Langsam spielt sich die Routine ein

Nach knapp 4 Monaten und bestandener Probezeit merkt man, dass man im Vergleich zum Beginn immer besser alleine zurechtkommt.

Den Kunden bei ihren vielfältigen Fragen helfen zu können und ihnen direkt eine passende Lösung anzubieten, gibt einem regelmäßig Erfolgserlebnisse.

So macht der Alltag in der Sparkasse richtig Spaß!

Neben der Arbeit am Service finden auch regelmäßig Übungsberatungsgespräche statt. Hier können wir Azubis mit den Ausbilder:innen simulierte Beratungsgespräche üben, um nach der Ausbildung unsere Kund:innen beraten zu können und sich im Vorfeld schon einmal damit vertraut zu machen.

Zwischen Service, Ausbildungsgesprächen, Beraterbegleitung und Übungsberatungsgesprächen hat man immer einen abwechslungsreichen Arbeitstag, an dem man immer etwas dazulernt.

 

Miguel Micelotta, 1. Ausbildungsjahr

Aus dem Leben einer Auszubildenden bei der Sparkasse Kaufbeuren:

In den drei Monaten in denen ich hier Azubi bei der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren bin, hatte ich bereits die Chance, eine Menge über den Beruf des Bankkaufmannes / der Bankkauffrau zu lernen. Beispielsweise über die verschiedenen Produkte oder Serviceleistungen, welche wir unseren Kund:innen anbieten.

Bisher hatte ich die Chance, in zwei verschiedene Geschäftsstellen und deren alltägliches Arbeitsleben hineinschauen zu dürfen: in die Geschäftsstellen „Ludwigstraße“ sowie „Neugablonz Süd“, welche unterschiedlicher nicht sein können.

Sie unterscheiden sich einerseits in:

– ihren alltäglichen Aufgabenbereichen

– der Menge an Kunden

– der Größe des Teams der Geschäftsstelle

– an Ihrem Standort usw.

Natürlich könnte ich hier noch viel mehr aufzählen, dies würde jedoch den Rahmen sprengen.

 

Das Wichtigste ist jedoch, dass mir die Arbeit in beiden Geschäftsstellen unglaublich Spaß gemacht hat. Dies liegt vor allem an der Arbeitsatmosphäre sowie dem Arbeitsklima.

Der Azubialltag besteht natürlich nicht nur aus der Arbeit. Auch die Berufsschule ist ein wichtiger Teil in unserer Ausbildung, welche einen tollen abwechslungsreichen Kontrast bietet.

Hier haben wir Raum um uns mit anderen Auszubildenden, welche auch die Bankausbildung machen, auszutauschen.  Der Unterricht ist selbstverständlich fachspezifisch, was als weitere Grundlage für unser weiteres Berufsleben dient.

Ich hoffe in Zukunft wird mir die Ausbildung weiterhin so viel Spaß machen wie bisher.

 

Laura Repp, 1. Ausbildungsjahr

Interview rund um die Ausbildung

Welche Eigenschaften sollte man für Deine Ausbildung auf alle Fälle mitbringen?

„Das A und O für die Ausbildung zur Bankkauffrau ist es, gerne mit Menschen zusammenzuarbeiten und den Kundenkontakt zu mögen. Umso besser ist es natürlich, wenn man sich für Wirtschaftsthemen und Finanzen interessiert. Teamarbeit sollte Freude bereiten, denn wir bearbeiten im Laufe unserer Ausbildung diverse Projekte – und das klappt nun mal besser in der Gemeinschaft.“

 

Wie lange dauert Deine Ausbildung und kannst Du auch verkürzen?

„Meine Ausbildung dauert planmäßig 2,5 Jahre. Grundsätzlich ist es allerdings auch möglich, die Ausbildung auf zwei Jahre zu verkürzen. Um diese Möglichkeit wahrnehmen zu können, sind gute betriebliche und schulische Leistungen die Voraussetzung. In den nächsten Wochen bespreche ich gemeinsam mit meiner Ausbildungsleiterin meinen weiteren Weg.“

 

Wie haben Dich die Kolleg:innen aufgenommen?

