Weltsparwoche

Wie jedes Jahr bot unsere Sparkasse Kaufbeuren auch diesmal wieder ein abwechslungsreiches Programm zur Weltsparwoche.

Die Kinder konnten in all unseren Geschäftsstellen ihr erspartes Geld bequem auf ihre Giro- oder Sparkonten einzahlen.  Hierbei waren wir Azubis natürlich gefordert. Über die Weltspartage hinweg hieß es für uns: Das Geld in die Safe-Bags, die Bags beschriften und die Kinder noch ein Geschenk aussuchen lassen. Richtig, Geschenke gab es für die kleinen Sparer natürlich auch! Sie hatten die schwierige Wahl zwischen Kinogutscheinen, Plüschdrachen und einem Flugdrachen.

Am 28.10. verzauberte dann Magic Martin mit seinen Zaubertricks die Kinder.

Die Sparkassenpassage war prall gefüllt und die Stimmung war dementsprechend super. Die ein oder anderen konnten auch mit einer Luftballon-Figur nach Hause gehen.

Alles in allem war die Weltsparwoche ein voller Erfolg, nicht nur für uns, sondern vor allem für die Kinder!

Benjamin Katerbau, 1. Lehrjahr

Betriebsausflug nach Regensburg

Mitte Oktober organisierte der Personalrat für alle Mitarbeiter:innen einen 2-tägigen Betriebsausflug nach Regensburg. Wir Azubis waren natürlich auch dabei!

In mehreren Bussen sind wir am Samstagmorgen von Kaufbeuren losgefahren und kamen dann um 10:30 Uhr am Hotel in Regensburg an. Dort angekommen gab es zunächst ein gemeinsames Weißwurstfrühstück. Anschließend sind wir zusammen Richtung Stadtmitte gefahren, um uns dort auf unsere ausgewählten Aktivitäten aufzuteilen.

Ich hatte mich im Vorfeld für die Krimi-Stadtrallye entschieden, bei der wir in 6er-Gruppen die Innenstadt erkundeten und am Ende mit den gesammelten Hinweisen ein Entführungsfall lösen konnten. Weitere mögliche Aktivitäten waren z. B. eine Brauereiführung, eine Stadtführung oder eine Bootsfahrt zur Gedenkstätte Walhalla.

Am Sonntag auf dem Rückweg hielten wir noch in Kelheim, um von dort mit dem Schiff zum Kloster Weltenburg (oben im Bild zu sehen) zu fahren. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Klosterschenke ging es dann zurück nach Kaufbeuren.

Der Betriebsausflug hat sehr viel Spaß gemacht! Man konnte einige Kolleg:innen außerhalb der Arbeit kennenlernen – vor allem die, mit denen man sonst nicht so viel zu tun hat. Ich freue mich sehr auf den Betriebsausflug nächstes Jahr, der ja dann voraussichtlich auch nach der Fusion zusammen mit den Kolleg:innen der Sparkasse Allgäu stattfinden wird.

Miguel Micelotta, 2. Ausbildungsjahr

Ausbildungsstart

Nun sind fast zwei Monate seit Ausbildungsstart vergangen und es gibt schon so viel zu erzählen.

Bevor ich die Ausbildung angefangen habe, war ich sehr nervös, weil ich nicht genau wusste, was denn alles auf mich zukommen wird. Die Nervosität wurde mir allerdings sehr schnell genommen.

Im Rahmen der Einführungstage wurde uns Azubis alles ausführlich erklärt und wir waren perfekt für den ersten Arbeitstag vorbereitet. Auch mit den Kolleg:innen haben wir uns durch tolle Spiele an den Einführungstagen, wie zum Beispiel „Speed-Dating“, sehr gut kennengelernt, da wir innerhalb ein paar Minuten eine Gemeinsamkeit herausfinden und diese dann aufschreiben mussten. Es gab wirklich viel zu lachen und die Kolleg:innen wurden sehr schnell zu meinen Freunden. Ich freue mich, diesen Weg mit ihnen gemeinsam zu gehen.

