Die digitale Welt des Bankings – Erfahrungen

Nutzen Sie die Chance…! Die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren verlängert wegen der intensi-ven und tollen Nachfrage das Angebot, in der Sparkassenpassage in der REDBOX die digitale Welt des Bankings hautnah zu erleben. Die digitale Geschäftsstelle ist nun noch bis zum 2. August (10-17 Uhr) und von 12.8-16.8 für die Besucher täglich von 9-13 Uhr geöffnet.

Seit 7. Juni sind die Auszubildenden der Kreis- und Stadtsparkasse mit ihrem Projektteam in die RED BOX eingezogen und erklären die Welt des digitalen Bankings.

Die vergangenen Wochen haben dem Team gezeigt, dass es diese Form von Digitaler Ge-schäftsstelle noch nie bei einer Bank in der Umgebung gegeben hat. Trotz aller Aktualität der Digitalisierung und Präsenz in den Medien sind die digitalen Coaches in der REDBOX mit vielen Themen zum Online-Banking sehr stark nachgefragt.

„Ich war überrascht mit welchem großen Interesse und welcher Offenheit die Menschen auf uns zugehen und fragen,“ sagt Marc Abholz, Projektleiter der RED BOX. „Die Themen sind ganz unterschiedlich. Manche stecken ganz aktuell im Umstellungsprozess zum Online-Banking drin und kennen sich detailliert aus. Andere haben bisher noch keinen Kontakt damit und manchmal auch Vorurteile. Da können wir vieles richtig stellen.“

„Welche Änderung muss ich bei meinem Girokonto durch das Online-Banking erwarten“?
„Kann jeder das Online-Banking der Sparkasse Kaufbeuren nutzen?“
„Ist das Online-Banking sicher, obwohl ich es nur über zwei Apps nutze?“
„Wer hilft mir bei Fragen rund um das Thema Online-Banking?“
„Habe ich dann immer noch persönliche Ansprechpartner am Service?“
„Gibt es die ganzen Angebote des Online-Bankings wie z.B. den elektronischen Safe für mei-ne Dokumente wirklich kostenlos?“

In den ersten 3 Wochen konnte das Team um Herrn Abholz weit über 600 interessierten Kunden und Nichtkunden aktiv weiterhelfen, informieren und digitale Tipps geben.

Gut angekommen ist auch die Idee, dass sich das RED BOX-Team Unterstützung bei den Kol-legen in der Sparkasse geholt hat. Ob Sachbearbeiter, Bereichsleiter oder Kundenberater, viele Mitarbeiter sind in der RED BOX abwechselnd als Digitale Berater mit dabei. „Das hat ganz tolle Effekte für unser Projekt. Die Kollegen werden alle digital fit gemacht und es macht unheimlich Spaß, mit vielen unterschiedlichen Zusammensetzungen zu arbeiten. Da können wir alle von einander profitieren,“ freut sich das Projektteam.

Und was ist in der RED BOX am gefragtesten?
„Das lässt sich gar nicht so ganz genau sagen“, meint Nico Wagner vom RED BOX Team. „Die VR-Brille zur virtuellen Immobilienbesichtigung ist sehr beliebt. Die Möglichkeit, so einfach unterschiedliche Einrichtungsstile und verschiedene Ansichten der Häuser zu gene-rieren überrascht viele. Aber auch die Nutzungsvielfalt der Apps wird immer wieder nachge-fragt. Ob Kwitt oder e-Safe. Wir zeigen den Menschen gerne wie einfach das geht.“

Die Sparkassen-App ist deutschlandweit die beliebteste Finanz-App und Testsieger bei Stif-tung Warentest – das wissen viele Kunden nicht. „Gerade, wenn es um Bedienungsfreund-lichkeit und Sicherheit geht, können wir damit gut argumentieren,“ freut sich Lisa Boch aus dem Team. „Ich hatte sehr viele, sehr gute Gespräche hier in der RED BOX. Es ist schön, den Menschen weiterzuhelfen und ihre Fragen gut beantworten zu können.“

Das Team hat in der 7-wöchigen Phase der Umsetzung immer noch alle Hände voll zu tun.

