Das erste Ausbildungsjahr geht dem Ende zu

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch das Ende des 1. Schuljahres.

Die Zeit vergeht immer noch wie im Fluge und wenn ich so darüber nachdenke ist die Ausbildung für uns schon in eineinhalb Jahren und für die Verkürzer in einem Jahr zu Ende.

 

Ich bin schon gespannt auf das 2. Lehrjahr. Weitere Einblicke in speziellere Bereiche innerhalb der Sparkasse, wie z.B. in die Firmenkundenabteilung oder in das Vermögensmanagement, warten auf uns. Ebenso werden die Berufsschultage von zwei auf einen reduziert.

 

Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das kommende Jahr und auch auf die neuen Azubi- Kollegen, die im August zu uns stoßen.

 

Miguel Micelotta 1. Lehrjahr

Präsentieren –  ein paar Praxistipps

Vor kurzem hatte unser erstes Lehrjahr ein Seminar zu den Themen Staatliche Förderungen und Finanzkonzept. Während dieses Seminars habe ich eine Präsentation halten müssen.

Im Folgenden gebe ich euch ein paar Tipps dazu, wie ihr eure Vorträge besser halten könnt und aus jedem etwas lernt.

 

Falls ihr Präsentationsangst habt könnt ihr diese leicht damit überwinden, dass ihr ein Mind-Set entwickelt, mit welchem ihr die Präsentationen mehr als eine Gelegenheit zum Üben anseht. Fokussiert eure Gedanken mehr darauf wie ihr euer Vortrag gut abliefert und wie ihr euch nach diesem fühlt, als darauf was während der Präsentation alles schiefgehen könnte.

 

Nutzt diese Chance vor vielen Leuten zu sprechen, denn auch das ist ein „Skill“ den man erst erlernen muss, der sich aber über den Lauf eurer Karriere enorm auszahlen kann.

 

Versucht außerdem natürlich, sympathisch und menschlich zu wirken. Niemand hört gerne Leuten zu die nur monoton ihre Karteikarten ablesen und wie angewurzelt neben dem Whiteboard stehen. Das bedeutet auch, dass ihr ganz entspannt bleibt, wenn z.B. die Technik streikt oder ihr auf eine Frage keine passende Antwort habt.

 

Achtet des Weiteren darauf, dass ihr beim Sprechen immer zu einer Person sprecht und mit ihr Blickkontakt haltet, ihre Reaktion in der Mimik erkennt und dann zu einer anderen wechselt. Ihr könnt nicht mit jedem gleichzeitig sprechen und zu viel umhersehen würde unnatürlich wirken. (Jordan Peterson hat Videos zu diesem Thema auf seinem YouTube Channel und von seinen Vorlesungen kann man sich viel von seinem Präsentationsstil abgucken).

 

Gerne könnt ihr auch ein bisschen umhergehen beim Präsentieren und den Raum nutzen der euch gegeben ist. Nutzt auch eure Hände und Gestikuliert beim Sprechen um eure Punkte klarer darzustellen und lebendiger zu wirken. Daher ist es auch wichtig, dass ihr frei vortragt! Zettel oder riesige Stapel Karteikärtchen sind ein No Go!

Alles Wichtige sollte bereits auf den Folien der Präsentation stehen, nutzt diese zur Not als Gedächtnisstütze. Obendrein wirkt ihr professioneller ohne Karten oder Zettel, welcher Experte bräuchte Infomaterial zu seinem eigenen Thema?

 

Bezieht auch das Publikum in eure Präsentation ein, stellt gezielt offene oder geschlossene Fragen, lasst sie mitarbeiten und mit euch zusammen eine Lösung finden, Info-Puzzleteile zu einem Ganzen zusammenfügen. Dialog kein Monolog.

 

Abschließend möchte ich euch sagen, dass noch kein großer Redner oder Präsentant vom Himmel gefallen ist, klar mag man talentiert sein, aber Übung ist trotzdem noch das allerwichtigste. Nutzt also jede Gelegenheit die ihr in eurer Schulzeit habt, Präsentationen zu halten und holt euch Feedback darüber ein, was ihr beim nächsten Mal besser machen könnt.

So werdet ihr von Mal-zu-Mal besser und entwickelt euch zum Profi in PowerPoint Präsentationen.

 

Ich hoffe ich konnte euch helfen!

 

Harry David, 1. Ausbildungsjahr

Ausbildung – Teilmarkt Neugablonz

Seit dem Juni wurde ich wieder am Neuen Markt eingesetzt. Obwohl zurzeit viele Leute aufgrund der Pfingstferien im Urlaub sind, bleibt unser Arbeitsalltag nicht langweilig. Egal ob Kreditkarte oder Online-Banking, auch diese Dinge müssen im Urlaub funktionieren. Daher bin ich momentan häufig am Schalter eingesetzt. Zudem habe ich auch einige Lern- sowie Übungsberatungsgespräche, die zum Azubi-Alltag bei der Sparkasse dazugehören.