„Von den ca. 300 Mitarbeiter:innen wurden wir bereits ab dem ersten Tag sehr freundlich in die „Sparkassenfamilie“ aufgenommen. Hier kennt jeder jeden und es herrscht ein sehr nettes und kollegiales Miteinander.“

 

Was für Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in diesem Beruf?

„Als ausgelernte Bankkauffrau stehen mir alle Türen offen. Es gibt vielseitige Möglichkeiten, die ersten Stufen auf der Karriereleiter zu gehen. Normalerweise startet eine Privatkundenberaterin zunächst mit dem Fachwirt und kann danach z. B. noch den Betriebswirt absolvieren. Neben den Angeboten an der Sparkassenakademie steht die Sparkasse Kaufbeuren aber auch einem berufsbegleitenden Studium an einer Hochschule/Uni offen gegenüber. Wichtig ist immer, dass die gewählte Weiterbildung zur jeweiligen Arbeitsaufgabe passt.“

 

Fakten im Überblick

  • Ausbildungsdauer: 2,5 Jahre
  • Ausbildungsort: Kaufbeuren und Ostallgäu
  • Schulabschluss: mind. Mittlere Reife
  • Bewerbungsart: online
  • Ausbildungsverkürzung: möglich
  • Weiterbildung: Fachwirt, Betriebswirt, Bachelor
  • Verdienst: 1) 1.036 € 2) 1.098 € 3) 1.160 €

 

Carolyn Hübner, 1. Ausbildungsjahr

 

 

Vielseitigkeit, Abwechslung und Teamwork

Von Anfang an wird man direkt in die Arbeitswelt mit einbezogen. Langweilig wird es einem dadurch nie als Azubi bei der Sparkasse Kaufbeuren. Zurzeit darf ich im Marketingbereich meine Erfahrungen sammeln und wurde, wie in jeder anderen Abteilung auch, herzlich aufgenommen. Von verschiedenen Geschäftsstellen, Schulungen, Schulalltag bis hin zu internen Abteilungen ist alles geboten. Vielseitigkeit wird hier ziemlich groß geschrieben. Jeden Tag lernt man etwas Neues dazu und kann somit seine Interessen und Stärken herausfinden. Als Auszubildende/r bekommt man die Möglichkeit schon viele kleinere Aufgaben selbstständig zu erledigen. Zudem darf man bei anderweitigen Tätigkeiten dabei sein und wird von seinen Kollegen unterstützt. Die Ausbildung macht mir persönlich sehr viel Spaß, da ich die Abwechslung zwischen dem Arbeiten in der Sparkasse, Weiterbildungen sowie der Schule sehr angenehm finde. Ich freue mich bereits schon auf meine nächsten Einsatzorte und bin gespannt was mich noch alles erwarten wird.

 

Carolyn Hübner, 1. Lehrjahr

Ein typischer Tag in der Hauptstelle Ludwigstraße

Lautes Stimmengewirr, das Surren von Druckern und das Klackern einer Tastatur erfüllen die Sparkassenpassage, den großräumigen Servicebereich der Hauptstelle in der Ludwigstraße. Wartende Kunden stehen im lichtdurchfluteten Bereich vor dem Schalter und möchten mit persönlichen Ansprechpartnern ihre individuellen Fragen klären. Die Wünsche unserer Kund:innen sind sehr vielfältig und je nach Anliegen kann die Bearbeitung auch mal einige Minuten in Anspruch nehmen.

 

Wer im Servicebereich auch an stressigen Tag erfolgreich sein will, muss immer einen kühlen Kopf bewahren, stets eine Lösung parat haben und vor allem kontaktfreudig sein.

Zum Glück kann man als frischer Azubi aber immer auf die Unterstützung des Geschäftsstellenteams zählen, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen und für jede Kundenfrage eine Antwort haben.

 

Ich persönlich habe die Zeit, die ich bis jetzt im Servicebereich eingesetzt war, sehr genossen und viel daraus gelernt, sowohl bankspezifisches Fachwissen als auch persönlich.

Besonders der Kundenkontakt und die vielen verschiedenen Menschen mit ihren unterschiedlichen Anliegen sorgen dafür, dass die Arbeit in der Sparkasse niemals uninteressant oder langweilig wird.

