Mein neues Leben

Vielleicht kennt ihr das noch aus eurer Schulzeit: Um kurz vor 1 endet die Schule. Nachmittags macht ihr eure Hausaufgaben und lernt. Die Tagesroutine ist eigentlich immer dieselbe.

So ging es mir bis vor gut einem halben Jahr auch. Doch seitdem ich meine Ausbildung hier in der Sparkasse Kaufbeuren angefangen habe, hat sich mein Leben ziemlich verändert.

Um fünf vor neun morgens öffne ich die Geschäftsstelle meines jeweiligen Einsatzortes. Meistens warten in der Schalterhalle schon die ersten Kunden.

Zwar arbeite ich „erst“ ein halbes Jahr hier in der Sparkasse, jedoch habe ich schon so viel gelernt, dass ich die meisten Schaltertätigkeiten schon alleine abwickeln kann!

Zum Alltag gehört die Einrichtung von Daueraufträgen, Geldumbuchungen von einem auf das andere Konto, das Entgegennehmen von Überweisungen, Steuerbescheinigungen ausdrucken, usw… Man weiß nie, was auf einen zukommt. Denn jeder Kunde ist einzigartig und bringt ganz neue Bedürfnisse und Verhaltensweisen mit. Genau das macht für mich den Beruf auch aus. Jeder Tag ist morgens ein großes Fragezeichen!

Es macht mir Spaß Kunden fachlich fundierte Antworten geben zu können. Zumal ich oft positives Feedback bekomme. Ich freue mich über die netten Worte und manchmal auch über geschenkte Süßigkeiten!

Wenn gerade keine Laufkunden da sind, bearbeite ich oft Aufgaben, die von vorangegangener Kundschaft aufgegeben worden sind. Es handelt sich dann z.B. um Bankbestätigungen, die ich erstelle, Ausweiseingaben oder ich wickle einen so genannten Kontowechselservice ab. Wenn sich die Bankverbindung eines Kunden ändert, müssen selbstverständlich alle  regelmäßigen Zahlungspartner angeschrieben werden. Das erledigen wir für die Kunden.

Bei Kundenanfragen, die ich davor noch nie bearbeitet habe, helfen mir meine Arbeitskollegen immer zuverlässig.

Wenn ich kurz vor halb fünf auf die Uhr schaue, bin ich immer wieder aufs Neue total überrascht wie schnell die Zeit wieder vergangen ist. Jetzt heißt es Posttasche packen, Geschäftsstelle um kurz nach halb fünf schließen und Überweisungen einscannen.

Und schon ist so ein Arbeitstag vorbei!

Doch wenn ich mich abends mit Freunden treffe, kommen oft Rückfragen zu Bankgeschäften.

„Ich habe ja auch ein Konto bei euch. Bis wann ist das kostenlos?“ „Was soll man eigentlich machen, wenn die Karte im Automaten steckenbleibt?“ „Kann ich auch unter 18 Jahren Online-Banking haben?“

Ich finde es echt toll, dass ich auch meine Freunde mit meinem angeeigneten Fachwissen bereichern kann!

Auch die Eltern von meinen Freunden kommen teils mit Fragen zu mir.

Das ist ein schönes Gefühl.

 

Jana Schmeiduch, 1. Ausbildungsjahr

 

 

 

Der Alltag in der Marketing-Abteilung

Es ist Anfang des Monats und das bedeutet für uns Azubis meistens, dass wir wieder die

Abteilung oder die Geschäftsstelle wechseln.

Im Januar war ich in der Filiale in der Ludwigstraße eingesetzt, wo ich sehr viel über den Beruf der Bankkauffrau lernen konnte. Die Stelle ist sehr groß, was bedeutet, dass der

Ansturm der Kunden auch mal etwas stärker sein kann.

Die Filiale hat sich im Februar zwar nicht für mich geändert, jedoch bin ich jetzt in der

Marketing-Abteilung, im 3. Stock der Ludwigstraße.

Ein bisschen ungewohnt ist es schon, denn der Kundenkontakt ist hier eher gering.

Spannend ist es trotzdem, da ich hier lerne, welche Arbeiten es auch im Hintergrund der Sparkasse gibt, denn das bekommt man als Mitarbeiter am Schalter oftmals gar nicht so mit.

