Die ersten Tage als neue Auszubildende in der Sparkasse Kaufbeuren

Angefangen haben meine ersten Tage zur Ausbildung als Bankkauffrau in der Geschäftsstelle in der Wertachschleife. Ich war sehr aufgeregt und wusste nicht, was auf mich zukommen wird, aber Dank den Einführungstagen wurde uns schon ein kleiner Einblick in das Arbeitsleben verschafft.

Ich hatte viele Fragen im Kopf, wie z. B. Was sind meine Aufgaben, wie setze ich diese richtig um und an wen soll ich mich bei Fragen wenden.

Meiner Meinung nach waren die ersten Tage als Azubi sehr umfangreich und informativ, dennoch habe ich mich ab dem ersten Tag wohl gefühlt und ich wurde gut in das Team aufgenommen.

In den letzten acht Wochen habe ich in kurzer Zeit viele neue Themen kennengelernt.

Zu meinen Aufgaben gehören die Überweisungsbelege überprüfen und scannen, das Geld der Kunden ein- und auszahlen, Daueraufträge ändern, anlegen oder löschen, Online-Banking einrichten und noch vieles mehr.

Als Azubi im ersten Lehrjahr kann ich sagen, dass die Ausbildung bei der Sparkasse sehr spannend ist.

Ich habe mich für den Beruf als Bankkauffrau entschieden, weil ich viel Abwechslung in meinen Alltag bringen möchte. Mir war neben der Arbeit an einem Computer wichtig, den Kontakt mit Kunden aufrecht zu halten und ihnen bei Fragen weiter zu helfen.

Ich bin gespannt, was mich in den nächsten Monaten noch alles erwartet.

 

Noémi Bohn, 1. Lehrjahr

Prüfungsvorbereitung

Es ist nun soweit! Das erste Ausbildungsjahr neigt sich dem Ende zu und gleichzeitig kommt der erste Teil unserer Abschlussprüfung immer näher. Unser Ausbildungsplan sieht eine so genannte gestreckte Abschlussprüfung vor. Das bedeutet, dass unsere Abschlussprüfung in zwei Teile aufgeteilt ist. Die erste Prüfung ist für September vorgesehen. Ich persönlich erachte das als vorteilhaft. Denn so können die individuellen Lernfortschritte von uns Auszubildenden besser aufgezeigt werden. Man hat die Gelegenheit seine Note auszugleichen, wenn eine der Prüfungen nicht gut gelaufen ist oder man einfach einen schlechten Tag hatte.

Wir alle sind schon sehr gespannt, was uns erwartet, da wir das erste Ausbildungsjahr mit der neuen Prüfungsordnung sind!  Die Prüfungsinhalte und manche Ausbildungsinhalte wurden angepasst. Das heißt einerseits, dass wir nicht anhand von alten Beispielen üben können und nicht genau wissen, wie letztendlich die Prüfung aussehen wird. Andererseits wurden die Ausbildungsinhalte auf die aktuelle Zeit umgestimmt. Früher wurde beispielsweise das Thema „Schecks“ ganz ausführlich durchgenommen. Wir haben das Thema nur am Rande besprochen, da heutzutage kaum noch jemand mit Schecks bezahlt. Dafür gingen wir in der Berufsschule intensiv auf das Thema „Leasing“ ein. Dieses Thema wurde in der Vergangenheit nur angeschnitten. Das Leasing nimmt aber immer mehr an Bedeutung zu.

Wir haben innerhalb unseres Lehrjahres Lerngruppen gebildet. Die Personalabteilung hat uns einen Schulungsraum für die Treffen zur Verfügung gestellt. Außerdem sind wir Azubis auch in einer Lerngruppe an der alle deutschen Banken und Sparkassen teilnehmen können. Die Treffen dieser Lerngruppen finden allerdings digital statt.