 

Harry William David, 1. Lehrjahr

Die ersten Tage als neue Auszubildende in der Sparkasse Kaufbeuren

Angefangen haben meine ersten Tage zur Ausbildung als Bankkauffrau in der Geschäftsstelle in der Wertachschleife. Ich war sehr aufgeregt und wusste nicht, was auf mich zukommen wird, aber Dank den Einführungstagen wurde uns schon ein kleiner Einblick in das Arbeitsleben verschafft.

Ich hatte viele Fragen im Kopf, wie z. B. was sind meine Aufgaben, wie setze ich diese richtig um und an wen soll ich mich bei Fragen wenden.

Meiner Meinung nach waren die ersten Tage als Azubi sehr umfangreich und informativ, gleichzeitig habe ich mich ab dem ersten Tag wohl gefühlt und ich wurde gut in das Team aufgenommen.

In den letzten acht Wochen habe ich in kurzer Zeit viele neue Themen kennengelernt.

Zu meinen Aufgaben gehören die Überweisungsbelege überprüfen und scannen, das Geld der Kunden ein- und auszahlen, Daueraufträge ändern, anlegen oder löschen, Online-Banking einrichten und noch vieles mehr.

Als Azubi im ersten Lehrjahr kann ich sagen, dass die Ausbildung bei der Sparkasse sehr spannend ist.

Ich habe mich für den Beruf als Bankkauffrau entschieden, weil ich viel Abwechslung in meinen Alltag bringen möchte. Mir war neben der Arbeit an einem Computer wichtig, den Kontakt mit Kunden aufrecht zu halten und ihnen bei Fragen weiter zu helfen.

Ich bin gespannt, was mich in den nächsten Monaten noch alles erwartet.

 

Noémi Bohn, 1. Lehrjahr

Prüfungsvorbereitung

Es ist nun soweit! Das erste Ausbildungsjahr neigt sich dem Ende zu und gleichzeitig kommt der erste Teil unserer Abschlussprüfung immer näher. Unser Ausbildungsplan sieht eine so genannte gestreckte Abschlussprüfung vor. Das bedeutet, dass unsere Abschlussprüfung in zwei Teile aufgeteilt ist. Die erste Prüfung ist für September vorgesehen. Ich persönlich erachte das als vorteilhaft. Denn so können die individuellen Lernfortschritte von uns Auszubildenden besser aufgezeigt werden. Man hat die Gelegenheit seine Note auszugleichen, wenn eine der Prüfungen nicht gut gelaufen ist oder man einfach einen schlechten Tag hatte.

Wir alle sind schon sehr gespannt, was uns erwartet, da wir das erste Ausbildungsjahr mit der neuen Prüfungsordnung sind!  Die Prüfungsinhalte und manche Ausbildungsinhalte wurden angepasst. Das heißt einerseits, dass wir nicht anhand von alten Beispielen üben können und nicht genau wissen, wie letztendlich die Prüfung aussehen wird. Andererseits wurden die Ausbildungsinhalte auf die aktuelle Zeit umgestimmt. Früher wurde beispielsweise das Thema „Schecks“ ganz ausführlich durchgenommen. Wir haben das Thema nur am Rande besprochen, da heutzutage kaum noch jemand mit Schecks bezahlt. Dafür gingen wir in der Berufsschule intensiv auf das Thema „Leasing“ ein. Dieses Thema wurde in der Vergangenheit nur angeschnitten. Das Leasing nimmt aber immer mehr an Bedeutung zu.

Wir haben innerhalb unseres Lehrjahres Lerngruppen gebildet. Die Personalabteilung hat uns einen Schulungsraum für die Treffen zur Verfügung gestellt. Außerdem sind wir Azubis auch in einer Lerngruppe an der alle deutschen Banken und Sparkassen teilnehmen können. Die Treffen dieser Lerngruppen finden allerdings digital statt.

Des Weiteren haben wir die Auswahl zwischen drei verschiedenen Lernmaterialien, die komplett von der Sparkasse finanziert werden. Wir können uns für ein Lernbuch, ein dreimonatiges Abo für Prüfungs.tv oder für vorgefertigte Lernkarten entscheiden. Ich finde es schön, dass wir so viel Unterstützung bekommen!