Hier liegt die Aufgabe darin, Veranstaltungen und Festivals, sowie viele andere aufregende Abenteuer zu organisieren.

Leider ist vieles zu der derzeitigen Situation nicht möglich, da Corona dem allen einen Strich durch die Rechnung schiebt.

Meine Kollegen machen dennoch das Beste aus dieser Zeit und planen dafür schon viele

andere Events, die hoffentlich mit dem Sicherheitsabstand und den hygienischen

Maßnahmen im Sommer wieder stattfinden können.

Außerdem bearbeiten die Kollegen hier die Flyer für die Kunden der Sparkasse, wie z. B. die Angebote unserer Girokonten, sowie verschiedene Werbeplakate und viele andere Themen im Social-Media Bereich.

Auf unserer Instagram-Seite gibt es viele Informationen über uns Azubis, die

Sparkasse und deren Angebote, welche von dem Leiter der Marketing-Abteilung geführt wird. Zudem werden hier in der Marketing-Abteilung auch viele Projekte, wie der Bau

weiterer E-Ladestationen in unserem Sparkassen-Parkhaus, geplant.

Meine Aufgabe liegt darin, meinen Kollegen in vielen dieser Aufgaben behilflich zu sein und mein Können unter Beweis zu stellen.

Ich bin gespannt was mich den restlichen Monat hier noch alles erwartet 🙂

 

Milena Maschke, 1. Lehrjahr

 

Azubi Alltag: Distanzunterricht in der Berufsschule

Nach der verschärften Corona Maßnahme sind alle Auszubildenden inklusive Lehrer momentan wegen dem 2. Lock down im Distanzunterricht. Der Ablauf des Unterrichts beginnt um 8:00 Uhr mit einer morgendlichen Begrüßungsrunde, die wir mit eventuellen Fragen oder Anliegen der Schüler und Lehrer verknüpfen. Wir arbeiten mit dem Programm Microsoft Teams, was uns das Organisieren und Planen des Unterrichtes wesentlich vereinfacht. Die Schulstunden bei den jeweiligen Lehrern sind in dem entsprechenden Kanal zugeordnet. Ebenfalls bekommen wir den Stoff der gerade anwesenden Stunde von den Lehrern als Datei eingestellt.

Gemeinsam geben wir das Beste um den Unterricht so abwechslungsreich und verständlich wie möglich zu gestalten, z.B. gemeinsam den Stoff besprechen, Fragerunden, Gruppenarbeiten, Aufgaben selbstständig lösen und ansprechend zusammen besprechen und korrigieren.

Der Distanzunterricht ist eine ungewohnte jedoch eine gute Alternative, um mit dem Stoff nicht zurück zu bleiben, außerdem machen wir das Homeschooling mit den Lehrern gemeinsam und haben dadurch einen direkten Ansprechpartner.

Man ist durch den häuslichen Unterricht dazu geneigt sich schneller abzulenken, jedoch integrieren die Lehrer die Schüler stets in den Unterricht mit ein, sodass die Schüler dranbleiben. Des Weiteren machen wir zwischen durch auch mehrere Pausen, da die Konzentration schneller nachlässt, als in der Schule.

Kommunikation ist das A und O, da die Lehrer nicht anhand der Gesichtsausdrücke der Schüler erkennen können, ob sie alles verstanden haben, deshalb ist es wichtig nach zu fragen falls etwas nicht klar sein sollte.

Wir hoffen das wir diese schwere Zeit gut überstehen und bald gemeinsam wieder den Unterricht in der Berufsschule machen können.

Sinem Efir, 1. Ausbildungsjahr

 

Finanz-Check Schulung vom 02.12.2020

Die Azubis aus dem 2. Lehrjahr hatten eine spannende und lehrreiche Schulung über das Thema Finanz-Check 2.0. Schulungsleiter war Herr Michael Hefele aus der Sparkasse in Hirschzell.

Was ist der Finanz-Check überhaupt?

Wir als Sparkasse nutzen den Finanz-Check um auf die Wünsche und Ziele unserer Kunden einzugehen. Man bespricht mit dem Kunden seine allgemeinen Daten und frägt nach Wünschen und Zielen z.B. ein Hauskauf in 10 Jahren. Dieses Ziel wird dann vermerkt. So weiß der Berater sofort Bescheid wie er am besten auf die Bedürfnisse vom Kunden eingehen kann. Alle zwei Jahre wird dann wieder ein Gespräch geführt ob sich an den Wünschen etwas geändert hat oder ob man ein Ziel schon erreicht hat.

