Sparkasse Kaufbeuren unterstützt den SVO Germaringen

Sparkasse Kaufbeuren unterstützt den SVO Germaringen

Vor der Heimpartie gegen die SG Amberg/Wiedergeltingen gab es beim SVO Germaringen Grund zur Freude. Die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren hat dem SVO einen Scheck über 500 Euro überreicht.

Die finanzielle Unterstützung ist für die Anschaffung neuer Trainingsanzüge für den Seniorenbereich angedacht. Oliver Baumann, Ressortleiter Senioren, bedankte sich bei der Sparkassen-Teilmarktleiterin Claudia Heiß und freut sich auf eine weiterhin gute Partnerschaft.

Gleichzeitig stellte die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren im Rahmen dieser Partie auch die Funktion „Mobiles Bezahlen“ bei einem Infostand vor. Zudem wurden die SVO-Fans auch mit Klatschpappen versorgt.

 

Auf dem Bild von links: Teilmarktleiterin der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren Claudia Heiß und Oliver Baumann, Abteilungsleitung Ressort Senioren beim SVO Germaringen.

Die Welt ohne Finanzkrise

Die Welt ohne Finanzkrise

Der Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers führte vor zehn Jahren zu einer Finanzkrise, die auch Deutschland erfasste. Wir fragten Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Deka, wie die Welt heute aussehen würde, wenn es die Krise nicht gegeben hätte.

Herr Dr. Kater, mal angenommen, die Finanzkrise hätte es nie gegeben. In welcher Welt würde man aufwachen, wenn alles nur der Alptraum eines gestressten Investmentbankers gewesen wäre?
Zugegeben ein gewagtes Gedankenexperiment, angesichts der Tragweite der Ereignisse. Der vor 2008 eingeschlagene Wachstumsweg wäre ohne den Ausbruch der Krise wohl einfach weitergegangen. Die USA hätten heute eine um fast 12 Prozent höhere Wirtschaftsleistung. Das entspricht etwa 2,1 Billionen US-Dollar pro Jahr. Für die europäischen Volkswirtschaften ist dieser Effekt mit einem um 14 Prozent höheren Bruttoinlandsprodukt noch größer. Eines muss dabei aber beachtet werden: Hätte es keine Finanzkrise gegeben, wäre wohl auch die Ursache einer überbordenden Kreditvergabe nicht zutage getreten. Genau diese Kreditübertreibungen wirkten allerdings in den Jahren vor der Krise als Wachstumsturbo für viele Volkswirtschaften.

Hätte es das griechische Finanzdrama trotzdem gegeben?
Diese Frage kann man wohl am besten so beantworten: nicht zum gleichen Zeitpunkt und nicht in der gleichen Weise. Denn auch ohne Schuldenkrise wäre die Staatsverschuldung des Landes mit 103 Prozent (gemessen am BIP) im Jahr 2007 bereits zu hoch gewesen. Hier vermischen sich die Ursachen der globalen Finanzkrise mit Fehlentwicklungen innerhalb der Europäischen Währungsunion.

War die Finanzkrise (nur) der Beschleuniger für die weltweiten Veränderungen?
Ja! Selbst wenn viele der problematischen Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft auch ohne Finanzkrise eingetreten wären, war diese jedoch keineswegs bedeutungslos. Die Folgen des Beinahe-Kollapses im Finanzsystem haben tief in das ökonomische Schicksal vieler Menschen eingeschnitten. Es sollte daher weiter daran gearbeitet werden, dass sich ein solches Ereignis nicht wiederholt.

Auf welchem Niveau würden sich die Zinsen ohne die Finanzkrise bewegen?
Es ist relativ eindeutig, dass ohne die Finanzkrise ein derartig extremes Niedrigzinsumfeld nicht eingetreten wäre. Allerdings wird das Zinsniveau auch noch von anderen wichtigen Faktoren beeinflusst. Das sind vor allem die strukturell niedrigen Inflationsraten und die weltweite Demografie. Letztere ruft hohe Sparleistungen bei niedrigen Investitionen und damit einen niedrigen Realzins hervor. Diese Entwicklungen hätten die Zentralbanken in einer Welt ohne Finanzkrise ebenfalls mit niedrigen Zinsen begleitet. Es spricht jedoch viel dafür, dass dieser Zinsrückgang wohl nur ein bis zwei Prozent betragen hätte. Für die Sparer wäre damit allerdings nicht viel gewonnen. Abzüglich einer Inflationsrate von etwa zwei Prozent wären die Spareinlagen mittlerweile ebenfalls einer Erosion der Kaufkraft ausgesetzt, wenngleich nicht in dem Ausmaß wie es heute der Fall ist.

