Die Sparkassen-Akademie in Landshut

Bei der Ausbildung zum Bankkaufmann/Bankkauffrau hat man die Möglichkeit die Ausbildung von 2 1/2 Jahren auf 2 Jahre zu verkürzen. Natürlich braucht man dafür auch die entsprechenden schulischen sowie auch betrieblichen Leistungen. Aus unserem 2 Lehrjahr haben 2 die Wahl getroffen deren Ausbildung zu verkürzen. Aktuell befinden sie sich in der Sparkassenakademie in Landshut, um sich auf die baldigen Abschlussprüfungen vorzubereiten. Die Sparkasse Kaufbeuren unterstützt die „Verkürzer“ und die Azubis aus dem 3 Lehrjahr mit einem 2-wöchigen Aufenthalt in der Sparkassen-Akademie in Landshut. Dort wird man mit lehrreichem und intensivem Unterricht auf die Prüfung vorbereitet.
Unseren 2 Kollegen, Dogan und John, wünschen wir viel Spaß in Landshut und viel Glück in der schriftlichen, als auch mündlichen Abschlussprüfung. Ihr packt das!

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Die US-Notenbank hat sich entschieden

Frankfurt, 22. März 2019

Konjunkturindikatoren hatten es diese Woche schwer, an den
Finanzmärkten durchzudringen. Unerfreulich sind die am Freitag
gemeldeten deutlichen Rückgange bei den europäischen
Einkaufsmanagerindizes dennoch. Hingucker war indes die amerikanische
Notenbank: Die Fed hat sich entschieden, den amerikanischen Leitzins in
diesem Jahr nicht mehr anzuheben. Auch die Reduzierung der
Zentralbankbilanz soll schon ab Oktober eingestellt werden. Die Anleihenund
Devisenmärkte reagierten lehrbuchmäßig auf diesen ersten Schritt
einer geldpolitischen Normalisierung: Die Renditen kurzläufiger
Staatsanleihen gaben nach und der US-Dollar verlor gegenüber dem Euro.
Damit trägt die Notenbank den vielen Risikothemen Rechnung. Die
Aktienmärkte kamen letztlich eher uneinheitlich durch die Woche.

Kaugummi-Strategie beim Brexitvorgehen
Man mag kaum mehr zusehen, aber sowohl der Brexit als auch die
Handelsgespräche zwischen den USA und China ziehen sich wie Kaugummi
in die Länge. Damit lösen sich die Risikothemen eben auch nicht schon
bald auf, die Unsicherheiten bleiben für die Börse erhalten. Einmal mehr
stehen in den nächsten Tagen die Abstimmungen im britischen Parlament
im Fokus. Die eigentliche Deadline, der 29. März, ist zwar mit dem jüngsten
EU-Gipfel Makulatur geworden, nun ist der 12. April der neue 29. März. Am
Montag könnte zunächst aber das ifo Geschäftsklima die Stimmung am
Frankfurter Börsenparkett vorgeben, Rückgänge sind hier wahrscheinlich.

Ihr Ansprechpartner
Michael Sambeth
Leiter Marketing
08341 808-443

SG Handball Kaufbeuren Neugablonz erhält Spende

Sparkasse Kaufbeuren überrascht Kooperationspartner mit einer Spende

„Die leistungsorientierte Jugendarbeit der SG Handball Kaufbeuren Neugablonz ist eines ihrer Aushängeschilder. Denn nur durch eine attraktive Nachwuchsförderung kann langfristig in Kaufbeuren ein attraktiver Handball gespielt werden“, erklärt Angelo Picierro, Vorstandsmitglied der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren.

Beim Derby der SG Handball Kaufbeuren Neugablonz gegen die SG Handball Biessenhofen Marktoberdorf am 23. März überraschte die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren die Mitglieder und Fans mit einer Spende in Höhe von 1.000 € zu Gunsten des Vereins.

Vor Spielanpfiff überreichte Angelo Picierro einen Scheck in Höhe von 1.000 € an Werner Schenk (Vereinsvorsitzender) und Rene Westermayr (Jugendkoordinator), die als Vorstandschaft des Vereins die Zukunft der Spielgemeinschaft weiterentwickeln möchte.

