Ein kleines bisschen Normalität

Aufgrund der Neuerung der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und der damit verbundenen Lockerungen dürfen nun wieder alle Klassen der Berufsschule in den Präsenzunterricht starten.

 

Nach den ca. 8 Monaten, die wir von zu Hause aus im Distanzunterricht verbracht haben, ist die Umstellung auf den eigentlich „normalen“ Schulalltag sehr groß.

Zum einen ist es ziemlich anstrengend und auch körperlich belastend den ganzen Schultag die Maske zu tragen, was wir Zuhause natürlich nicht machen mussten, aber zum anderen ist der Lerneffekt für uns Schüler größer und die Organisation und die Umsetzung des Unterrichts für die Lehrer leichter. Auch die ganzen „Probleme“, die während dem Distanztanzunterricht auftauchen, wie ein nicht funktionierendes Mikrofon, schlechte Internetverbindung, fehlende Aufmerksamkeit oder auch die alltäglichen Ablenkungen wie beispielsweise der Postbote, sind im Präsenzunterricht nicht mehr da.

Außerdem ist der persönliche Kontakt zu unseren Kollegen und Schulkameraden sehr wertvoll, da wir dort die Möglichkeit haben uns persönlich in den Pausen zu unterhalten und uns über unsere Erfahrungen und aktuelle Anliegen auszutauschen.

 

Nun hoffen wir natürlich alle, dass die Inzidenzwerte unter 100 bleiben und der Unterricht weiter in Präsenz stattfinden kann.

 

 

Sabrina Baur & Sinem Efir, 1. Lehrjahr

 

Zusammenarbeit mit meiner Kollegin

Wie es wohl sein wird mit einer Kollegin und gleichzeitig guten Freundin aus dem gleichen Lehrjahr zu arbeiten? Diese Frage habe ich mich gestellt kurz bevor Sinem Efir und ich in der Geschäftsstelle Buchloe eingesetzt wurden. Als ich aufgrund von Krankheit die Arbeit über einen längeren Zeitraum nicht besuchen konnte, lebte sich meine Kollegin gut in die neue Geschäftsstelle ein. Ende März durfte ich dann endlich auch wieder an die Arbeit und da sich Sinem schon genau in Buchloe auskannte, konnte sie mir sehr viel zeigen. Ich habe mich sehr gut mit in das Kollegium einbringen können und wusste schnell was hier meine Aufgaben sind. Ich kann nur positive Erlebnisse und Tätigkeiten teilen, da es nichts gibt was sich negativ auf unsere gemeinsame Arbeit auswirkt. Von der Fahrt in die Arbeit, bis hin zum Mittagessen, es ist einfach immer witzig und macht sehr viel Spaß. Wenn einer von uns einmal Hilfe benötigt, stehen wir dem anderen auch gerne bei.

Insgesamt ist die Zeit sehr aufregend und ich freue mich schon auf die nächsten gemeinsamen Wochen, die auf uns zukommen.

 

Milena Maschke, 1. Ausbildungsjahr

 

„Mit Abstand die Besten!“

Dass die momentane Situation für uns alle nicht einfach ist, ist kein Geheimnis. Seit Beginn unserer Ausbildung am 01.08.2020 ist die Corona-Pandemie ein „treuer“ Begleiter und sorgt natürlich auch in der Ausbildung für Veränderungen.

Unsere Seminare und Schulungen finden je nach Infektionsgeschehen digital statt. Das ist zwar einerseits schade, da wir uns nicht in Präsenzform treffen können, andererseits haben wir die Möglichkeit ein wenig „Home-office-Luft“ zu schnuppern, denn die Teilnahme an den Trainings kann auch von zuhause aus erfolgen.

Gleichzeitig ist die Berufsschule natürlich auch – wie für alle anderen Schüler/innen – als Distanzunterricht nicht immer ganz einfach. Der persönliche Kontakt fehlt uns natürlich, denn an den wöchentlichen Schultagen hat man grundsätzlich eine tolle Möglichkeit, sich zu treffen und auszutauschen.

Trotz dieser schweren Zeit planen unsere Ausbilder Frau Bobinger und Frau Hinterberger regelmäßige Azubi/Ausbilder-Treffen, um über die aktuelle Lage in der Ausbildung, Schule oder sonstige Anliegen zu sprechen. Beide Kolleginnen legen einen großen Wert drauf, dass wir uns in der Arbeit wohlfühlen und in der Schule mit dem Stoff zurechtkommen. Die Ausbilder sind uns in dieser ungewohnten Zeit eine große Unterstützung und geben sich Mühe, uns in einigen Aspekten die Situation so zu vereinfachen wie es nur geht.

Frau Bobinger und Frau Hinterberger setzen sich sehr für uns ein. Das schätzen wir sehr und es freut uns zu wissen, dass wir diese unübliche Zeit nicht alleine überstehen müssen, sondern einen jederzeitigen Ansprechpartner haben.