Meine erste Geschäftsstelle ist die Wertachschleife in Kaufbeuren. Ich wurde sofort sehr herzlich empfangen und habe mich direkt wohlgefühlt.

Nun zu meinem Arbeitsalltag als Azubi:
Zu den täglichen Aufgaben zählen aktuell beispielsweise das Scannen der Überweisungen, Ein- und Auszahlungen am Schalter, Ausweise der Kunden anlegen, die Einrichtung des Online-Bankings, Trainingsgespräche, Beraterbegleitungen, Ausbildungstermine u.v.m

Ende Oktober werde ich die Geschäftsstelle wechseln und es ist unglaublich, wie viel mir bereits beigebracht wurde und was ich alles in der kurzen Zeit gelernt habe.

Meine Erwartung war eine abwechslungsreiche Ausbildung und ich habe sehr schnell gemerkt, dass ich bei der Sparkasse richtig bin. Seien es Schulungen, Beraterbegleitungen oder sogar Betriebsausflüge. Nächstes Jahr fahren wir beispielsweise nach Wertach im Allgäu.

Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit und die neuen Aufgaben, die mich erwarten.

Dilan Diler, 1. Ausbildungsjahr

Dein Schulanfang – unser Azubiprojekt 2022

Bewusst entschieden wir uns, das diesjährige Projekt zu gestalten und zu planen. Anfangs wussten wir noch nicht, was genau auf uns zukommen wird. Wir hatten anfangs sehr, sehr viele Fragen, da wir noch keinerlei Erfahrungen in dem Bereich Projektmanagement hatten.

Womit sollen wir anfangen? Was wollen wir überhaupt machen? Wann sollen wir unser Projekt durchführen? Was müssen wir bestellen? Wo wollen wir es durchführen?
Wir haben also bei null angefangen. Dank der Unterstützung der Marketing- sowie der Personalabteilung bekamen wir viele Tipps und Ansatzpunkte, die uns dabei halfen, das Projekt auf die Beine zu stellen. Wir trafen uns einige Mal mit den entsprechenden Kontaktpersonen, um diese auf dem Laufenden zu halten und um uns deren Meinung einzuholen.
Da unser Team aus drei Mitgliedern bestand, teilten wir uns die Aufgaben gleichmäßig auf und verzichteten auf eine klassische Projektstruktur. Von der Geschenkbestellung bis hin zur Werbeplanung war alles dabei.

Wir haben regelmäßig an dem Projekt weitergearbeitet und sind daher unserem Projektziel immer nähergekommen. Zu Beginn machten wir uns Sorgen, nicht rechtzeitig fertig zu werden. Doch die Zeit verging wie im Flug und endlich war alles geschafft – die Marketingbestellung, der Einteilungsplan, die Kommunikation des Projektes an unsere Kund:innen und unsere Mitarbeiter:innen und vieles mehr. Wir waren startklar! Das Azubiprojekt erstreckte sich auf zwei Wochen und wir waren in allen großen Geschäftsstellen zu unterschiedlichen Zeiten vertreten. Bei der Umsetzung hatten wir sehr viel Spaß, genauso wie unsere Azubis aus dem ersten und dritten Lehrjahr, die uns tatkräftig unterstützt haben. Wir sind aktiv auf die Kund:innen zugegangen und konnten unsere kleinen Besucher:innen mit unseren Spielen und Quiz-Aufgaben begeistern. Schön zu sehen war auch die Freude der Kinder über die Geschenke!

Unser Projekt-Team ist sehr dankbar, dass wir das Projekt durchführen durften und dabei neue Erfahrungen in einem neuen Bereich sammeln konnten.

Laura Repp, Noemi Bohn, Carolyn Hübner, 2. Ausbildungsjahr

Azubi-Interview: Ausbildung bei der Sparkasse Kaufbeuren

Zunächst zu deiner Person: Mache bitte ein paar Angaben zu dir (Name, Alter, Schulabschluss, Ausbildungsberuf und Ausbildungsjahr).

