Der 1. Monat meiner Ausbildung

Nun ist es auch schon mehr als ein Monat her, dass ich meine Ausbildung bei der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren begonnen habe. Die Vorfreude auf den Beginn der Ausbildung war groß, jedoch stellte ich mir viele Fragen: „Wie werden die ersten Tage meiner Ausbildung? Wie werden meine Kollegen und Mitauszubildenden sein? In welche Geschäftsstelle werde ich kommen?“. Auch der erste Kontakt mit den Kunden am Schalter war neu für mich, doch durch die Unterstützung der anderen Auszubildenden und den ausgelernten Kollegen habe ich mich sehr schnell an meinen abwechslungsreichen Arbeitsalltag gewöhnt und all die Fragen bzgl. meinem ersten Arbeitstag legten sich sehr schnell.

Im Moment bin ich in der Geschäftsstelle Buchloe und freu mich sehr auf die restliche Zeit hier und bin gespannt und voller Vorfreude, was mich in den anderen Bereichen und Geschäftsstellen der Sparkasse erwartet.

 

Sabrina Baur, 1. Ausbildungsjahr

Der Alltag eines Azubis

Mein Tag startet um 8:30 Uhr in der Geschäftsstelle Oberbeuren.

Fast einen Monat ist es her, seitdem ich hier meinen allerersten Arbeitstag hatte.

Inzwischen habe ich schon vieles gelernt, von „wie erstellt man einen Dauerauftrag“ zu „wie geht man mit Kunden richtig um“.

In Oberbeuren ist alles sehr familiär, die Mitarbeiter sind ein eingespieltes Team und kennen ihre Kunden fast alle persönlich. Ich wurde damals sehr herzlich aufgenommen!

Bis um 9:00 Uhr habe ich dann Zeit die morgendlichen Aufgaben zu erledigen, bedeutet: Post, Überweisungen, usw…

Dann beginnt auch schon der Schalterbetrieb bis um 12:00 Uhr. Dazu kann man sagen: Jeder Tag ist anders. Mal ist mehr los, mal weniger.

Dann geht’s in die Mittagspause und um 14:00 Uhr stehe ich schon wieder am Schalter.

Um ca. 17 Uhr ist dann Feierabend, wenn die Kasse passt. Bisher hat das aber immer gut funktioniert!

 

Ab Dezember bin ich dann in Buchloe eingesetzt, einer im Vergleich sehr großen Geschäftsstelle. Mal schauen was mich dort erwartet.

 

Pauline Schremmel, 1.Lehrjahr

Unsere neuen Auszubildenden

So schnell vergeht die Zeit und der 01.08. steht schon wieder vor der Tür. Für uns Azubis in der Sparkasse ein wichtiges Datum, denn an diesem Tag dreht sich das Karussell eine Runde weiter und wir wechseln in das nächste Ausbildungsjahr. Gleichzeitig beginnen 10 neue Auszubildende ihren Weg in der Sparkasse Kaufbeuren.

Wir sind alle schon sehr gespannt, welche neuen Kolleginnen und Kollegen wir im Haus begrüßen dürfen und mit welchen Azubis wir in unseren aktuellen Einsatzorten zusammenarbeiten werden. Leider war es für uns aufgrund Corona nicht möglich, die Azubis bereits im Vorfeld bei der alljährlichen Kennenlernveranstaltung der Jugend- und Auszubildendenvertretung zu treffen.

Da aktuell noch Sommerferien sind, startet die Berufsschule erst im September und die Azubis können sich direkt an 5 Tagen in der Woche ins Arbeitsleben stürzen. Die ersten Tage sind immer sehr aufregend, denn alles ist neu und man lernt schnell viele unterschiedliche Tätigkeiten. Nach ein paar Tagen gehören diese dann aber schon zur Routine.