Als langjähriger Kooperationspartner ist es der örtlichen Sparkasse ein großes Anliegen, die SG Handball nachhaltig bei ihren Projekten, speziell im Bereich der Nachwuchsförderung, zu unterstützen und zu begleiten. Denn nur durch ein lebendiges Netzwerk können langfristige Ziele erreicht werden.

Im Anschluss an die Spendenübergabe konnten die Fans und die Sparkassenvertreter noch ein intensives Spiel mit einem verdienten Sieg (27:26) für die SG verfolgen.

Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren
www.sparkasse-kaufbeuren.de
Abteilung Marketing/Kommunikation
info@sparkasse-kaufbeuren.de
Michael Sambeth
08341 808-443
michael.sambeth@sparkasse-kaufbeuren.de
Pressemitteilung
25. März 2019

Interne Schulung des 1. Lehrjahrs

Im Rahmen unserer Ausbildung bei der Sparkasse Kaufbeuren lernen wir Azubis nicht nur aus der Arbeit in den Geschäftsstellen oder dem Berufsschulunterricht, sondern auch aus internen Schulungen.

Sowohl am Montag als auch am Dienstag hatte das 1. Lehrjahr Halbtagsschulungen zum Thema „festverzinsliche Wertpapiere und Investmentfonds“ in der Hauptstelle. Dabei war Herr Philipp aus dem Sparkassen-Vermögensmanagement anwesend, der uns einen großen Einblick in die Welt der Aktien und Fonds gab.

Abschließend durfte Adrian – ein Azubi aus dem 1. Lehrjahr- das gelernte Wissen unmittel-bar in einem Übungsberatungsgespräch anwenden.

Gemeinsam allem gewachsen

295 Mitarbeitern und 27 Auszubildenden ist die Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren einer der größten Arbeitgeber in der Region. Menschen hier vor Ort einen sicheren Arbeitsplatz zu bieten, Karrieren sowie gezielte Weiterentwicklung zu ermöglichen und für die Mitarbeiter verlässlicher Partner zu sein, sind vorrangige Ziele der Sparkasse als Arbeitgeber.

Erfolgreich durch ein starkes Team
„Wir können nur gemeinsam erfolgreich sein und unsere Kunden begeistern. Daher achten wir darauf, dass sich die Menschen bei uns wohlfühlen. Das Miteinander im Team und das gegenseitige Verständnis untereinander sind die Grundlage für unseren nachhaltigen Erfolg. Deshalb fördern wir gezielt das betriebliche Miteinander zum Beispiel durch Betriebsausflüge und die Gestaltung individueller Team-Events. Es ist uns wichtig, gemeinsame Erfolge auch gemeinsam zu feiern!“
Franz Endhardt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse

Karrieren individuell voranbringen
Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Unterstützung von sozialem Engagement und die Förderung von Talenten sind für die Sparkasse wichtige Faktoren für ein starkes Mitarbeiterteam, das gemeinsam mit Innovationskraft und Kompetenz erfolgreich ist.

„Wir geben unseren Auszubildenden konkrete Perspektiven und Sicherheit und planen mit unseren Nachwuchsmitarbeitern ihre Karriere. Besonders vor dem Hintergrund, dass viele junge Leute aktuell ein Studium anstreben, möchten wir aufzeigen, dass eine betriebliche Aus- und Weiterbildung viele Chancen bietet, auf ganz individuelle Weise Karriere zu machen. Darauf sind wir stolz.“
Birgit Pfeifer, Personalleiterin

Veränderungen gemeinsam gestalten
Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und hohe Flexibilität in den jeweiligen Lebenssituationen der Mitarbeiter sind für die Sparkasse selbstverständlich.