Mein Name ist Carolyn Hübner, ich bin 22 Jahre alt und habe nach meinem Abitur die Ausbildung zur Bankkauffrau in der Sparkasse Kaufbeuren begonnen. Derzeit befinde ich mich im 2. Ausbildungsjahr.

 

Wann und wie bist du denn auf deinen Ausbildungsberuf gestoßen? Warum hast du dich gerade für die Sparkasse entschieden?

Mir bereitet der Umgang mit Menschen sehr viel Freude und darüber hinaus bin ich an wirtschaftlichen Themen interessiert. Die Sparkasse ist als Finanzdienstleister vor Ort sehr bekannt und ich kannte einige Kolleg:innen bereits aus der Freizeit. In meinem 1-wöchigen Praktikum in einer Geschäftsstelle wurde mir viel gezeigt und ich habe einen äußerst positiven Eindruck bezüglich der Arbeit als Bankkauffrau erhalten. Zudem fand ich die Weiterentwicklungsmöglichkeiten in der Sparkasse sehr spannend.

 

Beschreibe doch mal kurz deinen Arbeitstag! Wie läuft dieser ab?

Mein Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und vielseitig. Ich arbeite sehr viel mit unseren Kund:innen zusammen und stehe ihnen für ihre Fragen und Wünsche zur Verfügung. Darüber hinaus haben wir aber auch Ausbildungsgespräche mit unseren Ausbilder:innen vor Ort, in denen sie uns neues Wissen vermitteln. Da die Hauptaufgabe einer Bankkauffrau die Beratung unserer Kund:innen ist, trainieren wir dies intensiv im Rahmen der Ausbildung und begleiten auch unsere Kolleg:innen durch deren Alltag. In regelmäßigen Abständen wechseln wir unsere Einsatzorte und lernen so im Laufe der Ausbildung fast jede Geschäftsstelle einmal kennen. Zusätzlich habe ich im 2. Lehrjahr einmal wöchentlich Berufsschule in Marktoberdorf. Hier lernen wir die theoretischen Inhalte für unsere tägliche Praxis.

 

Was ist für dich das Besondere an deiner Tätigkeit und was macht dir am meisten Spaß daran?

Das Besondere an meiner Ausbildung ist für mich die Kombination aus der Zusammenarbeit mit Menschen und meinem Interesse an Wirtschaftsthemen und Finanzen. Ich habe Spaß daran, unseren Kund:innen mein erworbenes Wissen weiterzugeben und auch die gemeinsame Arbeit im Team bereitet mir Freude.

 

Wie empfindest du das Betriebsklima und das Miteinander im Team?

Von den ca. 300 Mitarbeiter:innen wurden wir bereits ab dem ersten Tag sehr freundlich in die „Sparkassenfamilie“ aufgenommen. Hier kennt jeder jeden und es herrscht ein sehr nettes und kollegiales Miteinander.

 

Ein Blick in die Zukunft: Welche beruflichen Ziele hast du dir für deinen weiteren Weg noch gesetzt?

Als ausgelernte Bankkauffrau stehen mir alle Türen offen. Es gibt vielseitige Möglichkeiten, die ersten Stufen auf der Karriereleiter zu gehen. Normalerweise startet eine Privatkundenberaterin zunächst mit dem Fachwirt und kann danach z. B. noch den Betriebswirt absolvieren. Neben den Angeboten an der Sparkassenakademie steht die Sparkasse Kaufbeuren aber auch einem berufsbegleitenden Studium an einer Hochschule/Uni offen gegenüber. Wichtig ist immer, dass die gewählte Weiterbildung zur jeweiligen Arbeitsaufgabe passt.

 

Hast du abschließend noch einen persönlichen Tipp für angehende Azubis, wie sie ihrem Traumjob näherkommen können?

Mein Geheimrezept: In einem Praktikum herausfinden, ob der Beruf zu einem passt! Im Rahmen des Praktikums sollte man dann neugierig sein, viel nachfragen und Interesse zeigen.

 

Vielen Dank!

Kennenlernen der neuen Auszubildenden

Das Ende des ersten Ausbildungsjahres ist bei uns schon fast in greifbarer Nähe.