Kolumne Dr. Ulrich Kater

Atempause an den Börsen

Frankfurt, 24. August 2018

Für die Finanzmärkte war es eine ruhige Woche inmitten des politischen Getöses. Die türkischen Märkte waren feiertagsbedingt geschlossen, im Handelsstreit zwischen den USA und China gab es Verhandlungen hinter verschlossenen Türen, und das gab dem DAX Gelegenheit zu einer leichten Kurserholung. Unterstützend wirkte sich aus, dass die Einkaufmanagerindizes für die großen europäischen Länder in dieser Woche nach den Verlusten der Vormonate wieder angestiegen sind und damit auf eine Fortsetzung der guten Konjunktur auch bei eingetrübtem Handelsklima hindeuteten. Vor dem Hintergrund guter Konjunkturzahlen holte auch der Euro gegenüber dem US-Dollar wieder etwas auf. Hier kam hinzu, dass der US-Präsident ziemlich offen die eigene Notenbank wegen steigender Leitzinsen kritisierte. Da der Präsident die Geldpolitik jedoch wohl kaum beeinflussen können wird, sollte sich dieser Effekt als kurzlebig erweisen.

Absehbar: Abbröckelnde Inflationszahlen

In den kommenden Tagen dürften die alten Themen auf die finanzielle Agenda zurückkommen. Die Währungskrise in der Türkei ist alles andere als gelöst. Und die Diskussion um weitere Strafzölle dürfte weitergehen. Unterdessen darf auch die Entwicklung von Wirtschaft und Inflation nicht aus den Augen gelassen werden. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sollte die wieder aufgehellten Konjunkturperspektiven durch einen leichten Wiederanstieg bestätigen. Schließlich wird Ende der Woche die Veröffentlichung der neuesten Inflationsraten einen Preisanstieg von knapp über zwei Prozent ausweisen. Dies reicht allerdings noch nicht aus, um auch in Europa höhere Zinsen hervorzurufen. Ein Abbröckeln der Inflationszahlen in den kommenden Monaten ist jetzt bereits absehbar.

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Michael Sambeth

Leiter Marketing

08341 808-443

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Sparkasse Kaufbeuren unterstützt die Jugendarbeit des Tennisclubs Immenhofen

Sparkasse Kaufbeuren unterstützt die Jugendarbeit des Tennisclubs Immenhofen

21. August 2018

Schon die Kleinsten haben einen Tennisschläger in der Hand und sind stolz mit dabei sein zu können. In Immenhofen ist für den Tennis-Nachwuchs viel geboten. Damit diese gute Jugendarbeit auch weiterhin möglich ist, unterstützt die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren den Tennisclub Immenhofen mit einer Spende in Höhe von 500 €.

Sigrid Meggle, Vorständin des Immenhofer Tennisclubs, freute sich über die Spende, die zur Anschaffung von Kindertrainingsbällen und für den Zuschuss zu Trainerstunden verwendet wird.

Auf dem Bild hinten links: Vorstandsvorsitzender der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren Winfried Nusser

Auf dem Bild hinten rechts: Vorständin des Tennisclub Immenhofen Sigrid Meggle

Foto vom 21.08.2018, Sparkasse, Daniela Klotz

 

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Kolumne Dr. Ulrich Kater

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Türkische Woche

Frankfurt, 17. August 2018

Die wirtschaftliche und politische Entwicklung in der Türkei hielt die Märkte in dieser Woche in Atem. Die erneute Stärke des US-Dollars setzt die Finanzsysteme vieler Schwellenländer unter Druck, und zwar umso mehr, je höher deren Verschuldung in harter Währung ist und je mehr ein Land mit eigenen Zinserhöhungen gegensteuern muss. Von der Türkei gingen hauptsächlich Signale aus, dass man sich der Logik der Finanzmärkte nicht anschließen wolle. Die eingeleiteten Stabilisierungsmaßnahmen werden an den Märkten als nicht nachhaltig angesehen. Als Handelspartner für Europa ist die Türkei mit einem Anteil an den Exporten von knapp 3 Prozent nicht sehr groß, und für das europäische Finanzsystem sind die Risiken verkraftbar. Diese Haltung setzte sich zum Ende der Woche durch und führte zu Kurserholungen an den Aktienmärkten, unterstützt durch positive Zeichen im Handelsstreit zwischen den USA und China.

