Brunnen vor der Sparkasse erstrahlt in österlichem Glanz

 

Brunnen vor der Sparkasse erstrahlt in österlichem Glanz

Die Sparkasse unterstützt Gewerbeverein Buchloe bei Osterbrauch „Der Brunnen vor unserer Sparkasse sieht richtig schön aus, mit der tollen Krone und den fröhlichen, bunten Eiern“, freut sich Alexander Herz, Sparkassen-Teilmarktleiter. In Kooperation mit dem Gewerbeverein Buchloe konnte der alte Brauch des geschmückten Osterbrunnens wiederaufleben.
Ursprünglich stammt der Brauch aus der Fränkischen Schweiz und verbreitete sich in den 1980er Jahren auch in weiten Teilen Süd-, Mittel- und Ostdeutschlands. Früher spielte der Brunnen eine entscheidende Rolle für die Wasserversorgung, deshalb wollte man ihn zu Ostern in besonderer Weise ehren.

 

Das Bild zeigt: Niko Stammel (Vorsitzender Gewerbeverein Buchloe) mit Alexander Herz (Sparkassen-Teilmarktleiter)

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Börse setzt auf Wachstum

Frankfurt, 01. April 2021

Trotz des Kommunikationsdesasters rund um die Corona-Strategie in Deutschland sowie fortgesetzten Lockdown-Maßnahmen in anderen Ländern setzen die Aktienmärkte auf die wirtschaftliche Erholung im Jahresverlauf und im Folgejahr. Eine Schrecksekunde stellte der vorübergehende Stillstand des Schiffsverkehrs am Suezkanal dar, der die Empfindlichkeit des fein abgestimmten Räderwerks der Weltwirtschaft noch einmal deutlich machte. Das in den USA diskutierte Infrastrukturpaket weckte weitere Wachstumserwartungen, so dass beim deutschen Leitindex Dax neue Höchststände erreicht wurden. Das Momentum bleibt weiterhin kräftig. Dies dürften nicht die letzten Rekorde gewesen sein.

Diskrepanz zwischen Stimmung und Daten

Die Produktionszahlen dürften die guten Stimmungswerte der deutschen Industrie nicht widerspiegeln, wenn in der kommenden Woche die Industrieproduktion für den Februar gemeldet werden. Dazu sind Verkehrsbewegungen und Stromproduktion als Frühindikatoren einfach zu schwach ausgefallen. Diese Diskrepanz dürfte jedoch weitergehen. Der Sentix-Konjunkturindex im April sollte einen nochmals leicht verbesserten Wert aufweisen. Mit jedem Monat hat sich nicht nur die Anzahl der Pannenmeldungen, sondern auch die Anzahl der durch Corona-Impfungen geschützten Menschen erhöht.

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Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Impfstoff ist Schmierstoff

Frankfurt, 26. März 2021

Die neue US-Regierung unter Präsident Biden hat schon einige Duftmarken gesetzt. Sowohl das beschlossene sechste Hilfspaket mit einem Umfang von 1.900 Mrd. US-Dollar als auch das geplante 3.000 Mrd. US-Dollar Infrastrukturprogramm wecken Wachstumsphantasien an den Märkten. Für die positive Bilanz der zurückliegenden Börsenwoche sorgte letztlich der Impfstoff als Schmierstoff: Die Ankündigung von US-Präsident Biden lautete, in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit die Anzahl der Impfungen auf 200 Millionen zu verdoppeln! Auch wenn sich in Europa eine deutliche Beschleunigung der Impfkampagne für das zweite Quartal abzeichnet, stecken wir hierzulande noch fest in der dritten Corona-Welle mit teilweise erheblichen Lockdown-Maßnahmen. Ungeachtet dessen gab es bemerkenswerte Anstiege bei den Einkaufsmanagerindizes und dem am Freitag gemeldeten ifo Geschäftsklimaindex. Vor allem in der Industrie läuft es weiter gut.

