Alltag mit COVID-19

Die Zeit des Lockdowns ist zum Glück mittlerweile vorbei und wir dürfen bereits seit einem Monat wieder Kunden in unseren Geschäftsstellen empfangen.

Es war einerseits schön, endlich wieder mit Kunden arbeiten zu dürfen, andererseits fiel mir die Gewöhnung an Mundschutz und Plexiglasscheibe zunächst nicht leicht. Mittlerweile stellen diese Maßnahmen aber kein Problem mehr für mich da und wir alle können unsere Tätigkeiten wieder wie gewohnt erledigen.

Nach den Pfingstferien startet dann auch wieder die Berufsschule – wenn auch nur mit einem Schultag in der Woche. Bis dahin haben wir regelmäßig Videokonferenzen und bekommen Lernmaterial über eine Online-Plattform zur Verfügung gestellt.

Gemeinsam da durch.

Yasemin Ugurlu, 1. Ausbildungsjahr

Unser neuer Alltag während der Corona-Pandemie

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie sind unsere Geschäftsstellen vorübergehend nur beschränkt für den Kundenverkehr geöffnet oder komplett geschlossen. Selbstverständlich sind unsere Beraterinnen und Berater nach wie vor jederzeit per Mail oder telefonisch zu er-reichen. Verbunden mit dem Lockdown können wir Auszubildende derzeit überwiegend nicht wie gewöhnlich in den verschiedenen Filialen tätig sein. Stattdessen haben wir Zeit, uns unserem Berufsschulstoff zu widmen, anlaufenden Azubi-Projekten weiterzuarbeiten oder auch Kunden telefonisch weiterzuhelfen.

Meine Aufgabe besteht momentan in der Geschäftsstelle Ludwigstraße daraus, die Berater/innen im Home-Office zu unterstützen. Ich sorge für einen reibungslosen Ablauf hinter den Kulissen, beispielsweise die Weiterleitung der Post, den Versand von Unterlagen an Kunden oder die Bearbeitung von eingehenden Mails. Darüber hinaus unterstütze ich auch die Berater vor Ort z.B. bei Kontoeröffnungen oder der Anlage von Online-Banking-Verträgen. Mittags und abends kümmere ich mich dann noch um bei uns abgegebene Überweisungen.

Rahime Diler, 1. Ausbildungsjahr

Geschäftsstellenwechsel

Ein neuer Monat hat begonnen und das bedeutet für uns Azubis meistens ein Wechsel der Geschäftsstelle oder Abteilung. Im Monat Februar war ich das erste Mal in einem internen Bereich eingesetzt. In dieser Abteilung habe ich viel über die Zusammenhänge und Abläufe hinter dem Tagesgeschäft in einer Geschäftsstelle kennengelernt. In verschiedenen Ausbildungsgesprächen mit den jeweiligen Fachbetreuern unserer Produkte konnte ich Hintergrundwissen für meine Tätigkeit am Kunden mitnehmen. Im März war es dann zunächst etwas ungewohnt, wieder Kundenwünsche zu erfüllen, jedoch wurde dies sehr schnell wieder zum Alltag und ich freue mich natürlich jeden Tag, in die Arbeit zu gehen und meinen Job zu erledigen.

In dieser Woche hatten wir auch eine inhouse-Schulung zum Thema Investmentfonds, festverzinsliche Wertpapiere sowie vermögenswirksame Leistungen bei der Deka. Die Schulungen sind immer sehr interessant und abwechslungsreich gestaltet. Wir dürfen beispielsweise immer wieder im Team etwas gemeinsam erarbeiten – so bleibt das Erlernen der Theorie immer spannend!

 

Chiara Wehner, 1. Lehrjahr

Teamerlebnis „Escape-Room“

Im Rahmen unserer spannenden und lehrreichen Seminarwoche in Wertach (03.02. – 07.02.2020) haben wir einen gemeinsamen Ausflug nach Kempten in den „Room of secrets“ gemacht.

 

Aufgeteilt in zwei Gruppen hatten wir nun das Vergnügen, uns in 60 Minuten durch die Lösung von Rätseln und Aufgaben aus einem Raum zu befreien. Gemeinsam mit drei anderen Azubis versuchte ich mein Glück im Themenraum „Kommissar Kluftinger“. Leider scheiterten wir ganz knapp an der Zeit und es gelang uns nicht, ohne die Hilfe der netten Mitarbeiterinnen die Türe nach außen zu öffnen. Der andere Teil unseres Lehrjahres hatte seine Chance in einem Chemielabor, allerdings blieb auch ihre Türe geschlossen.