Da das Treffen jedoch trotzdem eingeschränkt ist, achten wir selbstverständlich auf die Einhaltung der Corona-Maßnahmen. Der Austausch tut uns Azubis sehr gut, da wir beisammen sind und uns Fragen zu anstehenden Ereignissen und Schulungen stellen können. Wir erzählen uns auch gegenseitig, was wir für Erfahrungen und Erlebnisse in den jeweiligen Geschäftsstellen gesammelt haben. Es ist auch immer schön zu wissen, wie weit die anderen Kollegen mit den Lernzielen sind. Aufgrund der aktuell verschlimmerten Infektionslage in Kaufbeuren haben wir uns dazu entschieden, den nächsten Austausch nicht komplett abzusagen, sondern digital via Zoom abzuhalten. Wie heißt es so schön: Besser etwas, als gar nichts!

Wir versuchen das Beste aus den jetzigen Umständen zu machen und hoffen auf Besserungen.

 

Sinem Efir, 1. Lehrjahr

Mein neues Leben

Vielleicht kennt ihr das noch aus eurer Schulzeit: Um kurz vor 1 endet die Schule. Nachmittags macht ihr eure Hausaufgaben und lernt. Die Tagesroutine ist eigentlich immer dieselbe.

So ging es mir bis vor gut einem halben Jahr auch. Doch seitdem ich meine Ausbildung hier in der Sparkasse Kaufbeuren angefangen habe, hat sich mein Leben ziemlich verändert.

Um fünf vor neun morgens öffne ich die Geschäftsstelle meines jeweiligen Einsatzortes. Meistens warten in der Schalterhalle schon die ersten Kunden.

Zwar arbeite ich „erst“ ein halbes Jahr hier in der Sparkasse, jedoch habe ich schon so viel gelernt, dass ich die meisten Schaltertätigkeiten schon alleine abwickeln kann!

Zum Alltag gehört die Einrichtung von Daueraufträgen, Geldumbuchungen von einem auf das andere Konto, das Entgegennehmen von Überweisungen, Steuerbescheinigungen ausdrucken, usw… Man weiß nie, was auf einen zukommt. Denn jeder Kunde ist einzigartig und bringt ganz neue Bedürfnisse und Verhaltensweisen mit. Genau das macht für mich den Beruf auch aus. Jeder Tag ist morgens ein großes Fragezeichen!

Es macht mir Spaß Kunden fachlich fundierte Antworten geben zu können. Zumal ich oft positives Feedback bekomme. Ich freue mich über die netten Worte und manchmal auch über geschenkte Süßigkeiten!

Wenn gerade keine Laufkunden da sind, bearbeite ich oft Aufgaben, die von vorangegangener Kundschaft aufgegeben worden sind. Es handelt sich dann z.B. um Bankbestätigungen, die ich erstelle, Ausweiseingaben oder ich wickle einen so genannten Kontowechselservice ab. Wenn sich die Bankverbindung eines Kunden ändert, müssen selbstverständlich alle  regelmäßigen Zahlungspartner angeschrieben werden. Das erledigen wir für die Kunden.

Bei Kundenanfragen, die ich davor noch nie bearbeitet habe, helfen mir meine Arbeitskollegen immer zuverlässig.

Wenn ich kurz vor halb fünf auf die Uhr schaue, bin ich immer wieder aufs Neue total überrascht wie schnell die Zeit wieder vergangen ist. Jetzt heißt es Posttasche packen, Geschäftsstelle um kurz nach halb fünf schließen und Überweisungen einscannen.

Und schon ist so ein Arbeitstag vorbei!

Doch wenn ich mich abends mit Freunden treffe, kommen oft Rückfragen zu Bankgeschäften.

„Ich habe ja auch ein Konto bei euch. Bis wann ist das kostenlos?“ „Was soll man eigentlich machen, wenn die Karte im Automaten steckenbleibt?“ „Kann ich auch unter 18 Jahren Online-Banking haben?“

Ich finde es echt toll, dass ich auch meine Freunde mit meinem angeeigneten Fachwissen bereichern kann!

Auch die Eltern von meinen Freunden kommen teils mit Fragen zu mir.

Das ist ein schönes Gefühl.

 

Jana Schmeiduch, 1. Ausbildungsjahr

 

 

 

Der Alltag in der Marketing-Abteilung

Es ist Anfang des Monats und das bedeutet für uns Azubis meistens, dass wir wieder die Abteilung oder die Geschäftsstelle wechseln.

Im Januar war ich in der Filiale in der Ludwigstraße eingesetzt, wo ich sehr viel über den Beruf der Bankkauffrau lernen konnte. Die Stelle ist sehr groß, was bedeutet, dass der Ansturm der Kunden auch mal etwas stärker sein kann.