Informationsflut vor Ostern

Ein Füllhorn an Konjunkturdaten liegen in der anstehenden Karwoche an. Doch bei der Interpretation ist Vorsicht geboten, denn die Statistiken im Vorjahresvergleich zeigen mit der Basis der Rezession des Frühjahrs 2020 vielfach erhebliche Wachstumssprünge. Ein aufmerksamer Blick lohnt sich daher auf die weiter steigenden Inflationsraten für Deutschland am Dienstag und für Euroland am Mittwoch. Der Höhepunkt steht Karfreitag mit dem US-Arbeitsmarktbericht an. Hier könnte ein für die Börsen überraschend hoher Beschäftigungsaufbau gemeldet werden, denn Corona-Restriktionen nahmen in den USA gegenüber dem Februar nennenswert ab.

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PS-Sparen und Gewinnen

Kleiner Einsatz, große Gewinnchancen und dabei noch regelmäßig gespart. So lautet die Formel

für das PS-Sparen und Gewinnen. Dies bewahrheitete sich jetzt auch für die Sparkassenkundin

Ingeborg Rössler, die in der Monatsauslosung einen Gewinn von 1.000 Euro für sich verbuchen

konnte. Mit ihr freut sich Sparkassen-Kundenberaterin Veronika Schmatz.

Sparkassen-Kundenberaterin Veronika Schmatz (rechts) bei der Gewinnübergabe mit der glücklichen

Gewinnerin Ingeborg Rössler.

Bild: Sparkasse

 

 

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Aktienampel steht auf Grün

Frankfurt, 12. März 2021

Es bleiben gute Zeiten für Aktien. Dort, wo die Impfungen gegen das Coronavirus schnell vorangehen, zeigen sich sehr gute Ergebnisse bei der Eindämmung der Pandemie. Das befördert die Hoffnungen auf eine kräftige Konjunkturbelebung in diesem und im kommenden Jahr. Dazu kommt noch ein neues großes Konjunkturpaket in den USA, das die Wachstumserwartung für die dortige Wirtschaft in diesem Jahr auf mehr als sechs Prozent getrieben hat. Vor diesem Hintergrund haben die Aktienmärkte in der zurückliegenden Woche neue Höchststände erreicht. Die Sorge, dass die Notenbanken diese Perspektiven durch geldpolitische Straffung eintrüben würden, fand bislang keine Nahrung. So erklärte die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag, mit verstärkten Anleihekäufe einem Anstieg der Kapitalmarktrenditen entgegenwirken zu wollen.

Renditen in Schach halten

Nachdem die EZB ihre Unzufriedenheit mit dem Anstieg der Kapitalmarktrenditen geäußert hat, schauen die Finanzmärkte nun gespannt auf die US-Notenbank. Bei der Pressekonferenz in der kommenden Woche hat Fed-Chef Powell eine schwierige Aufgabe. Einerseits muss die US-Notenbank steigende Zinsen als Begleiterscheinung einer kräftigen Konjunktur anerkennen, andererseits darf sie diese Bewegung nicht allzu sehr befördern. Denn steigen die Renditen zu stark an, können sie die Konjunktur und damit die Aktienmärkte auch schnell wieder einbremsen.

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Sparkassen-Power-Tage

Einen Beruf kennenlernen und trotzdem noch die Ferien genießen?

Wir machen es für Dich möglich!

Vom 06.04.2021 bis 09.04.2021 bieten wir zeitlich flexible Praktika mit einer Dauer von ein bis vier Tagen an – ganz nach Deinen Wünschen!

Reinschnuppern ist bei uns nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. In unseren Geschäftsstellen kannst Du testen, ob der Beruf Bankkauffrau/-mann zu Dir passt. Unsere Teams zeigen Dir nicht nur die vielseitigen Aufgaben im Kundenservice, sondern gewähren Dir auch erste Einblicke in die Kundenberatung. Gleichzeitig lernst Du das familiäre Arbeitsumfeld in der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren kennen.