In der Berufsschule haben wir bereits unsere letzten Tests geschrieben und in zwei Wochen beginnen die Sommerferien. Wir aus dem ersten Lehrjahr hatten sogar bereits die Möglichkeit, die neuen Auszubildenden, die dieses Jahr im August kommen, kennenzulernen.

Organisiert wurde das Treffen von unserer Jugend- & Auszubildendenvertretung (JAV). Hierbei konnten wir mit lockeren Kennenlernspielen die anderen willkommen heißen. Ein Spiel war beispielsweise: „Was wäre, wenn …“. Hierbei musste sich jeder eine Frage ausdenken, um danach wieder zufälligerweise eine Frage zu bekommen, um diese zu beantworten. Nach den Spielen konnten wir alle bei Pizza & Pasta mehr über die anderen Azubis erfahren.

Wir aus dem ersten Lehrjahr freuen uns schon sehr auf die neuen Azubis.  😊 Wir sehen uns im August!

Laura Repp, 1. Ausbildungsjahr

Das erste Ausbildungsjahr geht dem Ende zu

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch das Ende des 1. Ausbildungsjahres.

Die Zeit vergeht immer noch wie im Fluge und wenn ich so darüber nachdenke, ist die Ausbildung für uns schon in eineinhalb Jahren und für die Verkürzer in einem Jahr zu Ende.

Ich bin schon gespannt auf das 2. Lehrjahr. Weitere Einblicke in speziellere Bereiche innerhalb der Sparkasse, wie z.B. in die Firmenkundenabteilung oder in das Vermögensmanagement, warten auf uns. Ebenso werden die Berufsschultage von zwei auf einen reduziert.

Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das kommende Jahr und auch auf die neuen Azubi- Kollegen, die im August zu uns stoßen.

Miguel Micelotta 1. Ausbildungsjahr

Präsentieren –  ein paar Praxistipps

Vor kurzem hatte unser erstes Lehrjahr ein Seminar zu den Themen Staatliche Förderungen und Finanzkonzept. Während dieses Seminars habe ich eine Präsentation halten dürfen.

 

Im Folgenden gebe ich euch ein paar Tipps dazu, wie ihr eure Vorträge besser halten könnt und aus jedem etwas lernt.

Falls ihr Präsentationsangst habt könnt ihr diese leicht damit überwinden, dass ihr ein Mind-Set entwickelt, mit welchem ihr die Präsentationen mehr als eine Gelegenheit zum Üben anseht. Fokussiert eure Gedanken mehr darauf wie ihr euer Vortrag gut abliefert und wie ihr euch nach diesem fühlt, als darauf was während der Präsentation alles schiefgehen könnte.

Nutzt diese Chance vor vielen Leuten zu sprechen, denn auch das ist ein „Skill“, den man erst erlernen muss und sich über den Lauf eurer Karriere enorm auszahlen wird.

Versucht außerdem natürlich, sympathisch und menschlich zu wirken. Niemand hört gerne Leuten zu, die nur monoton ihre Karteikarten ablesen und wie angewurzelt neben dem Whiteboard stehen. Das bedeutet auch, dass ihr ganz entspannt bleibt, wenn z.B. die Technik streikt oder ihr auf eine Frage keine passende Antwort habt.

Achtet des Weiteren darauf, dass ihr beim Sprechen immer zu einer Person sprecht und mit ihr Blickkontakt haltet, ihre Reaktion in der Mimik erkennt und dann zu einer anderen wechselt. Ihr könnt nicht mit jedem gleichzeitig sprechen und zu viel umhersehen würde unnatürlich wirken. (Jordan Peterson hat Videos zu diesem Thema auf seinem YouTube Channel und von seinen Vorlesungen kann man sich viel von seinem Präsentationsstil abgucken).

Gerne könnt ihr auch ein bisschen umhergehen beim Präsentieren und den Raum nutzen, der euch gegeben ist. Nutzt auch eure Hände und gestikuliert beim Sprechen, um eure Punkte klarer darzustellen und lebendiger zu wirken. Daher ist es auch wichtig, dass ihr frei vortragt! Zettel oder riesige Stapel Karteikärtchen sind ein No Go!