„Wir wollen immer wieder neue Hingucker schaffen in der RED BOX:
So wie unser digitales Spendenterminal, an dem jeder für einen guten Zweck 1 € spenden kann und gleichzeitig die Kontaktlosfunktion auf seiner EC-Karte testen kann. Dieser Termi-nal ist noch bis zum 30. Juli in der digitalen Geschäftsstelle.

„Ein weiteres Highlight ist für nächste Woche geplant: Für den 25. Juli konnten wir von 17-18 Uhr einige Spieler des ESVK für eine Autogrammstunde in der REDBOX gewinnen“, berichtet Michael Sambeth, der die Azubis in der Projektsteuerung unterstützt. Die Spieler Alex Thiel, Daniel Oppolzer, Florian Thomas und Jonas Wolter werden für die Fans vor Ort sein und Fra-gen beantworten.

Und dann ist am 31.7. Schluss mit der RED BOX?

„Wir haben uns dazu entschieden, die REDBOX bis zum 2. August verlängern und in der Wo-che vom 12.-16. August die REDBOX von 9-13 Uhr zu öffnen. Die Nachfrage ist groß und un-sere Motivation hier weiter zu machen auch.“ so das Projektteam.

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Deka Bank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Sorglosigkeit

Frankfurt, 12. Juli 2019

Die Geldpolitik wird es schon richten, irgendwie und auf jeden Fall. Zumindest US-Börsen feierten sich in dieser Woche, was sich am Aktienindexverlauf des S&P500 ablesen lässt. Das Börsenbarometer stieg über 3.000 und der Dow Jones-Index kletterte über die Marke von 27.000 Punkten. Zinssenkungserwartungen an die US-Notenbank begründet diese mit der Verunsicherung um die Weltkonjunktur vor allem aus den Handelsstreitigkeiten. Scheinbar macht sich Sorglosigkeit an den Märkten breit, der die Aktienmärkte trägt und Zinsaufschläge an Anleihemärkten drückt. Risiko wurde in den letzten Tagen gesucht: Die Emission der 50jährigen italienischen Staatsanleihe war bei einer Rendite von lediglich 2,84 Prozent vielfach überzeichnet. Immerhin, Produktionsdaten aus der Eurozone sowie Inflations- und Arbeitsmarktindikatoren aus den USA fielen ordentlich aus. Kein Grund zur Sorge um einen freien Fall der Konjunktur.

Blick ‚gen Osten: Wie geht ’s China?

Gleich am Montag werden wir erfahren, wie stark die chinesische Volkswirtschaft im zweiten Quartal gewachsen ist. Es sollte ein Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von mehr als 6 Prozent gemeldet werden. Ein solides Resultat, das trotz aller Unsicherheiten im Handelskonflikt mit den USA wahrscheinlich ist. Zumindest wird dort wieder miteinander verhandelt. Zur Wochenmitte erfahren wir dann, wie es um die amerikanische Industrie und den Einzelhandel bestellt ist. Den US-Daten kommt im Hinblick auf die Zinssenkungsphantasien eine hohe Bedeutung zu. Nicht zu vergessen ist, dass die Berichtssaison in den USA in der kommenden Woche startet.

Ihre Ansprechpartner in der Deka-Gruppe
Holger Ulrich
Telefon:+49697147 7207
E-Mail: holger.ullrich@deka.de
Dr. Markus Weber
Telefon: +49697147 1748
E-Mail:dr.markus.weber@deka.de

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Die US-Notenbank hat sich entschieden

Frankfurt, 22. März 2019

Konjunkturindikatoren hatten es diese Woche schwer, an den
Finanzmärkten durchzudringen. Unerfreulich sind die am Freitag
gemeldeten deutlichen Rückgange bei den europäischen
Einkaufsmanagerindizes dennoch. Hingucker war indes die amerikanische
Notenbank: Die Fed hat sich entschieden, den amerikanischen Leitzins in
diesem Jahr nicht mehr anzuheben. Auch die Reduzierung der
Zentralbankbilanz soll schon ab Oktober eingestellt werden. Die Anleihenund
Devisenmärkte reagierten lehrbuchmäßig auf diesen ersten Schritt
einer geldpolitischen Normalisierung: Die Renditen kurzläufiger
Staatsanleihen gaben nach und der US-Dollar verlor gegenüber dem Euro.
Damit trägt die Notenbank den vielen Risikothemen Rechnung. Die
Aktienmärkte kamen letztlich eher uneinheitlich durch die Woche.