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Sparkassen-Power-Tage | Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren Onlinebewerbung (mein-check-in.de)

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Neuland

Frankfurt, 3. März 2021

Die Finanzmärkte betreten Neuland und das mit unsicheren Schritten. Noch bis vor kurzem galt es als gesicherte Erkenntnis, dass die Geldpolitik der Notenbanken mit günstigen Finanzierungsbedingungen über lange Zeit stützen wird. Nun aber haben viele Sondereffekte die Inflationsraten anschwellen lassen. Im Februar stiegen die deutschen Verbraucherpreise um frisch gemeldete 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In den USA wird jetzt wohl rasch das sechste Konjunkturpaket durch den Kongress gewunken. Mithin festigen sich die Konjunkturerwartungen im Zuge der Corona-Impfkampagnen. Renditen von Staatsanleihen steigen stärker als noch zu Jahresbeginn zu erwarten war. Die Aktienmärkte halten sich dabei noch recht gut. Eine Sektorrotation von hoch bewerteten Technologiewerten zu konjunkturreagibleren Branchen ist freilich im Gange.

Kommunikative Herkulesaufgabe für die Notenbanken

Die Notenbanken stehen in der nächsten Woche im Fokus. Am Mittwoch dürfte die Inflationsrate der US-Verbraucherpreise für Februar letztmalig unterhalb der geldpolitischen Zielmarke von 2 Prozent gemeldet werden. Der Notenbankchef deutete bereits an, dass er zunächst nichts gegen den Zinsanstieg bei US-Anleihen tun wolle. Kommunikative Spannung verspricht die Ratssitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag. Auf der Pressekonferenz dürfte Präsidentin Lagarde versuchen, den Erwartungen über die zukünftige Geldpolitik mehr Orientierung zu geben. Konkrete Maßnahmen erwarten wir nicht, aber an den Börsen wird genau hingehört werden.

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Mein neues Leben

Vielleicht kennt ihr das noch aus eurer Schulzeit: Um kurz vor 1 endet die Schule. Nachmittags macht ihr eure Hausaufgaben und lernt. Die Tagesroutine ist eigentlich immer dieselbe.

So ging es mir bis vor gut einem halben Jahr auch. Doch seitdem ich meine Ausbildung hier in der Sparkasse Kaufbeuren angefangen habe, hat sich mein Leben ziemlich verändert.

Um fünf vor neun morgens öffne ich die Geschäftsstelle meines jeweiligen Einsatzortes. Meistens warten in der Schalterhalle schon die ersten Kunden.

Zwar arbeite ich „erst“ ein halbes Jahr hier in der Sparkasse, jedoch habe ich schon so viel gelernt, dass ich die meisten Schaltertätigkeiten schon alleine abwickeln kann!

Zum Alltag gehört die Einrichtung von Daueraufträgen, Geldumbuchungen von einem auf das andere Konto, das Entgegennehmen von Überweisungen, Steuerbescheinigungen ausdrucken, usw… Man weiß nie, was auf einen zukommt. Denn jeder Kunde ist einzigartig und bringt ganz neue Bedürfnisse und Verhaltensweisen mit. Genau das macht für mich den Beruf auch aus. Jeder Tag ist morgens ein großes Fragezeichen!

Es macht mir Spaß Kunden fachlich fundierte Antworten geben zu können. Zumal ich oft positives Feedback bekomme. Ich freue mich über die netten Worte und manchmal auch über geschenkte Süßigkeiten!

Wenn gerade keine Laufkunden da sind, bearbeite ich oft Aufgaben, die von vorangegangener Kundschaft aufgegeben worden sind. Es handelt sich dann z.B. um Bankbestätigungen, die ich erstelle, Ausweiseingaben oder ich wickle einen so genannten Kontowechselservice ab. Wenn sich die Bankverbindung eines Kunden ändert, müssen selbstverständlich alle  regelmäßigen Zahlungspartner angeschrieben werden. Das erledigen wir für die Kunden.

Bei Kundenanfragen, die ich davor noch nie bearbeitet habe, helfen mir meine Arbeitskollegen immer zuverlässig.

Wenn ich kurz vor halb fünf auf die Uhr schaue, bin ich immer wieder aufs Neue total überrascht wie schnell die Zeit wieder vergangen ist. Jetzt heißt es Posttasche packen, Geschäftsstelle um kurz nach halb fünf schließen und Überweisungen einscannen.

Und schon ist so ein Arbeitstag vorbei!