Alles Wichtige sollte bereits auf den Folien der Präsentation stehen, nutzt diese zur Not als Gedächtnisstütze. Obendrein wirkt ihr professioneller ohne Karten oder Zettel, denn welcher Experte bräuchte Infomaterial zu seinem eigenen Thema?

Bezieht auch das Publikum in eure Präsentation ein, stellt gezielt offene oder geschlossene Fragen, lasst sie mitarbeiten und mit euch zusammen eine Lösung finden, Info-Puzzleteile zu einem Ganzen zusammenfügen. Dialog kein Monolog!

 

Abschließend möchte ich euch sagen, dass noch kein großer Redner oder Präsentant vom Himmel gefallen ist. Klar mag man talentiert sein, aber Übung ist trotzdem noch das Allerwichtigste. Nutzt also jede Gelegenheit, die ihr in eurer Schulzeit habt, Präsentationen zu halten und holt euch Feedback darüber ein, was ihr beim nächsten Mal besser machen könnt.

So werdet ihr von Mal zu Mal besser und entwickelt euch zum Profi in PowerPoint Präsentationen.

Ich hoffe ich konnte euch helfen!

 

Harry David, 1. Ausbildungsjahr

Ausbildung – Teilmarkt Neugablonz

Seit dem Juni bin ich erneut in der Geschäftsstelle Neuer Markt eingesetzt. Obwohl zurzeit einige meiner Kolleg:innen aufgrund der Pfingstferien im Urlaub sind, ist unser Arbeitsalltag nicht langweilig. Egal ob Kreditkarte oder Online-Banking, auch diese Dinge müssen im Urlaub funktionieren. Daher bin ich momentan häufig am Service eingesetzt. Zudem habe ich auch einige Lern- sowie Übungsberatungsgespräche, die zum Azubi-Alltag bei der Sparkasse dazugehören.

Wir hatten auch letztens eine S-Payment Schulung, bei der wir die neuesten Sparkassen-Produkte kennenlernen durften. Diesbezüglich dürfen wir eine Präsentation vorbereiten und diese dann an unseren derzeitigen Einsatzorten vorstellen.

Zu guter Letzt haben auch unsere Vorbereitungen unseres Azubi-Projektes „Schulanfang“ begonnen. Dieses Projekt dürfen wir Azubis aus dem ersten Lehrjahr gemeinsam mit der Personalabteilung sowie dem Marketing auf die Beine stellen. Ihr dürft gespannt sein!

 

Carolyn Hübner, 1. Ausbildungsjahr

Wechsel in die Abteilung Marketing

Es ist Anfang des Monats und das bedeutet für einige von uns Azubis, dass wir unseren Einsatzort wechseln. Ab Mai darf ich beispielsweise hinter die Kulissen der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit (Marketing) blicken.

Der Kundenkontakt fehlte mir zunächst sehr, jedoch ist es auch spannend, neue Eindrücke rund um die Vorbereitungen und Arbeiten in Zusammenhang mit Veranstaltungen zu sehen. Der Aufgabenbereich meiner Kollegen in der Marketing-Abteilung ist sehr breit gefächert. Kreativität, z. B. für die Gestaltung von Flyern und Plakaten, ist eine wichtige Eigenschaft, ebenso wird aber z.B. auch unser Instagram-Account „sparkassekaufbeuren“ von den Mitarbeitern aus der Marketing-Abteilung betreut.

Meine Tätigkeiten unterscheiden sich stark von denen in einer Geschäftsstelle. Ich versuche meinen Kollegen in vielen der Aufgaben behilflich zu sein. Vor Kurzem durfte ich beispielsweise für die Fahrradprüfung in Buchloe einige Sachen vorbereiten. (Fragebogen; Urkunden,…).

In bin gespannt, welche weiteren Aufgaben der Monat noch für mich bereithalten wird.

 

Noémi Bohn, 1. Ausbildungsjahr