„Nach meiner Elternzeit konnte ich unkompliziert wieder in meinen Job einsteigen. Die Arbeitszeit konnte ich mitgestalten und die Flexibilität der Sparkasse macht es mir möglich, Familie und Beruf gut miteinander zu verbinden.“
Sabine Stumpner, Privatkundenberaterin

In die Zukunft investieren
„Während der Ausbildung konnte ich bereits an verschiedenen Projekten mitarbeiten und Verantwortung übernehmen. Das hat mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weitergebracht. Neben den beruflichen Chancen haben mich das gute Miteinander hier bestärkt, nach meiner Ausbildung bei der Sparkasse zu bleiben.“
Alicia Zinth, Privatkundenberaterin (erfolgreicher Abschluss der Ausbildung 2/2019)

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Politikchaos ohne Einflüsse auf die Märkte

Frankfurt, 15. März 2019

Wer will was im politischen Chaosbetrieb in London? Für das britische
Unterhaus ist bloß eine Sache klar, die aber an den Finanzmärkten die
einzig wichtige Botschaft ist: Es gibt keinen Brexit ohne Austrittsvertrag.
Damit bestätigte sich, was an den Märkten in den vergangenen Wochen
schon zunehmend in den Kursen eingepreist wurde. Insbesondere an der
Aufwertung des britischen Pfundes konnte dies abgelesen werden. Wie es
nun genau mit den Austrittsbemühungen der Briten weitergeht, ist für die
Wertpapierkurse nicht mehr so wichtig. An einer anderen Politikfront
dagegen gab es keine Fortschritte. Im Handelsstreit zwischen den USA und
China wurden die Entscheidungsfristen verlängert. Zwar gibt es erst einmal
keine Zollerhöhungen seitens der USA gegenüber chinesischen Importen,
eine Einigung ist aber noch weit entfernt. Die Finanzmärkte nahmen es
gelassen: Aktien und Anleihen beenden die Woche leicht erholt.

Brexit: Eine Frage des Wann …

Der Alptraum geht weiter: Theresa May wird die EU um eine Verlängerung
der Austrittsfrist über den 29. März hinaus bitten. Bis spätestens 20. März
will die britische Regierung den ‚May-Deal‘ dem Parlament zur dritten
Abstimmung vorlegen. Wird ihr ‚Deal‘ angenommen, strebt May eine
Verschiebung des Austritts bis zum 30. Juni an. Andernfalls will sie um eine
längere Verschiebung bitten. In der kommenden Woche werden die
Marktteilnehmer jedoch mehr auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank
(Fed) schauen und wie diese die wirtschaftliche Lage in den USA bewertet.
Ein Indiz zur europäischen Stimmung in der Wirtschaft liefern am Freitag
die Einkaufsmanagerindizes. Hier erhoffen sich die Beobachter Antwort auf
die Frage, ob es mit den negativen Konjunkturnachrichten langsam ein
Ende hat.

Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren
Abteilung Marketing
Daniela Späth
08341 808-442
daniela.spaeth@sparkasse-kaufbeuren.de

Sparkasse Kaufbeuren unterstützt die Altschützen Kaufbeuren

Sparkasse Kaufbeuren unterstützt die Altschützen Kaufbeuren
Franz Endhardt, Vorstandsvorsitzender der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren, freute sich, eine Spende in Höhe von 1.500 € an Günter Nentwich von den Altschützen übergeben zu können.

Auf dem Bild v.l.n.r.: Vorstandsvorsitzender der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren, Franz Endhardt,
Vorstandsvorsitzender der Altschützen Kaufbeuren, Günter Nentwich
Foto vom 27.02.2019, Sparkasse, Sambeth Michael

Langsam wird es ernst

 

Meine Ausbildung geht jetzt in die letzte Runde. Anfang Mai lege ich meine schriftliche Abschlussprüfung ab, im Juni folgt die mündliche. Nach meiner Ausbildung startet meine Karriere als Bankkaufmann in einer unserer 11 Geschäftsstellen. Auf diese Zeit bin ich bereits sehr gespannt. Nach zweieinhalb lehrreichen Jahren endet dieser Abschnitt und die Zeit als Berater kann beginnen. Trotz der Verantwortung und der kommenden Herausforderungen bekomme ich es nicht mit der Angst zu tun.

 

Im Gegenteil: neue Aufgaben bedeuten neue Erfahrungen und auf diese freue ich mich sehr!