Wir hatten auch letztens eine S-Payment Schulung, bei der wir die neuesten Sparkassen-Produkte kennenlernen durften. Diesbezüglich dürfen wir eine Präsentation vorbereiten und diese dann an unseren derzeitigen Einsatzorten vorstellen.

Zu guter Letzt haben auch unsere Vorbereitungen unseres Azubi-Projektes „Schulanfang“ begonnen. Dieses Projekt dürfen wir Azubis aus dem ersten Lehrjahr gemeinsam mit der Personalabteilung sowie dem Marketing auf die Beine stellen. Ihr dürft gespannt sein!

 

Carolyn Hübner, 1. Ausbildungsjahr

Wechsel in die Abteilung Marketing

Es ist Anfang des Monats und das bedeutet für einige von uns Azubis, dass wir unseren Einsatzort wechseln. Ab Mai darf ich beispielsweise hinter die Kulissen der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit (Marketing) blicken.

Der Kundenkontakt fehlte mir zunächst sehr, jedoch ist es auch spannend, neue Eindrücke rund um die Vorbereitungen und Arbeiten in Zusammenhang mit Veranstaltungen zu sehen. Der Aufgabenbereich meiner Kollegen in der Marketing-Abteilung ist sehr breit gefächert. Kreativität, z. B. für die Gestaltung von Flyern und Plakaten, ist eine wichtige Eigenschaft, ebenso wird aber z.B. auch unser Instagram-Account „sparkassekaufbeuren“ von den Mitarbeitern aus der Marketing-Abteilung betreut.

Meine Tätigkeiten unterscheiden sich stark von denen in einer Geschäftsstelle. Ich versuche meinen Kollegen in vielen der Aufgaben behilflich zu sein. Vor Kurzem durfte ich beispielsweise für die Fahrradprüfung in Buchloe einige Sachen vorbereiten. (Fragebogen; Urkunden,…).

In bin gespannt, welche weiteren Aufgaben der Monat noch für mich bereithalten wird.

 

Noémi Bohn, 1. Ausbildungsjahr

Schulung zum Thema Baufinanzierung

Wir Azubis aus dem 2. Ausbildungsjahr hatten diese Woche eine Schulung zum Thema Baufinanzierung. In der Schule konnten wir schon einige wichtige Informationen zu diesem Thema erlernen, weshalb uns die Schulung perfekt auf die Übungsberatungsgespräche vorbereitet hat.

In den ersten zwei Stunden haben wir über Zahlen, Daten und Fakten gesprochen. Es war sehr interessant zu sehen, wie viele Kunden ein Darlehen bei der Sparkasse aufnehmen und welche Wünsche und Vorstellungen sie haben.

In den anderen beiden Stunden haben wir uns dann damit beschäftigt, wie wir die Kunden bestens zum Thema Finanzierung beraten und unser Wissen in den Beratungsgesprächen nutzen können. Unser Dozent hat uns Schritt für Schritt erklärt, welche Punkte wir bei unseren Kunden ansprechen müssen, um so viel wie möglich über deren Wünsche zu erfahren.

Die Schulung war sehr interessant und ich freue mich schon auf die nächsten Themen!

Fatjon Morina, 2. Ausbildungsjahr

Schulung zum Thema Firmenkunden

Anfang April hatten wir Azubis aus dem 2. Ausbildungsjahr eine Schulung zum Thema Kreditgeschäft bei Firmenkunden. Da wir in der Schule schon erste Kenntnisse mit dem Firmenkundengeschäft gesammelt haben, war die Schulung eine gute Auffrischung für uns.

Im ersten Teil ging es um die Segmentierung, das heißt wir haben darüber gesprochen, in welche Bereiche wir unsere Kunden untergliedern – Gewerbe,- Geschäfts,- Firmen,- und Unternehmenskunden. Je nach Kunde, haben wir zu den verschiedenen Bereichen die Berater, die ihre Kunden ihrem Fachgebiet entsprechend beraten können.

Im zweiten Teil, lernten wir noch einmal die Unternehmensformen und deren Haftungsverhältnisse u.v.m kennen.

Zum Schluss haben wir noch über die Sicherheiten gesprochen, die im Bereich Firmenkunden bei einer Finanzierung genutzt werden. Die Inhalte, die unsere Dozenten uns in der Schulung übermittelt haben, können wir auch bei Fragen am Schalter im Privatkundenbereich sehr gut nutzen.

Ich bin schon gespannt auf unsere nächste Schulung zum Thema Baufinanzierung.

Ogün Uygun, 2. Ausbildungsjahr

Ausbildung in der Marketing Abteilung

Seit dem Beginn meiner Ausbildung als Bankkauffrau ist nun mehr als ein halbes Jahr vergangen. In dieser Zeit hatte ich bereits die Möglichkeit, viel Neues zu lernen und spannende Arbeitstage zu erleben.

Mir war es bereits möglich, in den Arbeitsalltag von sieben verschiedenen Filialen der Sparkasse sowie verschiedenen internen Abteilungen hineinzublicken. Als Beispiel ist die Abteilung Marketing zu nennen, in der ich die letzten vier Wochen verbracht habe.