Zu Beginn wurde uns die Entwicklung des Finanz-Checks gezeigt. Ganz am Anfang gab es die Beratung nur auf Papier, dann gab es einen Bogen den man ausfüllen musste und seit ein paar Jahren ist das Ganze elektronisch machbar.

Herr Hefele hat dann mit uns 11 Azubis gemeinsam einen Finanz-Check durchgeführt, damit wir sehen durften wie sowas überhaupt abläuft und was wir alles beachten müssen. Ich persönlich fand es war sehr informativ und ich konnte sehr gut etwas Neues lernen wie in jeder Schulung.

Zum Schluss haben wir noch drei Referate untereinander eingeteilt die man dann in den nächsten Schulungen gemeinsam (zwei bis drei Leute) halten darf.

 

 

Sebastian Spitschan, 2. Lehrjahr

Unsere Azubine im Teilmarkt Kaufbeuren-Land

Um 8:30 Uhr startet mein Tag in der Geschäftsstelle Wertachschleife. Erstmals erledige ich meine täglichen Aufgaben, wie die Überweisungen zu scannen, die Post zu verteilen, die Kasse zu eröffnen, usw.

Um 8:55 Uhr öffnen wir die gesamte Geschäftsstelle. Am Schalter befasse ich mich dann mit den Bedürfnissen unserer Kunden. Wenn ich einmal Hilfe benötige, sind meine Kollegen immer hilfsbereit und engagiert. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und gut mit in das Team integriert. Ich habe in kurzer Zeit sehr viel gelernt, da die Mitarbeiter mir alles genau und verständlich zeigen.

Um 12.05 Uhr schließen wir dann die Geschäftsstelle. Bevor ich meine Mittagspause mache, scanne ich noch einmal die Überweisungen und frage nach Aufgaben, die ich meinen Arbeitskollegen eventuell abnehmen kann. Wenn ich alle meine Tätigkeiten erledigt habe, fahre ich nach Hause oder bleibe in der Geschäftsstelle zum Mittag machen. Oftmals gehen wir auch alle gemeinsam etwas zu essen holen oder bestellen Pizza um gemeinsam die Mittagspause zu verbringen.

Nach meiner Mittagspause geht es für mich um 13:55 Uhr am Schalter weiter. Dort erledige ich dann weiter meine Aufgaben und berate die Kunden ihren Wünschen entsprechend. Jeder Tag ist sehr unterschiedlich und abwechslungsreich, denn mich erwartet immer etwas Neues.

Ab 16:35 Uhr schließen wir wieder den Schalter. Daraufhin beginne ich mit den abendlichen Erledigungen. Ich scanne die Überweisungen wieder ein, packe die Posttasche, bringe sie zum Briefkasten und nehme den Tagesabschluss an der Kasse auf. Wenn ich alle meine Forderungen erledigt habe, verlasse ich gegen 17:00 Uhr meinen Arbeitsplatz ordentlich und sauber.

Ab November bin ich in der Ludwigstraße eingeteilt. Ich bin gespannt was mich dort erwartet 🙂

Milena Maschke, 1. Lehrjahr

 

 

Online Banking? Kwitt? Apple Pay?

Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von unserem Team informieren.

 

Wir freuen uns Sie beraten zu dürfen!

Ihre

Azubis der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren

Online-Banking Projekt

Unser Online-Banking Projekt startete letzte Woche am 21.09.2020 in der Geschäftsstelle Ludwigstraße und endet am 23.10.2020 in Buchloe. Innerhalb der vier Wochen durchlaufen die Azubis vom 1. – 3. Lehrjahr unsere Geschäftsstellen.

Viele Kunden haben noch Fragen zum Online-Banking und da sind wir, die Azubis der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren, persönlich für Sie da. Das Ziel unseres Projektes ist unsere Kunden mit unserem sicheren Online-Banking vertraut zu machen und Unklarheiten zu klären.

Vor allem bei der Erstanmeldung fällt es dem ein oder anderen Kunden schwer, da uns die Sicherheit sehr wichtig ist. Unsere Nutzer müssen am Anfang einige Schritte tätigen, die wir aber mit Ihnen gemeinsam verständlich einrichten wollen.