Seitwärts – Stigma der Rezession vorerst gebannt

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Die Aktienmärkte standen in den letzten Tagen ganz im Zeichen der
Konjunkturnachrichten. So ging die Konsumnachfrage der privaten
Haushalte in den USA im Dezember zurück. Allerdings sind es immer noch
wenig Zahlen, die den verbreiteten Konjunkturängsten Nahrung geben. In
Deutschland konzentrierte sich alles auf die Wachstumszahlen aus dem
vierten Quartal 2018. Zwar fiel das Ergebnis mit einem Nullwachstum
gegenüber dem Vorquartal mager aus, gleichwohl wurde immerhin das
Stigma der Rezession – zwei negative Quartale in Folge – vermieden.
Insgesamt fehlt es für dieses Jahr an einem klaren wirtschaftlichen Trend,
weswegen es auch an den Märkten eher bei einer Seitwärtsbewegung
bleiben sollte. Das gilt auch für die Zinsen, die fest an der Nulllinie kleben.
Ifo Geschäftsklima im Blickpunkt
Die Konjunktur bestimmt auch die Ereignisse in der bevorstehenden
Börsenwoche. Die Stimmung bei den europäischen Unternehmen hat sich
schon seit einiger Zeit deutlich verschlechtert. Es gibt vorsichtige Anzeichen
einer Bodenbildung bei den Euroland-Einkaufsmanagerindizes im Februar,
aber für viel mehr dürfte es nicht reichen, denn die Unsicherheitsfaktoren
für die europäische Wirtschaft sind nach wie vor zahlreich. Das trifft auch
auf die deutschen Unternehmen zu, daher sollte das deutsche ifo
Geschäftsklima im Februar nochmals leicht nachgeben. In den USA werden
die Protokolle der jüngsten Notenbanksitzung hoffentlich darüber
Aufschluss geben, warum die US-Notenbank ihre Kommunikation seit der
letzten Zinserhöhung Mitte Dezember vergangenen Jahres so drastisch
aufgeweicht hat, dass die Märkte jetzt sogar Zinssenkungen erwarten.

Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren
Abteilung Marketing
Daniela Späth
08341 808-442
daniela.spaeth@sparkasse-kaufbeuren.de

Kolumne Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen

Keine Entwarnung

Frankfurt, 8. Februar 2019

Keine Entwarnung an den Aktienmärkten. Die anfänglich freundliche Entwicklung in den USA sowie in Europa in dieser Woche hielt nicht lange. Zu negativ waren die Meldungen aus der Konjunktur. In Deutschland steht es weiterhin Spitz auf Knopf, ob die Wirtschaft im vierten Quartal 2018 überhaupt gewachsen ist. Anderenfalls wäre es das zweite Quartal in Folge, in dem die Wirtschaft schrumpft, was eine technische Rezession bedeuten würde. Technisch deswegen, weil es Sonderfaktoren waren, die in Deutschland im vergangenen Jahr auf dem Wachstum lasteten. Ohne eine Verbesserung der konjunkturellen Stimmung und ohne Klarheit über den Ausgang des festgefahrenen Brexit-Verfahrens dürften alle Erholungsversuche an den Börsen wohl vergeblich bleiben.

Trübe Aussichten beim Brexit

Die Stunde der Wahrheit für die deutsche Konjunktur schlägt in den nächsten Tagen, denn am Donnerstag wird das Statistische Bundesamt die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt für das vierte Quartal veröffentlichen. Ob das Wachstum nun negativ sein wird oder nicht: es wird schwach ausfallen. Die belastenden Sonderfaktoren, etwa in der Automobilproduktion, dürften jedoch langsam auslaufen, so dass die deutsche Konjunktur danach wieder Fahrt aufnehmen sollte. In den vergangenen Wochen haben mehr und mehr Unternehmen über die Unsicherheiten beim Brexit geklagt. Mit einer Zustimmung im britischen Parlament zum vielleicht noch etwas verbesserten Deal könnte diese Unsicherheit beendet werden. Die Aussichten dafür sind jedoch so undurchsichtig wie der berühmte Londoner Nebel.

 

Kreis-und Stadtsparkasse Kaufbeuren
Abteilung Marketing
Daniela Späth
08341 808-442
daniela.spaeth@sparkasse-kaufbeuren.de