 

Chiara Wehner, 2. Ausbildungsjahr

„Es sind die Kleinigkeiten im Leben, die den Tag perfekt machen.“

An einem so schönen Tag wie heute, wollten wir unseren Kolleginnen und Kollegen eine kleine Freude bereiten. Damit Sie auch bei diesen Temperaturen einen kühlen Kopf bewahren können, haben wir uns entschieden Ihnen eine kleine Überraschung zu geben.

Wir sind hierfür zu unserem benachbarten Eiscafé gegangen und haben unseren Kolleginnen und Kollegen einen Becher Eis mitgebracht.Wieder in unserer Abteilung angekommen, war die Freude natürlich sehr groß und das Eis hat auch super geschmeckt. 🙂

Ton Bien Ngo, 1. Lehrjahr

Gesprächstraining des zweiten Lehrjahres

Für uns Auszubildende des 2. Lehrjahres rückt das Ende der Ausbildung immer näher. Aus diesem Grund absolvieren wir derzeit neben verschiedenen Schulungen vermehrt Gesprächstrainings.

 

So wurden zuletzt über 2 halbe Arbeitstage, aufgeteilt in zwei Gruppen, unterschiedliche Beratungssituationen geübt. Während sich die eine Gruppe hauptsächlich auf Situationen aus der mündlichen Abschlussprüfung konzentrierte, lag bei der anderen Gruppe der Fokus auf dem Üben von ganzheitlichen Kundenberatungsgesprächen. Anschließend an die Gespräche erhielt jeder Azubi innerhalb der Trainingsgruppe ein Feedback. So kann nicht nur die optimale Vorbereitung auf die mündliche Prüfung, sondern auch auf das Leben nach der Ausbildung als Berater gewährleistet werden.

 

-Patrick Hohenadl, 2. Lehrjahr

 

Endlich wieder Berufsschule!

Diese Woche hatten nun endlich auch wir, das erste Ausbildungsjahr, wieder unseren ersten Schultag. Aufgrund von COVID-19 hatten wir zwischenzeitlich ausschließlich per Videokonferenz Unterricht und haben in regelmäßigen Abständen Aufgaben und Lernstoff in das Online-Portal der Berufsschule eingestellt bekommen. Nach dieser langen Zeit war es daher für uns alle sehr ungewohnt, wieder nach Marktoberdorf in die Berufsschule zu kommen. Aktuell haben wir bis zu den Sommerferien nur einen statt zwei Tage in der Woche Unterricht, sodass wir nur die Hälfte der Klasse waren. Natürlich muss sowohl im Klassenzimmer als auch in den Pausen der Sicherheitsabstand eingehalten werden. Zum Glück hatten wir schönes Wetter, sodass wir unsere Pause im Freien genießen konnten. Während des Schulunterrichts dürfen wir dann auch unseren Mund-Nasenschutz abnehmen, was das Lernen wesentlich angenehmer macht. Hoffentlich ist bis nach den Sommerferien wieder alles etwas „normaler“.

Milana Dobryanskiy, 1. Ausbildungsjahr

 

Ausbildungsende bei unseren Verkürzern

Eine Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann dauert regulär 2 ½ Jahre. Auf Wunsch des Auszubildenden und bei passenden schulischen und betrieblichen Leistungen ist eine Verkürzung der Ausbildungszeit auf 2 Jahre möglich. Diese Variante haben in meinem Ausbildungsjahr 3 Kollegen genutzt. Normalerweise hätte die schriftliche Abschlussprüfung Ende April und die mündliche Abschlussprüfung Ende Juni stattgefunden. Aufgrund von COVID-19 haben sich die Prüfungen allerdings – wie bei allen anderen Abschlussklassen auch – um 2 Monate nach hinten verschoben. Am 18. und 19. Juni war es nun soweit und die drei durften bei der schriftlichen Prüfung ihr Können unter Beweis stellen, eine Woche später folgte dann das Kundenberatungsgespräch als mündliche Prüfung. Tim, Adrian und Kilian haben nun alles hinter sich und warten schon gespannt auf ihre Ergebnisse.