Zunehmend rückt die finanzpolitische Lage in Italien in den Fokus der Märkte. Sollte der Haushaltsplan, zusätzlich getrieben von den tragischen Ereignissen in Genua, gravierend von den Regeln der Währungsunion abweichen, drohen heftige Reaktionen an den Anleihemärkten mit Ausstrahlungen auf Aktien. In der kommenden Woche geben die Einkaufsmanagerindizes Auskunft über die aktuelle Konjunkturentwicklung. In der zweiten Wochenhälfte findet in Jackson Hole (USA) unter Beteiligung der Fed die wichtigste geldpolitische Notenbankentagung des Jahres statt. Grundlegende Neuausrichtungen zu den US-Zinsen sind allerdings nicht zu erwarten.

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Sparkasse Kaufbeuren unterstützt die Jugendarbeit der Feuerwehr Baisweil

Sparkasse Kaufbeuren unterstützt die Jugendarbeit der Feuerwehr Baisweil

06. August 2018

“Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr”, lautet ein Feuerwehr-Spruch, der den Zweck der Hilfsorganisation passend beschreibt. Als Feuerwehrmitglied geht es darum, anderen zu helfen und sich gesellschaftlich zu engagieren. Retten, Löschen, Bergen, Schützen – das alles muss gelernt sein. So ist besonders die Jugendarbeit bei der Feuerwehr sehr wichtig.

Die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren unterstütze die Feuerwehr in Baisweil mit einer Spende in Höhe von 800 € für die Ausbildung der Jugendlichen.

Tobias Hindelang, Jugendleiter der Baisweiler Feuerwehr, freute sich über die Spende, die in der Jugendarbeit sicher viel bewirken kann.

Auf dem Bild von links: Kommandant Markus Schlachter, Bürgermeister Stefan Seitz und Vorstandsmitglied der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren Franz Endhardt

Auf dem Bild von rechts: Jugendleitung Tobias Hindelang und Julian Schmid

 

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Kolumne Dr. Ulrich Kater

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Handelsstreit heizt auch im Sommer ein

Frankfurt, 3. August 2018

Im Hochsommer erhitzt der von den USA initiierte Handelsstreit die Märkte zusätzlich. Herrschte zu Wochenbeginn noch eine freundlichere Tendenz als Reaktion auf die Einigung zwischen EU und USA vor, drehte diese Entwicklung, als US-Handelspolitiker eine mögliche Verschärfung geplanter Zollmaßnahmen gegenüber China andeuteten. Die US-Regierung ist überzeugt, im Handelspoker mit China die besseren Karten zu haben. Den Worten werden wohl Taten folgen, sofern China nicht bei den wichtigen Themen der geistigen Eigentumsrechte und der Wettbewerbsverzerrungen durch staatlich subventionierte Unternehmen Angebote macht. Eine Erhöhung der Zollmauern ist für Unternehmen weltweit ein Problem, wie jüngste Umfragen ergaben. Ein Umbau der weltweiten Produktionsstrukturen zur Umgehung neuer Handelshemmnisse wäre teuer und würde auf die Unternehmensgewinne drücken.

Vor dem Hintergrund der Handelsstreitigkeiten treten die wirtschaftlichen Daten in den Hintergrund. In der abgelaufenen Woche wurde die kräftige Konjunktur in den USA bestätigt. Deshalb richtet sich das Augenmerk nun immer mehr auf steigende Inflationszahlen, die den Notenbanken auf Dauer nicht gleichgültig sein können. In der kommenden Woche ist der ökonomische Kalender dünn besetzt. Zahlen zur Industrieproduktion geben einen Eindruck, ob sich auch die deutsche Konjunktur weiter von ihrer Formschwäche zu Jahresanfang erholt. Damit hängen die Börsen wohl kurzfristig auch weiterhin an den Fäden der Handelspolitik.