Die Filiale hat sich im Februar zwar nicht für mich geändert, jedoch bin ich jetzt in der Marketing-Abteilung, im 3. Stock der Ludwigstraße.

Ein bisschen ungewohnt ist es schon, denn der Kundenkontakt ist hier eher gering. Spannend ist es trotzdem, da ich hier lerne, welche Arbeiten es auch im Hintergrund der Sparkasse gibt, denn das bekommt man als Mitarbeiter am Schalter oftmals gar nicht so mit.

Hier liegt die Aufgabe darin, Veranstaltungen und Festivals, sowie viele andere aufregende Abenteuer zu organisieren. Leider ist vieles zu der derzeitigen Situation nicht möglich, da Corona dem allen einen Strich durch die Rechnung schiebt.

Meine Kollegen machen dennoch das Beste aus dieser Zeit und planen dafür schon viele andere Events, die hoffentlich mit dem Sicherheitsabstand und den hygienischen Maßnahmen im Sommer wieder stattfinden können.

Außerdem bearbeiten die Kollegen hier die Flyer für die Kunden der Sparkasse, wie z. B. die Angebote unserer Girokonten, sowie verschiedene Werbeplakate und viele andere Themen im Social-Media Bereich.

Auf unserer Instagram-Seite gibt es viele Informationen über uns Azubis, die Sparkasse und deren Angebote, welche von dem Leiter der Marketing-Abteilung geführt wird. Zudem werden hier in der Marketing-Abteilung auch viele Projekte, wie der Bau weiterer E-Ladestationen in unserem Sparkassen-Parkhaus, geplant.

Meine Aufgabe liegt darin, meinen Kollegen in vielen dieser Aufgaben behilflich zu sein und mein Können unter Beweis zu stellen.

Ich bin gespannt was mich den restlichen Monat hier noch alles erwartet 🙂

 

Milena Maschke, 1. Lehrjahr

 

Azubi Alltag: Distanzunterricht in der Berufsschule

Nach der verschärften Corona Maßnahme sind alle Auszubildenden inklusive Lehrer momentan wegen dem 2. Lock down im Distanzunterricht. Der Ablauf des Unterrichts beginnt um 8:00 Uhr mit einer morgendlichen Begrüßungsrunde, die wir mit eventuellen Fragen oder Anliegen der Schüler und Lehrer verknüpfen. Wir arbeiten mit dem Programm Microsoft Teams, was uns das Organisieren und Planen des Unterrichtes wesentlich vereinfacht. Die Schulstunden bei den jeweiligen Lehrern sind in dem entsprechenden Kanal zugeordnet. Ebenfalls bekommen wir den Stoff der gerade anwesenden Stunde von den Lehrern als Datei eingestellt.

Gemeinsam geben wir das Beste um den Unterricht so abwechslungsreich und verständlich wie möglich zu gestalten, z.B. gemeinsam den Stoff besprechen, Fragerunden, Gruppenarbeiten, Aufgaben selbstständig lösen und ansprechend zusammen besprechen und korrigieren.

Der Distanzunterricht ist eine ungewohnte jedoch eine gute Alternative, um mit dem Stoff nicht zurück zu bleiben, außerdem machen wir das Homeschooling mit den Lehrern gemeinsam und haben dadurch einen direkten Ansprechpartner.

Man ist durch den häuslichen Unterricht dazu geneigt sich schneller abzulenken, jedoch integrieren die Lehrer die Schüler stets in den Unterricht mit ein, sodass die Schüler dranbleiben. Des Weiteren machen wir zwischen durch auch mehrere Pausen, da die Konzentration schneller nachlässt, als in der Schule.

Kommunikation ist das A und O, da die Lehrer nicht anhand der Gesichtsausdrücke der Schüler erkennen können, ob sie alles verstanden haben, deshalb ist es wichtig nach zu fragen falls etwas nicht klar sein sollte.

Wir hoffen das wir diese schwere Zeit gut überstehen und bald gemeinsam wieder den Unterricht in der Berufsschule machen können.

Sinem Efir, 1. Ausbildungsjahr

 

Finanz-Check Schulung vom 02.12.2020

Die Azubis aus dem 2. Lehrjahr hatten eine spannende und lehrreiche Schulung über das Thema Finanz-Check 2.0. Schulungsleiter war Herr Michael Hefele aus der Sparkasse in Hirschzell.

Was ist der Finanz-Check überhaupt?

Wir als Sparkasse nutzen den Finanz-Check um auf die Wünsche und Ziele unserer Kunden einzugehen. Man bespricht mit dem Kunden seine allgemeinen Daten und frägt nach Wünschen und Zielen z.B. ein Hauskauf in 10 Jahren. Dieses Ziel wird dann vermerkt. So weiß der Berater sofort Bescheid wie er am besten auf die Bedürfnisse vom Kunden eingehen kann. Alle zwei Jahre wird dann wieder ein Gespräch geführt ob sich an den Wünschen etwas geändert hat oder ob man ein Ziel schon erreicht hat.

