

Wir gratulieren unserer Deka zur Auszeichnung „Zertifikatehaus des Jahres“

 

 

Gemeinsam mit n-tv, Börse Stuttgart und Börse Frankfurt zeichnete „Der Zertifikateberater“ die besten Zertifikate-Emittenten aus. Jury und Publikum wählten die Deka insgesamt vier Mal auf den ersten Platz. In der Publikums-Abstimmung wurde die Deka erstmals und als erstes Institut der Sparkassen-Finanzgruppe zum „Zertifikatehaus des Jahres“ gekürt.

Quelle: Der Zertifikateberater November 2018

Mehr Informationen: www.zertifikateawards.de

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Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Öl ins Feuer

Frankfurt, 7. Dezember 2018

Die zurückliegenden Handelstage waren nichts für schwache Nerven. War der G20-Gipfel mit Blick auf die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China noch halbwegs konstruktiv ausgegangen, blieb das Aufatmen an den Börsen nur von sehr kurzer Dauer. Mit der Verhaftung der Finanzchefin des chinesischen Telekommunikationsausrüsters Huawei in Kanada auf Geheiß der USA, wird deutlich, dass die USA bereit sind, Öl ins Feuer zu gießen und den Konflikt mit China auf eine neue Ebene zu heben. Es sind die Sorgen vor einer Eskalation des Konflikts, die die Nervosität an den Märkten hoch halten. Auch der Ölpreis geriet unter Druck. Der Grund: Die OPEC konnte sich am Donnerstag nicht auf ein festes Kürzungsziel einigen. Die USA bringen mehr Angebot an den Ölmarkt. Ende November sind die Amerikaner zum ersten Mal seit 70 Jahren zu einem Öl-Nettoexporteur geworden, was den Ölpreis zusätzlich belastet.

Blick richtet sich Richtung London und Brüssel

Vermutlich bietet die Europäische Zentralbank am bevorstehenden Donnerstag etwas Ruhe für die Märkte. Wenn sie bei den Stabsprojektionen allein energiepreisbedingt ihre Inflationsprognosen reduziert, ansonsten aber ihren hinreichend gelassenen Konjunkturausblick bestätigt, würde das schon guttun. Von anderen Stimmungsindikatoren wie Einkaufsmanagerindizes wird der Marktfokus indes in Richtung London und Brüssel gelenkt: Das britische Parlament soll bei aller Zerstrittenheit bezüglich des Brexits am Dienstag über das Austrittsabkommen abstimmen. Am Donnerstag dürfte die italienische Finanzpolitik ein sensibler Diskussionspunkt sein.

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Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Noch keine Entwarnung

Frankfurt, 23. November 2018

Trotz der versöhnlichen Töne der Präsidenten der USA und Chinas mit Blick auf ihr Treffen beim G20-Gipfel in Buenos Aires herrscht am Markt weiterhin Skepsis, dass der Handelskonflikt entschärft werden kann. Aus Marktsicht könnte eine positive Überraschung auf diesem Feld der entscheidende Katalysator sein, um zum Jahresende hin noch eine anhaltende Stimmungsverbesserung an den Aktienmärkten auszulösen. Der starke Rückgang beim Rohölpreis geht weiter: Er ist auf einen neuen Tiefpunkt gefallen und liegt knapp 30 Prozent unter dem Stand von Anfang Oktober. Dies wird sich in den kommenden Monaten stark dämpfend auf die globale Inflation auswirken und damit die Zinserhöhungsängste an den Kapitalmärkten beruhigen. Steigende Besorgnis dagegen löst die staatliche Finanzlage in Italien aus, wo Auktionen von Staatsanleihen nur noch schleppend vorangehen.

Die europäischen Frühindikatoren deuten eine deutliche Abkühlung der Stimmung im verarbeitenden Sektor an. Das gilt auch für China. Allerdings profitiert dort die Exportwirtschaft noch von vorgezogenen Bestellungen, um den befürchteten Zollerhöhungen in den USA zu Jahresbeginn zu entgehen. Die weiterhin solide Investitionstätigkeit im verarbeitenden Gewerbe spricht auch dafür, dass die Geschäftsaussichten noch immer als solide eingeschätzt werden. Die Inflation im Euroraum dürfte im November nur geringfügig auf 2,1 Prozent zurückgegangen sein. Der gesunkene Ölpreis hat sich bei den Verbrauchern bislang zwar erst in geringem Ausmaß bemerkbar gemacht, mit weiteren Rückgängen bei Preisen für Benzin und Heizöl ist jedoch zu rechnen.

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„Die angekündigte Ruhepause im US-chinesischen Handelsstreit ist ein Waffenstillstand, aber kein Friedensvertrag.“

Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Deka, kommentiert den „Waffenstillstand“ im Handelsstreit zwischen den USA und China.

Das sind erst einmal gute Nachrichten, weil die Konjunktur nicht durch immer neue Handelsbeschränkungen zusätzlich belastet wird. Für die deutschen Autobauer und deren Zulieferer mag dies bei den anstehenden Verhandlungen mit der US-Regierung ein Zeichen sein, dass man sich auch unterhalb der Schwelle von KfZ-Zöllen einigen kann. Allerdings darf nicht vergessen werden, wie sprunghaft der US-Präsident in seiner persönlichen Verhandlungsführung in Zollfragen bisher agiert hat.

Noch gibt es ausreichend Umgehungsmöglichkeiten: So hat die Abwertung der chinesischen Währung einen Teil der Zollwirkungen für US-Importeure ausgeglichen. Internationale Konzerne passen ihre Produktionsketten an und weichen in andere Länder als Produktionsstandorte aus. Auch ist die Verunsicherung bei den Unternehmen noch nicht durchschlagend genug, um Investitionen in weltweite Aktivitäten zu unterbinden.

Kostenlos ist Protektion jedoch auch nicht. Auf Unternehmens- und Konsumentenebene sind vielerorts Auswirkungen zu spüren: Neue Produktionsketten kosten Zeit und Geld, Margen sinken, sofern Zölle nicht in höhere Preise überwälzt werden können. Und dort, wo dies möglich ist, steigen die Preise für die Verbraucher. Etwa 0,2 Prozentpunkte mehr Inflation kosten die Zollprogramme die US-Konsumenten im kommenden Jahr. Wenngleich die Konjunktur bislang wenig beeinträchtigt wurde, vermindert der Protektionismus das Kurspotenzial an den Aktienmärkten.

 

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