Des Weiteren haben wir die Auswahl zwischen drei verschiedenen Lernmaterialien, die komplett von der Sparkasse finanziert werden. Wir können uns für ein Lernbuch, ein dreimonatiges Abo für Prüfungs.tv oder für vorgefertigte Lernkarten entscheiden. Ich finde es schön, dass wir so viel Unterstützung bekommen!

 

Jana Schmeiduch, 1. Lehrjahr

Mein 1. Jahr in der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren

Nach nahezu einem Jahr Ausbildung bei der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren stehe ich kurz vor dem Sprung in das zweite Ausbildungsjahr. Ich habe gemischte Gefühle dabei, da ich zum einen nicht weiß was oder ob sich etwas ändern wird und zum anderen kommen die neuen Auszubildenden, welchen wir neue Sachen beibringen dürfen. Ich habe in diesem Jahr jedoch schon sehr viel gelernt – sowohl in der Berufsschule, als auch in der Arbeit.

Dadurch, dass man jeden Tag sehr viel Kontakt zu Kunden hat, habe ich mich auch persönlich weiterentwickelt. Durch den ständigen Kundenkontakt bin ich in meiner Freizeit weitaus offener und selbstbewusster geworden.

Mit voller Vorfreude blicke ich auf das zweite Ausbildungsjahr, freue mich bereits auf die neuen Auszubildenden und bin schon gespannt ob sich etwas in der Berufsschule und in der Arbeit ändern wird.

 

Robin Seelinger, 1. Lehrjahr

Immobilienbesichtigung mit dem Herrn Holsteg

Im Moment bin ich in der Geschäftsstelle Ludwigstraße in Kaufbeuren eingeteilt. Neben der Einteilung in der LDW bin ich zusätzlich noch im Bereich S-Immobiliencenter und Markt Service Aktiv PK unterwegs.

An einem Freitagnachmittag war ich gemeinsam mit dem Herrn Holsteg auf Immobilienbesichtigung. Die Immobilie befand sich am Salzmarkt, es waren insgesamt zwei Wohnungen mit zwei unterschiedlichen Interessenten.

Für mich war es eine sehr tolle Erfahrung da ich mit den Kunden die Wohnung gemeinsam besichtigen durfte und sogar die Besichtigung leiten durfte. Herr Holsteg war währenddessen mit den anderen Kunden in der zweiten Wohnung. Als wir dann beide fertig waren hat er mir die Wohnungen nochmal in Ruhe im Detail gezeigt und mir noch ein bisschen darüber was erzählt.

Die Wohnung die der Herr Holsteg mit den Kunden besichtigt hat, hat er mir dann auch nochmals gezeigt, ich war sehr begeistert davon. Alles in einem war das ein sehr spannender, cooler und lehrreicher Nachmittag für mich.

 

Sebastian Spitschan, 2. Lehrjahr

Azubiprojekt 2021

Derzeit läuft bei uns in der Sparkasse die Planung für unser Azubiprojekt 2021.

Meine Kollegin aus dem 1. Lehrjahr sowie drei weitere Azubis aus dem 2. Lehrjahr und ich bereiten das Projekt – welches im September stattfinden soll – gemeinsam vor.

Letzte Woche hatten wir schon unser erstes Einführungsgespräch mit unserer Ausbildungsleiterin der Frau Bobinger und der Kollegin Frau Hollmann aus der Marketingabteilung.

In dem sogenannten Kick-Off-Meeting haben wir über die Grundlagen eines Projektmanagements und die weiteren Vorgehensweisen gesprochen.

Herr Sambeth, der Leiter der Marketingabteilung, konnte an diesem Treffen aufgrund einer Fortbildung leider nicht teilnehmen, ist aber bei den weiteren Vorbereitungen mit in unserem Team dabei.

Zusammen mit den anderen Projektteilnehmern haben wir uns schon digital zu einem Meeting getroffen und darüber gesprochen, welche Ideen wir für das Projekt umsetzen können und welche Themen wir zuerst erarbeiten.