Kaugummi-Strategie beim Brexitvorgehen
Man mag kaum mehr zusehen, aber sowohl der Brexit als auch die
Handelsgespräche zwischen den USA und China ziehen sich wie Kaugummi
in die Länge. Damit lösen sich die Risikothemen eben auch nicht schon
bald auf, die Unsicherheiten bleiben für die Börse erhalten. Einmal mehr
stehen in den nächsten Tagen die Abstimmungen im britischen Parlament
im Fokus. Die eigentliche Deadline, der 29. März, ist zwar mit dem jüngsten
EU-Gipfel Makulatur geworden, nun ist der 12. April der neue 29. März. Am
Montag könnte zunächst aber das ifo Geschäftsklima die Stimmung am
Frankfurter Börsenparkett vorgeben, Rückgänge sind hier wahrscheinlich.

Ihr Ansprechpartner
Michael Sambeth
Leiter Marketing
08341 808-443

SG Handball Kaufbeuren Neugablonz erhält Spende

Sparkasse Kaufbeuren überrascht Kooperationspartner mit einer Spende

„Die leistungsorientierte Jugendarbeit der SG Handball Kaufbeuren Neugablonz ist eines ihrer Aushängeschilder. Denn nur durch eine attraktive Nachwuchsförderung kann langfristig in Kaufbeuren ein attraktiver Handball gespielt werden“, erklärt Angelo Picierro, Vorstandsmitglied der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren.

Beim Derby der SG Handball Kaufbeuren Neugablonz gegen die SG Handball Biessenhofen Marktoberdorf am 23. März überraschte die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren die Mitglieder und Fans mit einer Spende in Höhe von 1.000 € zu Gunsten des Vereins.

Vor Spielanpfiff überreichte Angelo Picierro einen Scheck in Höhe von 1.000 € an Werner Schenk (Vereinsvorsitzender) und Rene Westermayr (Jugendkoordinator), die als Vorstandschaft des Vereins die Zukunft der Spielgemeinschaft weiterentwickeln möchte.

Als langjähriger Kooperationspartner ist es der örtlichen Sparkasse ein großes Anliegen, die SG Handball nachhaltig bei ihren Projekten, speziell im Bereich der Nachwuchsförderung, zu unterstützen und zu begleiten. Denn nur durch ein lebendiges Netzwerk können langfristige Ziele erreicht werden.

Im Anschluss an die Spendenübergabe konnten die Fans und die Sparkassenvertreter noch ein intensives Spiel mit einem verdienten Sieg (27:26) für die SG verfolgen.

Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren
www.sparkasse-kaufbeuren.de
Abteilung Marketing/Kommunikation
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Michael Sambeth
08341 808-443
michael.sambeth@sparkasse-kaufbeuren.de
Pressemitteilung
25. März 2019

Interne Schulung des 1. Lehrjahrs

Im Rahmen unserer Ausbildung bei der Sparkasse Kaufbeuren lernen wir Azubis nicht nur aus der Arbeit in den Geschäftsstellen oder dem Berufsschulunterricht, sondern auch aus internen Schulungen.

Sowohl am Montag als auch am Dienstag hatte das 1. Lehrjahr Halbtagsschulungen zum Thema „festverzinsliche Wertpapiere und Investmentfonds“ in der Hauptstelle. Dabei war Herr Philipp aus dem Sparkassen-Vermögensmanagement anwesend, der uns einen großen Einblick in die Welt der Aktien und Fonds gab.

Abschließend durfte Adrian – ein Azubi aus dem 1. Lehrjahr- das gelernte Wissen unmittel-bar in einem Übungsberatungsgespräch anwenden.

Gemeinsam allem gewachsen

295 Mitarbeitern und 27 Auszubildenden ist die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren einer der größten Arbeitgeber in der Region. Menschen hier vor Ort einen sicheren Arbeitsplatz zu bieten, Karrieren sowie gezielte Weiterentwicklung zu ermöglichen und für die Mitarbeiter verlässlicher Partner zu sein, sind vorrangige Ziele der Sparkasse als Arbeitgeber.