Zu Beginn wurde uns die Entwicklung des Finanz-Checks gezeigt. Ganz am Anfang gab es die Beratung nur auf Papier, dann gab es einen Bogen den man ausfüllen musste und seit ein paar Jahren ist das Ganze elektronisch machbar.

Herr Hefele hat dann mit uns 11 Azubis gemeinsam einen Finanz-Check durchgeführt, damit wir sehen durften wie sowas überhaupt abläuft und was wir alles beachten müssen. Ich persönlich fand es war sehr informativ und ich konnte sehr gut etwas Neues lernen wie in jeder Schulung.

Zum Schluss haben wir noch drei Referate untereinander eingeteilt die man dann in den nächsten Schulungen gemeinsam (zwei bis drei Leute) halten darf.

 

 

Sebastian Spitschan, 2. Lehrjahr

Unsere Auszubildende im Teilmarkt Kaufbeuren-Land

Um 8:30 Uhr startet mein Tag in der Geschäftsstelle Wertachschleife. Erstmals erledige ich meine täglichen Aufgaben, wie die Überweisungen zu scannen, die Post zu verteilen, die Kasse zu eröffnen, usw.

Um 8:55 Uhr öffnen wir die gesamte Geschäftsstelle. Am Schalter befasse ich mich dann mit den Bedürfnissen unserer Kunden. Wenn ich einmal Hilfe benötige, sind meine Kollegen immer hilfsbereit und engagiert. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und gut mit in das Team integriert. Ich habe in kurzer Zeit sehr viel gelernt, da die Mitarbeiter mir alles genau und verständlich zeigen.

Um 12.05 Uhr schließen wir dann die Geschäftsstelle. Bevor ich meine Mittagspause mache, scanne ich noch einmal die Überweisungen und frage nach Aufgaben, die ich meinen Arbeitskollegen eventuell abnehmen kann. Wenn ich alle meine Tätigkeiten erledigt habe, fahre ich nach Hause oder bleibe in der Geschäftsstelle zum Mittag machen. Oftmals gehen wir auch alle gemeinsam etwas zu essen holen oder bestellen Pizza um gemeinsam die Mittagspause zu verbringen.

Nach meiner Mittagspause geht es für mich um 13:55 Uhr am Schalter weiter. Dort erledige ich dann weiter meine Aufgaben und berate die Kunden ihren Wünschen entsprechend. Jeder Tag ist sehr unterschiedlich und abwechslungsreich, denn mich erwartet immer etwas Neues.

Ab 16:35 Uhr schließen wir wieder den Schalter. Daraufhin beginne ich mit den abendlichen Erledigungen. Ich scanne die Überweisungen wieder ein, packe die Posttasche, bringe sie zum Briefkasten und nehme den Tagesabschluss an der Kasse auf. Wenn ich alle meine Forderungen erledigt habe, verlasse ich gegen 17:00 Uhr meinen Arbeitsplatz ordentlich und sauber.

Ab November bin ich in der Ludwigstraße eingeteilt. Ich bin gespannt was mich dort erwartet 🙂

Milena Maschke, 1. Lehrjahr

 

 

Online Banking? Kwitt? Apple Pay?

Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von unserem Team informieren.

 

Wir freuen uns Sie beraten zu dürfen!

Ihre

Azubis der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren

Online-Banking Projekt

Unser Online-Banking Projekt startete letzte Woche am 21.09.2020 in der Geschäftsstelle Ludwigstraße und endet am 23.10.2020 in Buchloe. Innerhalb der vier Wochen durchlaufen die Azubis vom 1. – 3. Lehrjahr unsere Geschäftsstellen.

Viele Kunden haben noch Fragen zum Online-Banking und da sind wir, die Azubis der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren, persönlich für Sie da. Das Ziel unseres Projektes ist unsere Kunden mit unserem sicheren Online-Banking vertraut zu machen und Unklarheiten zu klären.

Vor allem bei der Erstanmeldung fällt es dem ein oder anderen Kunden schwer, da uns die Sicherheit sehr wichtig ist. Unsere Nutzer müssen am Anfang einige Schritte tätigen, die wir aber mit Ihnen gemeinsam verständlich einrichten wollen.

Dazu stellen wir Ihnen noch die kostenfreien Zusatzleistungen (z. B. Apple Pay, Kwitt) vor, die bereits bei Ihrem Girokonto enthalten sind.

Kennen Sie schon Kwitt oder Apple Pay? Nein! Dann schauen Sie doch mal bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Den Tourenplan finden sie auf Instagram @sparkassekaufbeuren

 

Sinem Efir, 1. Ausbildungsjahr