 

Jana Schmeiduch, 1. Lehrjahr

Mein 1. Jahr in der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren

Nach nahezu einem Jahr Ausbildung bei der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren stehe ich kurz vor dem Sprung in das zweite Ausbildungsjahr. Ich habe gemischte Gefühle dabei, da ich zum einen nicht weiß was oder ob sich etwas ändern wird und zum anderen kommen die neuen Auszubildenden, welchen wir neue Sachen beibringen dürfen. Ich habe in diesem Jahr jedoch schon sehr viel gelernt – sowohl in der Berufsschule, als auch in der Arbeit.

Dadurch, dass man jeden Tag sehr viel Kontakt zu Kunden hat, habe ich mich auch persönlich weiterentwickelt. Durch den ständigen Kundenkontakt bin ich in meiner Freizeit weitaus offener und selbstbewusster geworden.

Mit voller Vorfreude blicke ich auf das zweite Ausbildungsjahr, freue mich bereits auf die neuen Auszubildenden und bin schon gespannt ob sich etwas in der Berufsschule und in der Arbeit ändern wird.

 

Robin Seelinger, 1. Lehrjahr

Immobilienbesichtigung mit dem Herrn Holsteg

Im Moment bin ich in der Geschäftsstelle Ludwigstraße in Kaufbeuren eingeteilt. Neben der Einteilung in der LDW bin ich zusätzlich noch im Bereich S-Immobiliencenter und Markt Service Aktiv PK unterwegs.

An einem Freitagnachmittag war ich gemeinsam mit dem Herrn Holsteg auf Immobilienbesichtigung. Die Immobilie befand sich am Salzmarkt, es waren insgesamt zwei Wohnungen mit zwei unterschiedlichen Interessenten.

Für mich war es eine sehr tolle Erfahrung da ich mit den Kunden die Wohnung gemeinsam besichtigen durfte und sogar die Besichtigung leiten durfte. Herr Holsteg war währenddessen mit den anderen Kunden in der zweiten Wohnung. Als wir dann beide fertig waren hat er mir die Wohnungen nochmal in Ruhe im Detail gezeigt und mir noch ein bisschen darüber was erzählt.

Die Wohnung die der Herr Holsteg mit den Kunden besichtigt hat, hat er mir dann auch nochmals gezeigt, ich war sehr begeistert davon. Alles in einem war das ein sehr spannender, cooler und lehrreicher Nachmittag für mich.

 

Sebastian Spitschan, 2. Lehrjahr

Azubiprojekt 2021

Derzeit läuft bei uns in der Sparkasse die Planung für unser Azubiprojekt 2021.

Meine Kollegin aus dem 1. Lehrjahr sowie drei weitere Azubis aus dem 2. Lehrjahr und ich bereiten das Projekt – welches im September stattfinden soll – gemeinsam vor.

Letzte Woche hatten wir schon unser erstes Einführungsgespräch mit unserer Ausbildungsleiterin der Frau Bobinger und der Kollegin Frau Hollmann aus der Marketingabteilung.

In dem sogenannten Kick-Off-Meeting haben wir über die Grundlagen eines Projektmanagements und die weiteren Vorgehensweisen gesprochen.

Herr Sambeth, der Leiter der Marketingabteilung, konnte an diesem Treffen aufgrund einer Fortbildung leider nicht teilnehmen, ist aber bei den weiteren Vorbereitungen mit in unserem Team dabei.

Zusammen mit den anderen Projektteilnehmern haben wir uns schon digital zu einem Meeting getroffen und darüber gesprochen, welche Ideen wir für das Projekt umsetzen können und welche Themen wir zuerst erarbeiten.

Wir haben dann direkt wieder ein Termin für unser nächstes gemeinsames Treffen vereinbart um die weitere Vorgehensweise besprechen zu können.

Ich bin sehr gespannt wie unser Azubiprojekt weiter verläuft und freue mich auf die Zusammenarbeit.

 

Milena Maschke, 1. Lehrjahr