Erfolgreich durch ein starkes Team
„Wir können nur gemeinsam erfolgreich sein und unsere Kunden begeistern. Daher achten wir darauf, dass sich die Menschen bei uns wohlfühlen. Das Miteinander im Team und das gegenseitige Verständnis untereinander sind die Grundlage für unseren nachhaltigen Erfolg. Deshalb fördern wir gezielt das betriebliche Miteinander zum Beispiel durch Betriebsausflüge und die Gestaltung individueller Team-Events. Es ist uns wichtig, gemeinsame Erfolge auch gemeinsam zu feiern!“
Franz Endhardt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse

Karrieren individuell voranbringen
Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Unterstützung von sozialem Engagement und die Förderung von Talenten sind für die Sparkasse wichtige Faktoren für ein starkes Mitarbeiterteam, das gemeinsam mit Innovationskraft und Kompetenz erfolgreich ist.

„Wir geben unseren Auszubildenden konkrete Perspektiven und Sicherheit und planen mit unseren Nachwuchsmitarbeitern ihre Karriere. Besonders vor dem Hintergrund, dass viele junge Leute aktuell ein Studium anstreben, möchten wir aufzeigen, dass eine betriebliche Aus- und Weiterbildung viele Chancen bietet, auf ganz individuelle Weise Karriere zu machen. Darauf sind wir stolz.“
Birgit Pfeifer, Personalleiterin

Veränderungen gemeinsam gestalten
Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und hohe Flexibilität in den jeweiligen Lebenssituationen der Mitarbeiter sind für die Sparkasse selbstverständlich.

„Nach meiner Elternzeit konnte ich unkompliziert wieder in meinen Job einsteigen. Die Arbeitszeit konnte ich mitgestalten und die Flexibilität der Sparkasse macht es mir möglich, Familie und Beruf gut miteinander zu verbinden.“
Sabine Stumpner, Privatkundenberaterin

In die Zukunft investieren
„Während der Ausbildung konnte ich bereits an verschiedenen Projekten mitarbeiten und Verantwortung übernehmen. Das hat mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weitergebracht. Neben den beruflichen Chancen haben mich das gute Miteinander hier bestärkt, nach meiner Ausbildung bei der Sparkasse zu bleiben.“
Alicia Zinth, Privatkundenberaterin (erfolgreicher Abschluss der Ausbildung 2/2019)

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Politikchaos ohne Einflüsse auf die Märkte

Frankfurt, 15. März 2019

Wer will was im politischen Chaosbetrieb in London? Für das britische
Unterhaus ist bloß eine Sache klar, die aber an den Finanzmärkten die
einzig wichtige Botschaft ist: Es gibt keinen Brexit ohne Austrittsvertrag.
Damit bestätigte sich, was an den Märkten in den vergangenen Wochen
schon zunehmend in den Kursen eingepreist wurde. Insbesondere an der
Aufwertung des britischen Pfundes konnte dies abgelesen werden. Wie es
nun genau mit den Austrittsbemühungen der Briten weitergeht, ist für die
Wertpapierkurse nicht mehr so wichtig. An einer anderen Politikfront
dagegen gab es keine Fortschritte. Im Handelsstreit zwischen den USA und
China wurden die Entscheidungsfristen verlängert. Zwar gibt es erst einmal
keine Zollerhöhungen seitens der USA gegenüber chinesischen Importen,
eine Einigung ist aber noch weit entfernt. Die Finanzmärkte nahmen es
gelassen: Aktien und Anleihen beenden die Woche leicht erholt.