Doch wenn ich mich abends mit Freunden treffe, kommen oft Rückfragen zu Bankgeschäften.

„Ich habe ja auch ein Konto bei euch. Bis wann ist das kostenlos?“ „Was soll man eigentlich machen, wenn die Karte im Automaten steckenbleibt?“ „Kann ich auch unter 18 Jahren Online-Banking haben?“

Ich finde es echt toll, dass ich auch meine Freunde mit meinem angeeigneten Fachwissen bereichern kann!

Auch die Eltern von meinen Freunden kommen teils mit Fragen zu mir.

Das ist ein schönes Gefühl.

 

Jana Schmeiduch, 1. Ausbildungsjahr

 

 

 

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Flächenbrand

Frankfurt, 26. Februar 2021

Der Anstieg der Renditen an den Kapitalmärkten entwickelt sich zum Flächenbrand. Die sich immer klarer abzeichnende Normalisierung der Wirtschaft nach dem Corona-Einbruch lässt die ultraniedrigen Zinsen des vergangenen Jahres nicht mehr angemessen erscheinen. Deflationssorgen werden abgelöst durch Inflationsängste. Steigende Renditen verschlechtern die Finanzierungsbedingungen von Unternehmen und wirken sich daher negativ auf die Aktienmärkte aus. Der DAX schwächelte, ebenso die asiatischen Märkte sowie die Technologiewerte in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Belastungen werden bleiben bis sich der Renditeanstieg beruhigt. Dann könnten auch die Aktien wieder kräftig anspringen. Denn hinter diesen Marktbewegungen steht eine sich erholende Konjunktur, die für die kommenden zwei Jahre ein hohes Wachstum verspricht.

Im Fadenkreuz der Kapitalmärkte: Die Inflation
In der kommenden Woche werden in Europa die Inflationszahlen für den Februar gemeldet. Nach den für viele alarmierenden Januar-Zahlen werden die neuen Daten für Beruhigung sorgen, da ein Großteil des Januar-Anstiegs auf Einmalfaktoren zurückzuführen war. Im Februar sind diese nicht mehr vorhanden. Trotzdem bleibt die Inflation im Fadenkreuz der Kapitalmarktteilnehmer. Für die USA wird in der kommenden Woche der Arbeitsmarktbericht Hinweise darauf geben, ob die bislang sehr gute Wirtschaftserholung weitergeht.

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Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Inflation beschäftigt Finanzmärkte

Frankfurt, 19. Februar 2021

An den Finanzmärkten sorgt das Thema Inflation für Verunsicherung. Erwartet wird, dass die Verbraucherpreise nach Beendigung des Lockdowns weiter anziehen. Dazu kam, dass die Kältewelle in den USA die Rohölproduktion vorübergehend lahmlegte. Das führte in der zurückliegenden Woche beim Ölpreis zu einem 14-Monatshoch. Die auffälligsten Auswirkungen der Inflationsängste schlagen sich an den Anleihemärkten nieder. Hier stiegen die Umlaufrenditen weiter an. Noch ist das Zinsniveau derart niedrig, dass der leichte Anstieg keine Auswirkungen auf die Wirtschaft hat. Doch bei weiter steigenden Renditen könnten sich die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen verschlechtern. Das würde auch die Aktienmärkte nicht kalt lassen. Diese verharrten daher in Wartestellung.

Verfrühte Wiedereröffnungshoffnungen

Alle wirtschaftlichen Überhitzungs- und Inflationssorgen sollten in der kommenden Woche eine kalte Dusche bekommen, wenn der ifo Geschäftsklimaindex einen weiteren Rückgang der Unternehmensstimmung für den Februar anzeigt. Kein Wunder, geht doch der Lockdown in die Verlängerung. Es könnte nicht die letzte sein angesichts aggressiverer Virusformen und schleppender Impfkampagnen. Dagegen dürften Daten aus den Vereinigten Staaten anzeigen, dass die US-Wirtschaft weiter stramm auf Erholungskurs ist – vor dem Hintergrund geringerer Corona-Restriktionen, schnellerer Impf-Fortschritte und eines weiteren Konjunkturprogramms.

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