Anschließend starten die drei dann als Berater in jeweils einer unserer 11 Geschäftsstellen. Wir wünschen euch bei diesem neuen Abschnitt viel Erfolg!

 

Hanna Werner, 2. Ausbildungsjahr

Alltag mit COVID-19

Die Zeit des Lockdowns ist zum Glück mittlerweile vorbei und wir dürfen bereits seit einem Monat wieder Kunden in unseren Geschäftsstellen empfangen.

Es war einerseits schön, endlich wieder mit Kunden arbeiten zu dürfen, andererseits fiel mir die Gewöhnung an Mundschutz und Plexiglasscheibe zunächst nicht leicht. Mittlerweile stellen diese Maßnahmen aber kein Problem mehr für mich da und wir alle können unsere Tätigkeiten wieder wie gewohnt erledigen.

Nach den Pfingstferien startet dann auch wieder die Berufsschule – wenn auch nur mit einem Schultag in der Woche. Bis dahin haben wir regelmäßig Videokonferenzen und bekommen Lernmaterial über eine Online-Plattform zur Verfügung gestellt.

Gemeinsam da durch.

Yasemin Ugurlu, 1. Ausbildungsjahr

Unser neuer Alltag während der Corona-Pandemie

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie sind unsere Geschäftsstellen vorübergehend nur beschränkt für den Kundenverkehr geöffnet oder komplett geschlossen. Selbstverständlich sind unsere Beraterinnen und Berater nach wie vor jederzeit per Mail oder telefonisch zu er-reichen. Verbunden mit dem Lockdown können wir Auszubildende derzeit überwiegend nicht wie gewöhnlich in den verschiedenen Filialen tätig sein. Stattdessen haben wir Zeit, uns unserem Berufsschulstoff zu widmen, anlaufenden Azubi-Projekten weiterzuarbeiten oder auch Kunden telefonisch weiterzuhelfen.

Meine Aufgabe besteht momentan in der Geschäftsstelle Ludwigstraße daraus, die Berater/innen im Home-Office zu unterstützen. Ich sorge für einen reibungslosen Ablauf hinter den Kulissen, beispielsweise die Weiterleitung der Post, den Versand von Unterlagen an Kunden oder die Bearbeitung von eingehenden Mails. Darüber hinaus unterstütze ich auch die Berater vor Ort z.B. bei Kontoeröffnungen oder der Anlage von Online-Banking-Verträgen. Mittags und abends kümmere ich mich dann noch um bei uns abgegebene Überweisungen.

Rahime Diler, 1. Ausbildungsjahr

Geschäftsstellenwechsel

Ein neuer Monat hat begonnen und das bedeutet für uns Azubis meistens ein Wechsel der Geschäftsstelle oder Abteilung. Im Monat Februar war ich das erste Mal in einem internen Bereich eingesetzt. In dieser Abteilung habe ich viel über die Zusammenhänge und Abläufe hinter dem Tagesgeschäft in einer Geschäftsstelle kennengelernt. In verschiedenen Ausbildungsgesprächen mit den jeweiligen Fachbetreuern unserer Produkte konnte ich Hintergrundwissen für meine Tätigkeit am Kunden mitnehmen. Im März war es dann zunächst etwas ungewohnt, wieder Kundenwünsche zu erfüllen, jedoch wurde dies sehr schnell wieder zum Alltag und ich freue mich natürlich jeden Tag, in die Arbeit zu gehen und meinen Job zu erledigen.

In dieser Woche hatten wir auch eine inhouse-Schulung zum Thema Investmentfonds, festverzinsliche Wertpapiere sowie vermögenswirksame Leistungen bei der Deka. Die Schulungen sind immer sehr interessant und abwechslungsreich gestaltet. Wir dürfen beispielsweise immer wieder im Team etwas gemeinsam erarbeiten – so bleibt das Erlernen der Theorie immer spannend!

 

Chiara Wehner, 1. Lehrjahr