Brexit: Eine Frage des Wann …

Der Alptraum geht weiter: Theresa May wird die EU um eine Verlängerung
der Austrittsfrist über den 29. März hinaus bitten. Bis spätestens 20. März
will die britische Regierung den ‚May-Deal‘ dem Parlament zur dritten
Abstimmung vorlegen. Wird ihr ‚Deal‘ angenommen, strebt May eine
Verschiebung des Austritts bis zum 30. Juni an. Andernfalls will sie um eine
längere Verschiebung bitten. In der kommenden Woche werden die
Marktteilnehmer jedoch mehr auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank
(Fed) schauen und wie diese die wirtschaftliche Lage in den USA bewertet.
Ein Indiz zur europäischen Stimmung in der Wirtschaft liefern am Freitag
die Einkaufsmanagerindizes. Hier erhoffen sich die Beobachter Antwort auf
die Frage, ob es mit den negativen Konjunkturnachrichten langsam ein
Ende hat.

Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren
Abteilung Marketing
Daniela Späth
08341 808-442
daniela.spaeth@sparkasse-kaufbeuren.de

Sparkasse Kaufbeuren unterstützt die Altschützen Kaufbeuren

Sparkasse Kaufbeuren unterstützt die Altschützen Kaufbeuren
Franz Endhardt, Vorstandsvorsitzender der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren, freute sich, eine Spende in Höhe von 1.500 € an Günter Nentwich von den Altschützen übergeben zu können.

Auf dem Bild v.l.n.r.: Vorstandsvorsitzender der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren, Franz Endhardt,
Vorstandsvorsitzender der Altschützen Kaufbeuren, Günter Nentwich
Foto vom 27.02.2019, Sparkasse, Sambeth Michael

Langsam wird es ernst

 

Meine Ausbildung geht jetzt in die letzte Runde. Anfang Mai lege ich meine schriftliche Abschlussprüfung ab, im Juni folgt die mündliche. Nach meiner Ausbildung startet meine Karriere als Bankkaufmann in einer unserer 11 Geschäftsstellen. Auf diese Zeit bin ich bereits sehr gespannt. Nach zweieinhalb lehrreichen Jahren endet dieser Abschnitt und die Zeit als Berater kann beginnen. Trotz der Verantwortung und der kommenden Herausforderungen bekomme ich es nicht mit der Angst zu tun.

 

Im Gegenteil: neue Aufgaben bedeuten neue Erfahrungen und auf diese freue ich mich sehr!

Seitwärts – Stigma der Rezession vorerst gebannt

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Die Aktienmärkte standen in den letzten Tagen ganz im Zeichen der
Konjunkturnachrichten. So ging die Konsumnachfrage der privaten
Haushalte in den USA im Dezember zurück. Allerdings sind es immer noch
wenig Zahlen, die den verbreiteten Konjunkturängsten Nahrung geben. In
Deutschland konzentrierte sich alles auf die Wachstumszahlen aus dem
vierten Quartal 2018. Zwar fiel das Ergebnis mit einem Nullwachstum
gegenüber dem Vorquartal mager aus, gleichwohl wurde immerhin das
Stigma der Rezession – zwei negative Quartale in Folge – vermieden.
Insgesamt fehlt es für dieses Jahr an einem klaren wirtschaftlichen Trend,
weswegen es auch an den Märkten eher bei einer Seitwärtsbewegung
bleiben sollte. Das gilt auch für die Zinsen, die fest an der Nulllinie kleben.
Ifo Geschäftsklima im Blickpunkt
Die Konjunktur bestimmt auch die Ereignisse in der bevorstehenden
Börsenwoche. Die Stimmung bei den europäischen Unternehmen hat sich
schon seit einiger Zeit deutlich verschlechtert. Es gibt vorsichtige Anzeichen
einer Bodenbildung bei den Euroland-Einkaufsmanagerindizes im Februar,
aber für viel mehr dürfte es nicht reichen, denn die Unsicherheitsfaktoren
für die europäische Wirtschaft sind nach wie vor zahlreich. Das trifft auch
auf die deutschen Unternehmen zu, daher sollte das deutsche ifo
Geschäftsklima im Februar nochmals leicht nachgeben. In den USA werden
die Protokolle der jüngsten Notenbanksitzung hoffentlich darüber
Aufschluss geben, warum die US-Notenbank ihre Kommunikation seit der
letzten Zinserhöhung Mitte Dezember vergangenen Jahres so drastisch
aufgeweicht hat, dass die Märkte jetzt sogar Zinssenkungen erwarten.

Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren
Abteilung Marketing
Daniela Späth
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