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Interview

Interview

1. August 2018

Seit Juli ist Alexander Herz neuer Teilmarktleiter in Buchloe

Seit 1. Juli ist Alexander Herz in seinem neuen Amt als Teilmarktleiter Buchloe tätig. Wir nutzen den Moment und fragen bei Herrn Herz und Herrn Pache (Vertriebsleiter) nach, wie der erste Monat war.

Lieber Alexander Herz, nun ist ein Monat vergangen, wie geht es Ihnen und was hat sich verändert? AH: Mir geht es soweit sehr gut. In die neue Aufgabe bin ich sehr gut hereingewachsen und freue mich jeden Tag auf die kommenden Chancen. Verändert hat sich inzwischen, dass ich in vielen Coachings und Meetings teilnehme, um meine Mitarbeiter frühzeitig über Neuerungen informieren zu können.

Als Vertriebsleiter verantworten Sie, Herr Pache, den gesamten stationären Vertrieb. Wie wichtig ist hier die frühzeitige Nachbesetzung von Herrn Weihrather für Sie gewesen? WP: Herr Weihrather hat lange Zeit in Buchloe im Bereich Privatkunden eine hervorragende Arbeit geleistet. Deshalb hatte die Nachbesetzung für uns eine hohe, strategische Bedeutung. Denn nur durch eine sukzessive, integrierte und frühzeitige Einarbeitung ist ein fließender Übergang möglich gewesen. Alexander Herz verfügt als Bankbetriebswirt über die fachliche und vertriebliche Erfahrung.

Sie sagen, dass Ihnen ein fließender Übergang wichtig war – können Sie das noch konkretisieren?

WP: Der Marktbereich Buchloe ist für uns seit Jahren einer der wichtigsten Standorte unseres Geschäftsgebietes – ein Wachstumsmarkt – nicht nur aufgrund der aktuellen Wohnungsmarktsituation. Die positive Entwicklung im Bereich der Baufinanzierung zeigt uns, dass wir hier kontinuierlich den richtigen Weg gehen – mit hoher Stabilität und Kompetenz in der Betreuung und Beratung unserer Kunden.

Herr Pache, warum ist Herr Herz der richtige für die Position?

WP: Herr Herz ist bereits seit vielen Jahren (2011) als Stellvertretender Teilmarktleiter hier in unserer Geschäftsstelle Buchloe tätig. Er kennt die Geschäftsstelle, den Buchloer Markt und ist auch aufgrund seinerregionalen persönlichen Verbundenheit im öffentlichen Leben von Buchloe kein Unbekannter. Auch der richtige Umgang mit den Menschen zeichnet ihn aus.

Was verbirgt sich denn unter dem Begriff All-Finanz-Gedanke?

AH: Durch unser Herzstück, der Geschäftsstellen, bieten wir unseren Kunden individuelle, ganzheitliche und umfassende Beratungen und Services an. Die Geschäftsstelle Buchloe hat attraktive Öffnungszeiten und liegt in zentraler Lage. Mein Team und ich freuen uns jeden Tag, die Kunden mit einem Lächeln begrüßen zu dürfen und uns um ihre Anliegen kümmern zu können. Gleichzeitig bieten wir durch Online- und Mobile Dienste umfassende Leistungen für unsere Kunden an. Mit unserer modernen und sicheren Banking-App kann der Kunde jederzeit auf seine Konten zugreifen und uns bei Fragen ganz einfach erreichen. So definieren wir unseren All-Finanz-Gedanken.

Was macht für Sie Ihr neuer Job aus?

AH: Mir ist es sehr wichtig, dass wir Kundenwünsche ernst nehmen, diese kompetent bearbeiten und eine passgenaue Lösung finden, denn durch den persönlichen Kontakt zu unseren Kunden möchten wir die Kundenbeziehung pflegen und begleiten. Der Mensch und die Regionalität stehen für uns im Vordergrund. Durch die lokale Verantwortung, die wir als örtliche Sparkasse mitgestalten, können wir Vereine unterstützen, Projekte begleiten und die Kulturlandschaft in unserem Geschäftsgebiet mitentwickeln. Ich selbst lebe in Lamerdingen und bringe mich aktiv in verschiedenen Vereinen ein. So bin ich beispielsweise Schriftführer bei der freiwilligen Feuerwehr in Lamerdingen.