Wir haben dann direkt wieder ein Termin für unser nächstes gemeinsames Treffen vereinbart um die weitere Vorgehensweise besprechen zu können.

Ich bin sehr gespannt wie unser Azubiprojekt weiter verläuft und freue mich auf die Zusammenarbeit.

 

Milena Maschke, 1. Lehrjahr

Ein kleines bisschen Normalität

Aufgrund der Neuerung der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und der damit verbundenen Lockerungen dürfen nun wieder alle Klassen der Berufsschule in den Präsenzunterricht starten.

 

Nach den ca. 8 Monaten, die wir von zu Hause aus im Distanzunterricht verbracht haben, ist die Umstellung auf den eigentlich „normalen“ Schulalltag sehr groß.

Zum einen ist es ziemlich anstrengend und auch körperlich belastend den ganzen Schultag die Maske zu tragen, was wir Zuhause natürlich nicht machen mussten, aber zum anderen ist der Lerneffekt für uns Schüler größer und die Organisation und die Umsetzung des Unterrichts für die Lehrer leichter. Auch die ganzen „Probleme“, die während dem Distanztanzunterricht auftauchen, wie ein nicht funktionierendes Mikrofon, schlechte Internetverbindung, fehlende Aufmerksamkeit oder auch die alltäglichen Ablenkungen wie beispielsweise der Postbote, sind im Präsenzunterricht nicht mehr da.

Außerdem ist der persönliche Kontakt zu unseren Kollegen und Schulkameraden sehr wertvoll, da wir dort die Möglichkeit haben uns persönlich in den Pausen zu unterhalten und uns über unsere Erfahrungen und aktuelle Anliegen auszutauschen.

 

Nun hoffen wir natürlich alle, dass die Inzidenzwerte unter 100 bleiben und der Unterricht weiter in Präsenz stattfinden kann.

 

 

Sabrina Baur & Sinem Efir, 1. Lehrjahr

 

Zusammenarbeit mit meiner Kollegin

Wie es wohl sein wird mit einer Kollegin und gleichzeitig guten Freundin aus dem gleichen Lehrjahr zu arbeiten? Diese Frage habe ich mich gestellt kurz bevor Sinem Efir und ich in der Geschäftsstelle Buchloe eingesetzt wurden. Als ich aufgrund von Krankheit die Arbeit über einen längeren Zeitraum nicht besuchen konnte, lebte sich meine Kollegin gut in die neue Geschäftsstelle ein. Ende März durfte ich dann endlich auch wieder an die Arbeit und da sich Sinem schon genau in Buchloe auskannte, konnte sie mir sehr viel zeigen. Ich habe mich sehr gut mit in das Kollegium einbringen können und wusste schnell was hier meine Aufgaben sind. Ich kann nur positive Erlebnisse und Tätigkeiten teilen, da es nichts gibt was sich negativ auf unsere gemeinsame Arbeit auswirkt. Von der Fahrt in die Arbeit, bis hin zum Mittagessen, es ist einfach immer witzig und macht sehr viel Spaß. Wenn einer von uns einmal Hilfe benötigt, stehen wir dem anderen auch gerne bei.

Insgesamt ist die Zeit sehr aufregend und ich freue mich schon auf die nächsten gemeinsamen Wochen, die auf uns zukommen.

 

Milena Maschke, 1. Ausbildungsjahr

 

„Mit Abstand die Besten!“

Dass die momentane Situation für uns alle nicht einfach ist, ist kein Geheimnis. Seit Beginn unserer Ausbildung am 01.08.2020 ist die Corona-Pandemie ein “treuer” Begleiter und sorgt natürlich auch in der Ausbildung für Veränderungen.

Unsere Seminare und Schulungen finden je nach Infektionsgeschehen digital statt. Das ist zwar einerseits schade, da wir uns nicht in Präsenzform treffen können, andererseits haben wir die Möglichkeit ein wenig “Home-office-Luft” zu schnuppern, denn die Teilnahme an den Trainings kann auch von zuhause aus erfolgen.