 

Wir hatten alle sehr viel Spaß beim Rätseln und Entwickeln von Lösungsstrategien und unsere beiden Teams wuchsen definitiv durch diese Herausforderungen weiter zusammen.

 

 

Nachdem wir noch eine Urkunde mit unserem Gruppenfoto erhalten haben, ging es wieder zurück nach Wertach. Wir hatten einen schönen Nachmittag in Kempten, welcher unsere Seminarwoche abgerundet hat!

 

Franziska Mayer, 1. Lehrjahr

 

 

Alltag eines Azubis in der Geschäftsstelle Oberbeuren

Mein Tag beginnt um 7:00 Uhr. Es ist eigentlich ein ganz normaler Morgen.

Mein Wecker klingelt, ich mache mich fertig, trinke genüsslich eine Tasse Café und mache mich auf den Weg zur Arbeit.

Dafür nehme ich den Bus um 8:15 Uhr nach Oberbeuren.

Wenn ich die Geschäftsstelle erreicht habe, hole ich erstmal die Post und verteile Sie an die jeweiligen Berater.

Als nächstes fahre ich die Kasse hoch und melde mich in unserem System an.

Damit fertig, bereite ich die Geschäftsstelle auf den Tag vor.

Um 9:00 Uhr öffne ich die Tür und freue mich schon auf die ersten Kunden.

Nun heißt es ran an die Arbeit!

Ich bediene die Kunden am Schalter indem ich Ihnen Geld auszahle, verschiedenste Fragen beantworte oder Ihnen z.B. Geld vom Sparbuch auf Ihr Konto umbuche.

Wenn ich alle Schalterarbeiten aufzähle, wäre die Liste zu lang, deswegen belasse ich es bei diesen 3 Beispielen.

Um 12:30 Uhr gehe ich in die Mittagspause, heißt: Türe schließen und Essen gehen!

Um 14:00 Uhr öffne ich die Geschäftsstelle wieder und mache mich an die Arbeit.

Oft habe ich auch ein Übungsberatungsgespräch oder eine Ausbildung, in der mir erfahrene Berater ihr Wissen mitteilen.

Die Arbeit geht bis 16:30 Uhr.

Nachdem wir geschlossen haben bearbeiten wir noch offene Fälle, die sich über den Tag angesammelt haben.

Wenn ich diese erledigt habe und niemand mehr meine Hilfe benötigt, mache ich die Post zur Abholung durch unseren internen Postboten bereit.

Danach muss ich nur noch die Überweisungen einscannen und dann kann ich schon die nicht mehr benötigten Systeme herunterfahren und mich auf den Heimweg machen.

Das war ein grob beschriebener Arbeitstag von mir. Es gibt noch viele Dinge die ich nicht erwähnt habe, aber ich hoffe, ihr habt einen kleinen Einblick in meinen Arbeitstag bekommen!

 

Lukas Mann, 1. Ausbildungsjahr

 

31. Berufsinfotag am 26.01.2020

Wie bereits in den letzten Jahren fand auch in 2020 am vergangenen Sonntag, 26.01.2020 der Berufsinfotag in der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren statt.

 

Am Vormittag durfte ich bei unserem Sparkassen-Stand mithelfen und den Jugendlichen sowie deren Eltern alle Fragen rund um die Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann sowie die Sparkasse als Arbeitgeber beantworten. Ebenfalls habe ich gemeinsam mit meinem Azubi-Kollegen Flyer und Werbegeschenke verteilt.

 

Es waren viele interessierte Schüler/innen, Schulabgänger und Eltern vor Ort, die sich bei uns über die Ausbildung informiert haben und die Zeit verging wie im Flug.

 

Der Berufsinfotag ist für alle, die noch unsicher sind bei ihrer Berufswahl, eine gute Möglichkeit, sich verschiedene Berufe anzusehen und dadurch vielleicht auch ganz neue Interessensgebiete zu entdecken.

 

Milana Dobryanskiy, 1. Ausbildungsjahr

 

Wie schnell die Zeit vergeht..

Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht! Vor knapp einem Jahr war es noch mein Lehrjahr, das sich auf den Weg nach Wertach zur Seminarwoche gemacht hat. Nun, 365 Tage später, sind wir bereits mitten im zweiten Ausbildungsjahr und unser neuer Nachwuchs darf schon bald die Koffer für eine spannende Woche zusammenpacken.

Rückblickend betrachtet hatte das Seminar für mich drei wichtige Aspekte:

  1. Wir konnten uns alle besser kennenlernen und sind zusammengewachsen.
  2. Die Inhalte der verschiedenen Seminartage konnte ich sowohl im betrieblichen als auch im privaten Umfeld sehr gut einsetzen.
  3. Die Chance, unser in Wertach ausgearbeitetes Projekt und natürlich auch uns als Azubi-Gruppe vor dem Vorstandsvorsitzenden, Herrn Endhardt, zu präsentieren, war klasse.

Es war wirklich eine tolle Woche, die wir absolut nicht vergessen werden! Wir waren in einer tollen Unterkunft untergebracht und hatten auch abseits der Seminare eine große Auswahl an Freizeitprogramm. Sauna, Schwimmen, Kegeln – cool oder? Darüber hinaus haben wir auch tolle Aktivitäten gemacht, wie z.B. den Escape-Room in Kempten besucht. Das hat uns die Möglichkeit gegeben, unser Teamwork unter Beweis zu stellen.

Ich habe Klassenfahrten immer geliebt – und die Woche in Wertach hat sich fast so angefühlt wie früher.

Unserem jetzigen ersten Ausbildungsjahr wünschen wir für die anstehende Seminarwoche im Februar bereits jetzt eine Menge Spaß!

Jasmina Gentile, 2. Ausbildungsjahr

Der Azubi-Alltag im S-Vermögensmanagement

Mein Name ist Tim Seelinger und ich bin zurzeit als Azubi im 2. Lehrjahr im Vermögensmanagement der Sparkasse eingesetzt. Das S-Vermögensmanagement ist unser Kompetenzcenter in allen Themen rund um Wertpapiere und Geldanlage. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen des Teams macht mir viel Spaß und ist von einem tollen Teamgedanken geprägt.

In der Früh starte ich meinen Arbeitstag mit routinemäßig anfallen Aufgaben. Im Laufe des Tages habe ich Ausbildungsgespräche zu verschiedenen Themen (z.B. Arten von Investmentfonds, Börsenplätze und deren Besonderheiten oder auch Merkmale von festverzinslichen Wertpapieren), bilde mich über Online-Trainingseinheiten weiter, nehme Telefonate entgegen oder empfange Kunden an unserem Schalter des Vermögensmanagements.

Die Arbeit in der Sparkasse ist sehr abwechslungsreich. Abseits des Einsatzes am Kundenschalter werden uns Azubis andere wichtige Aufgaben zu Teil. Als Beispiel zu nennen ist das Azubiprojekt des 2. Lehrjahres. Jedes Jahr wird dem 2. Ausbildungsjahr ein spannender Projektauftrag gegeben, welcher gemeinschaftlich mit allen Auszubildenden des Lehrjahres über längere Zeit geplant, organisiert und letztendlich durchgeführt wird (z.B.: Eröffnung der Filiale in Pforzen, RedBox – digitale Geschäftsstelle als Pop-up Store).

Wir sind alle schon sehr gespannt, welche Herausforderung in diesem Jahr auf uns wartet!

Tim Seelinger, 2. Ausbildungsjahr

 

Guter Zusammenhalt in der Sparkasse Kaufbeuren

Es ist genau das gleiche Gefühl, als würde jemand von der Familie Nachwuchs bekommen. So auch bei den Auszubildenden der Sparkasse Kaufbeuren. Als das neue erste Lehrjahr im August angefangen hat, konnten wir es kaum erwarten, neue Gesichter zu sehen und die neuen Azubis kennenzulernen. Es ist super, dass es bei unserem Arbeitgeber die Anzahl an Auszubildenden gibt. Wir sind insgesamt 30 Azubis, das ist natürlich nicht selbstverständlich. Gemeinsam die Mittagspausen verbringen, findet natürlich auch des Öfteren statt.

Jetzt wird es ernst – Abschlussprüfung 2019