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Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren startet Mobiles Bezahlen

Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren startet Mobiles Bezahlen

30. Juli 2018

Ab sofort in ganz Deutschland und weltweit kontaktlos mit dem Smartphone bezahlen

Mit der neuen App „Mobiles Bezahlen“ für Android und einem Sparkassen Girokonto

Ab sofort können Kunden der Sparkasse Kaufbeuren ihre Einkäufe im Einzelhandel einfach und sicher mit dem Smartphone bezahlen. Die neue App „Mobiles Bezahlen“ verwandelt NFC-fähige Android-Smartphones in eine digitale Geldbörse. Der Service funktioniert ab sofort überall dort, wo schon jetzt kontaktlose Kartenzahlungen möglich sind – und das weltweit. „Egal ob bar, mit Karte, online oder mobil – sowohl Händler, als auch Kunden können je nach Situation und Präferenz entscheiden, welche Zahlungsart für sie die Beste ist“, sagt Franz Endhardt, Vorstandsmitglied der Sparkasse Kaufbeuren.

Flächendeckend verfügbar und bequem

In Deutschland funktioniert „Mobiles Bezahlen“ schon jetzt an rund 75 Prozent der Kartenterminals. Wer teilnehmen möchte, muss die „Mobiles Bezahlen“-App herunterladen und die eigene Sparkassen-Card (girocard) hinterlegen. Wird eine Sparkassen-Kreditkarte (Mastercard) hinterlegt, kann sogar an Millionen Kassen weltweit mobil bezahlt werden. Im Handel reicht es dann, zum Bezahlen das Handy mit aktiviertem Display an das Kartenterminal der Kasse zu halten. Bei Zahlungen bis 25 Euro muss nicht mal eine PIN eingegeben werden. Wer möchte, kann die Sicherheitseinstellung für Zahlungen in der App auch erhöhen.

Ein Höchstmaß an (Daten-)Sicherheit

Die Sparkassen-App „Mobiles Bezahlen“ ist einfach zu bedienen und erfüllt gleichzeitig die hohen Sicherheitsstandards der Deutschen Kreditwirtschaft für Kartenzahlungen hinsichtlich Datenschutz, Transaktionssicherheit und Missbrauchsschutz in vollem Umfang. Ein separates Konto oder eine separate Karte sind nicht erforderlich. Jede Smartphone-Zahlung wird, wie eine herkömmliche Kartenzahlung, vom Konto des Kunden abgebucht. Und selbstverständlich verbleiben sämtliche Daten zu jeder Zeit bei der Sparkasse und werden nicht an Dritte weitergegeben oder verkauft.

Bargeldversorgung bleibt bestehen

„Mobiles Bezahlen“ ist, neben der neuen Echtzeit-Überweisung und dem Handy-zu-Handy-Bezahlverfahren Kwitt, ein neuer, innovativer Service, den Sparkassen-Kunden auf Wunsch nutzen können. Damit erweitern die Sparkassen ihr Angebot an Bezahlmöglichkeiten deutlich. Voraussetzung für „Mobiles Bezahlen“ ist die Teilnahme am Online-Banking. Die App ist ab 30. Juli 2018 bei Google Play verfügbar und kann auf allen NFC-fähigen Android-Smartphones ab Version 4.4 genutzt werden. Mit iPhones kann „Mobiles Bezahlen“ noch nicht genutzt werden, da Apple die entsprechende Schnittstelle in den Geräten nicht freigegeben hat.

Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren
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Sparkasse Kaufbeuren spendet 1.500€

Sparkasse Kaufbeuren spendet 1.500€

Winfried Nusser, Vorstandsvorsitzender der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren, freute sich dem Burschenverein Dösingen 1.500 € Spende zu übergeben.

Der Burschenverein dient der Pflege von Tradition und Geselligkeit in der Dorfgemeinschaft und das fördert die Sparkasse natürlich sehr gerne. Der Verein ist aktiv beteiligt an allerlei Festen und Gaudi- Veranstaltungen und auch für das Aufstellen des Maibaumes zuständig. Das Geld wurde zur Anschaffung der Maibaum-Hebevorrichtung verwendet. Diese hydrauliche Hebevorrichtung kann den Maibaum innerhalb von Minuten gefahrlos aufrichten.

Bei der Sommerserenade des Musikverein Dösingen am 24. Juli 2018 wurde die Vorrichtung live vorgeführtund mit 100 Liter Bier – gesponsert von der Sparkasse – konnte es sich die Dorfgemeinschaft richtig gut gehen lassen.

 

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Daniela Klotz

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