Gleichzeitig ist die Berufsschule natürlich auch – wie für alle anderen Schüler/innen – als Distanzunterricht nicht immer ganz einfach. Der persönliche Kontakt fehlt uns natürlich, denn an den wöchentlichen Schultagen hat man grundsätzlich eine tolle Möglichkeit, sich zu treffen und auszutauschen.

Trotz dieser schweren Zeit planen unsere Ausbilder Frau Bobinger und Frau Hinterberger regelmäßige Azubi/Ausbilder-Treffen, um über die aktuelle Lage in der Ausbildung, Schule oder sonstige Anliegen zu sprechen. Beide Kolleginnen legen einen großen Wert drauf, dass wir uns in der Arbeit wohlfühlen und in der Schule mit dem Stoff zurechtkommen. Die Ausbilder sind uns in dieser ungewohnten Zeit eine große Unterstützung und geben sich Mühe, uns in einigen Aspekten die Situation so zu vereinfachen wie es nur geht.

Frau Bobinger und Frau Hinterberger setzen sich sehr für uns ein. Das schätzen wir sehr und es freut uns zu wissen, dass wir diese unübliche Zeit nicht alleine überstehen müssen, sondern einen jederzeitigen Ansprechpartner haben.

Da das Treffen jedoch trotzdem eingeschränkt ist, achten wir selbstverständlich auf die Einhaltung der Corona-Maßnahmen. Der Austausch tut uns Azubis sehr gut, da wir beisammen sind und uns Fragen zu anstehenden Ereignissen und Schulungen stellen können. Wir erzählen uns auch gegenseitig, was wir für Erfahrungen und Erlebnisse in den jeweiligen Geschäftsstellen gesammelt haben. Es ist auch immer schön zu wissen, wie weit die anderen Kollegen mit den Lernzielen sind. Aufgrund der aktuell verschlimmerten Infektionslage in Kaufbeuren haben wir uns dazu entschieden, den nächsten Austausch nicht komplett abzusagen, sondern digital via Zoom abzuhalten. Wie heißt es so schön: Besser etwas, als gar nichts!

Wir versuchen das Beste aus den jetzigen Umständen zu machen und hoffen auf Besserungen.

 

Sinem Efir, 1. Lehrjahr

Mein neues Leben

Vielleicht kennt ihr das noch aus eurer Schulzeit: Um kurz vor 1 endet die Schule. Nachmittags macht ihr eure Hausaufgaben und lernt. Die Tagesroutine ist eigentlich immer dieselbe.

So ging es mir bis vor gut einem halben Jahr auch. Doch seitdem ich meine Ausbildung hier in der Sparkasse Kaufbeuren angefangen habe, hat sich mein Leben ziemlich verändert.

Um fünf vor neun morgens öffne ich die Geschäftsstelle meines jeweiligen Einsatzortes. Meistens warten in der Schalterhalle schon die ersten Kunden.

Zwar arbeite ich „erst“ ein halbes Jahr hier in der Sparkasse, jedoch habe ich schon so viel gelernt, dass ich die meisten Schaltertätigkeiten schon alleine abwickeln kann!

Zum Alltag gehört die Einrichtung von Daueraufträgen, Geldumbuchungen von einem auf das andere Konto, das Entgegennehmen von Überweisungen, Steuerbescheinigungen ausdrucken, usw… Man weiß nie, was auf einen zukommt. Denn jeder Kunde ist einzigartig und bringt ganz neue Bedürfnisse und Verhaltensweisen mit. Genau das macht für mich den Beruf auch aus. Jeder Tag ist morgens ein großes Fragezeichen!

Es macht mir Spaß Kunden fachlich fundierte Antworten geben zu können. Zumal ich oft positives Feedback bekomme. Ich freue mich über die netten Worte und manchmal auch über geschenkte Süßigkeiten!