Die Aufgaben und Pflichten unterscheiden sich nochmals stark von denen in einer Geschäftsstelle, denn man hat zum Beispiel keinen direkten Kundenkontakt. Meine täglichen Aufgaben bestanden mitunter aus der Mitwirkung an größeren Projekten, denn ich durfte beispielsweise eine Analyse des Sparkassen Newsletter durchführen oder auch Folien für eine Präsentation zum Thema Newsletter Trends erstellen.

Die Zeit in der Marketing Abteilung hat mir persönlich sehr gefallen und stellt auch eine tolle Abwechslung zur Arbeit in der Geschäftsstelle dar.

Ich hoffe, dass mir die Arbeit hier als Auszubildende weiterhin so viel Spaß machen wird!

Laura Repp, 1. Ausbildungsjahr

Als Azubi in der Geschäftsstelle Pforzen

Die Geschäftsstelle Pforzen ist eine der eher kleineren Geschäftsstellen der Sparkasse Kaufbeuren. Sie liegt in einem Neubau am Kreisverkehr bei Pforzen und ist sehr modern gestaltet. Das Team dieser Geschäftsstelle ist erfahren und gut eingespielt, als Azubi wird man hier sehr herzlich aufgenommen und lernt immer wieder etwas Neues.

Die Arbeit in einer kleinen Geschäftsstelle ist sehr von einem familiären Umfeld geprägt. Viele der Kunden kennt man hier schon nach ein paar Wochen beim Namen und man weiß direkt womit man Ihnen helfen kann.

Auch die Öffnungszeiten waren für mich anfangs eine Umstellung. Unsere Hauptstelle in der Ludwigstraße hat beispielsweise von Montag bis Freitag durchgehend von 09.00 – 18.00 Uhr geöffnet. In Pforzen hingegen haben Kundinnen und Kunden täglich von 09.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 16.30 Uhr die Möglichkeit, ihre Bankgeschäfte vor Ort zu erledigen. In der Zwischenzeit am Mittag werden beispielsweise organisatorische Aufgaben bearbeitet oder auch Kundentermine vorbereitet. Abends stehen dann noch unterschiedliche Arbeiten an, um den Tag erfolgreich abschließen zu können.

Insgesamt war der Einsatz in Pforzen für mich wieder eine ganz neue Erfahrung mit der ich viel für die Zukunft gelernt habe!

Harry David, 1. Ausbildungsjahr

Schulung zum Beschwerdemanagement

Wir Azubis aus dem 1. Lehrjahr hatten eine Schulung zum Thema Beschwerdemanagement. Dabei ging es vor allem darum, die unterschiedlichen Beschwerdetypen und den richtigen Umgang mit diesen kennenzulernen.

Dies ist für uns wichtig, denn der professionelle Umgang mit Beschwerden ist ein wichtiger Faktor im Kundenkontakt.

Zunächst haben wir uns gemeinsam überlegt, welche Grundregeln man bei einem Kunden beachten muss, wenn er sich beschwert. Nachdem wir unsere Ergebnisse gesammelt und über die einzelnen Punkte ein wenig diskutiert hatten, stellten wir dann gemeinsam einen allgemeinen Leitfaden für Beschwerdeannahmen zusammen.

Anschließend lernten wir noch die verschiedenen Beschwerdetypen kennen. Zudem stellten wir noch gemeinsam ein kurzes Konzept zum Umgang mit jedem Beschwerdetyp dar. Am Ende bekamen wir dann noch ein paar Übungsfälle, sodass jeder Azubi die theoretisch besprochenen Inhalte direkt in der Praxis anwenden konnte.

Das Fazit aus der Schulung war, dass jede Kundenbeschwerde für uns eine Chance ist, besser zu werden und mithilfe der Schulungen wissen wir nun genau, wie wir mit Kundenbeschwerden richtig umgehen.

Felix Stachiw, 1. Ausbildungsjahr

Schulung Kredit

Wir Azubis im 1. Lehrjahr hatten diesen Monat eine Schulung zum Thema Aktivgeschäft. Das heißt, dass es um das Thema Kredite ging.

Zu Anfang der Schulung fing es wie üblich mit einer Presseschau an, bei der einer der Azubis uns die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Nachrichten vorgestellt hat. Danach haben ein weiterer Azubi und ich zur Einführung in das Thema ein Referat gehalten. Um das Ganze ein bisschen aufzulockern, durften wir uns danach in zwei Gruppen einteilen und zusammen überlegen, was bei einem Beratungsgespräch zum Thema Kredit alles wichtig ist. Unsere Ergebnisse haben wir dann vorgetragen und miteinander verglichen.

Nach einer gemeinsamen Mittagspause ging es dann am Nachmittag mit praktischen Übungen für das Beratungsgespräch weiter um das Gelernte direkt anzuwenden und zu festigen.

Insgesamt war der Schulungstag sehr informativ und bunt gestaltet und ich freue mich schon auf die nächste Schulung.

Miguel Micelotta, 1. Lehrjahr