Dazu stellen wir Ihnen noch die kostenfreien Zusatzleistungen (z. B. Apple Pay, Kwitt) vor, die bereits bei Ihrem Girokonto enthalten sind.

Kennen Sie schon Kwitt oder Apple Pay? Nein! Dann schauen Sie doch mal bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Den Tourenplan finden sie auf Instagram @sparkassekaufbeuren

 

Sinem Efir, 1. Ausbildungsjahr

Der 1. Monat meiner Ausbildung

Nun ist es auch schon mehr als ein Monat her, dass ich meine Ausbildung bei der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren begonnen habe. Die Vorfreude auf den Beginn der Ausbildung war groß, jedoch stellte ich mir viele Fragen: „Wie werden die ersten Tage meiner Ausbildung? Wie werden meine Kollegen und Mitauszubildenden sein? In welche Geschäftsstelle werde ich kommen?“. Auch der erste Kontakt mit den Kunden am Schalter war neu für mich, doch durch die Unterstützung der anderen Auszubildenden und den ausgelernten Kollegen habe ich mich sehr schnell an meinen abwechslungsreichen Arbeitsalltag gewöhnt und all die Fragen bzgl. meinem ersten Arbeitstag legten sich sehr schnell.

Im Moment bin ich in der Geschäftsstelle Buchloe und freu mich sehr auf die restliche Zeit hier und bin gespannt und voller Vorfreude, was mich in den anderen Bereichen und Geschäftsstellen der Sparkasse erwartet.

 

Sabrina Baur, 1. Ausbildungsjahr

Der Alltag eines Azubis

Mein Tag startet um 8:30 Uhr in der Geschäftsstelle Oberbeuren.

Fast einen Monat ist es her, seitdem ich hier meinen allerersten Arbeitstag hatte.

Inzwischen habe ich schon vieles gelernt, von „wie erstellt man einen Dauerauftrag“ zu „wie geht man mit Kunden richtig um“.

In Oberbeuren ist alles sehr familiär, die Mitarbeiter sind ein eingespieltes Team und kennen ihre Kunden fast alle persönlich. Ich wurde damals sehr herzlich aufgenommen!

Bis um 9:00 Uhr habe ich dann Zeit die morgendlichen Aufgaben zu erledigen, bedeutet: Post, Überweisungen, usw…

Dann beginnt auch schon der Schalterbetrieb bis um 12:00 Uhr. Dazu kann man sagen: Jeder Tag ist anders. Mal ist mehr los, mal weniger.

Dann geht’s in die Mittagspause und um 14:00 Uhr stehe ich schon wieder am Schalter.

Um ca. 17 Uhr ist dann Feierabend, wenn die Kasse passt. Bisher hat das aber immer gut funktioniert!

 

Ab Dezember bin ich dann in Buchloe eingesetzt, einer im Vergleich sehr großen Geschäftsstelle. Mal schauen was mich dort erwartet.

 

Pauline Schremmel, 1.Lehrjahr

Unsere neuen Auszubildenden

So schnell vergeht die Zeit und der 01.08. steht schon wieder vor der Tür. Für uns Azubis in der Sparkasse ein wichtiges Datum, denn an diesem Tag dreht sich das Karussell eine Runde weiter und wir wechseln in das nächste Ausbildungsjahr. Gleichzeitig beginnen 10 neue Auszubildende ihren Weg in der Sparkasse Kaufbeuren.

Wir sind alle schon sehr gespannt, welche neuen Kolleginnen und Kollegen wir im Haus begrüßen dürfen und mit welchen Azubis wir in unseren aktuellen Einsatzorten zusammenarbeiten werden. Leider war es für uns aufgrund Corona nicht möglich, die Azubis bereits im Vorfeld bei der alljährlichen Kennenlernveranstaltung der Jugend- und Auszubildendenvertretung zu treffen.

Da aktuell noch Sommerferien sind, startet die Berufsschule erst im September und die Azubis können sich direkt an 5 Tagen in der Woche ins Arbeitsleben stürzen. Die ersten Tage sind immer sehr aufregend, denn alles ist neu und man lernt schnell viele unterschiedliche Tätigkeiten. Nach ein paar Tagen gehören diese dann aber schon zur Routine.

 

Chiara Wehner, 2. Ausbildungsjahr