Wenn gerade keine Laufkunden da sind, bearbeite ich oft Aufgaben, die von vorangegangener Kundschaft aufgegeben worden sind. Es handelt sich dann z.B. um Bankbestätigungen, die ich erstelle, Ausweiseingaben oder ich wickle einen so genannten Kontowechselservice ab. Wenn sich die Bankverbindung eines Kunden ändert, müssen selbstverständlich alle  regelmäßigen Zahlungspartner angeschrieben werden. Das erledigen wir für die Kunden.

Bei Kundenanfragen, die ich davor noch nie bearbeitet habe, helfen mir meine Arbeitskollegen immer zuverlässig.

Wenn ich kurz vor halb fünf auf die Uhr schaue, bin ich immer wieder aufs Neue total überrascht wie schnell die Zeit wieder vergangen ist. Jetzt heißt es Posttasche packen, Geschäftsstelle um kurz nach halb fünf schließen und Überweisungen einscannen.

Und schon ist so ein Arbeitstag vorbei!

Doch wenn ich mich abends mit Freunden treffe, kommen oft Rückfragen zu Bankgeschäften.

„Ich habe ja auch ein Konto bei euch. Bis wann ist das kostenlos?“ „Was soll man eigentlich machen, wenn die Karte im Automaten steckenbleibt?“ „Kann ich auch unter 18 Jahren Online-Banking haben?“

Ich finde es echt toll, dass ich auch meine Freunde mit meinem angeeigneten Fachwissen bereichern kann!

Auch die Eltern von meinen Freunden kommen teils mit Fragen zu mir.

Das ist ein schönes Gefühl.

 

Jana Schmeiduch, 1. Ausbildungsjahr

 

 

 

Der Alltag in der Marketing-Abteilung

Es ist Anfang des Monats und das bedeutet für uns Azubis meistens, dass wir wieder die Abteilung oder die Geschäftsstelle wechseln.

Im Januar war ich in der Filiale in der Ludwigstraße eingesetzt, wo ich sehr viel über den Beruf der Bankkauffrau lernen konnte. Die Stelle ist sehr groß, was bedeutet, dass der Ansturm der Kunden auch mal etwas stärker sein kann.

Die Filiale hat sich im Februar zwar nicht für mich geändert, jedoch bin ich jetzt in der Marketing-Abteilung, im 3. Stock der Ludwigstraße.

Ein bisschen ungewohnt ist es schon, denn der Kundenkontakt ist hier eher gering. Spannend ist es trotzdem, da ich hier lerne, welche Arbeiten es auch im Hintergrund der Sparkasse gibt, denn das bekommt man als Mitarbeiter am Schalter oftmals gar nicht so mit.

Hier liegt die Aufgabe darin, Veranstaltungen und Festivals, sowie viele andere aufregende Abenteuer zu organisieren. Leider ist vieles zu der derzeitigen Situation nicht möglich, da Corona dem allen einen Strich durch die Rechnung schiebt.

Meine Kollegen machen dennoch das Beste aus dieser Zeit und planen dafür schon viele andere Events, die hoffentlich mit dem Sicherheitsabstand und den hygienischen Maßnahmen im Sommer wieder stattfinden können.

Außerdem bearbeiten die Kollegen hier die Flyer für die Kunden der Sparkasse, wie z. B. die Angebote unserer Girokonten, sowie verschiedene Werbeplakate und viele andere Themen im Social-Media Bereich.

Auf unserer Instagram-Seite gibt es viele Informationen über uns Azubis, die Sparkasse und deren Angebote, welche von dem Leiter der Marketing-Abteilung geführt wird. Zudem werden hier in der Marketing-Abteilung auch viele Projekte, wie der Bau weiterer E-Ladestationen in unserem Sparkassen-Parkhaus, geplant.

Meine Aufgabe liegt darin, meinen Kollegen in vielen dieser Aufgaben behilflich zu sein und mein Können unter Beweis zu stellen.

Ich bin gespannt was mich den restlichen Monat hier noch alles erwartet 🙂

 

Milena Maschke, 1. Lehrjahr